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| Trainings-und Wettkampfpause Teil 1 2012 |
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Nach dem für mich sehr erfolgreichen Jahr 2011, in dem ich sehr viele erstklassige Wettkampfplatzierungen erzielte, hoffte ich, nach einer sehr guten 3 monatigen Vorbereitungsphase I mit einigen Wochenumfängen über 80 Laufkilometern, dass ich im Jahr 2012 Angriff auf meine M 40- Bestzeiten nehmen kann.
Bereits beim BSV 15er Wettkampf traten muskuläre Probleme auf, welche sich in der Folge intensiviert haben und mich zu einigen Tagen Laufpause zwangen. Trotz Laufpause trat keine Besserung der Beschwerden ein, so dass ich am 01.02.2012 einen Spezialisten aufsuchte. Neben der Ansatzreizung der Ischiocrurale und einer Blockade im ISG-Bereich wurde leider auch ein Muskelfaserriss im hinteren rechten Oberschenkel festgestellt. Durch Massagen und ähnlichem, Krafttraining für Rücken und Bauch; Dehnen und Alternativtraining hoffe ich die Ansatzreizung und den Muskelfaserriss in den Griff bekommen.
Aber durch diese Probleme bedingt, kann frühestens in der Woche ab dem 13.02. wieder mit dem regulären Lauftraining begonnen werden. Somit falle ich mal wieder für die Senioren-Hallenmeisterschaften aus, dort wollte ich über 200 und 800 Meter gute Platzierung erreichen. Auch ein Start bei den 10 km Meisterschaften am 18.03. kommt zu früh (zum Glück mich noch nicht angemeldet). Bereits seit einigen Tagen absolviere ich auf dem Ergometer zahlreiche Einheiten (6 x in der Woche) und hoffe so, einigermaßen die gute Form ansatzweise nicht komplett zu verlieren.
Der Frust ist groß, da bereits im letzten Frühjahr nach sehr guten Trainingsergebnisse, ein Infekt & eine Ansatzreizung der Ischiocrurale ebenso einen Start bei den Hallenmeisterschaften und dem 10er nicht zuließen. Im letzten Jahr traten diese Probleme nach einem Testlauf über 6 km in 22:37 min. auf.
Dank einer Reduzierung von Süßigkeiten und der Ernährungszufuhr sank mein Gewicht innerhalb von 21 Tagen von 77,8 kg auf 75,0 kg.
Aber meine Killerplautze ist dennoch sehr gut ausgeprägt.
Durch die gesundheitlichen Malessen ist mein ursprüngliches Ziel mal wieder eine 39er Zeit über 10 km und eine Zeit unter 1:30 Std. über die Halbmarathondistanz am Ende der Laufsaison in meiner Wettkampfliste stehen zu haben, erst mal zu den Akten gelegt. Der Frust ist momentan sehr groß bei mir.
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| BSV-Winterserie über 15 Km am 15.01.2012 |
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Bei schönstem Winterwetter bei sonnigem Himmel und Temperaturen um den Gefrierpunkt gingen knapp 200 Läufer auf den 6 ½ Rundenkurs um das Eisstadion in Wilmersdorf.
Vom TuS Neukölln erkämpfte sich unser Spitzentriathlet Matthias Kindel in 54:22 Minuten den 2. Platz in der Hauptklasse.
Andreas Pelz lief mit einer tollen Zeit von 57:38 Minuten ins Ziel und wurde 5. in der M 35.Nur 4 Sekunden hinter Pelle lief Winfried Schumann in 57:42 Minuten als 5. in der M 45 durchs Ziel. Mit Jörg Kaiser (1:05:04; 9. M 40), Andrej Woiczik (1:05:54; 10. M40), Claudio Cuccoli (1:06:46 , 12. M40), Frank Wolf (1:08:07; 13. M50) und Andreas Hensel (1:11:37; 24. M45) erreichten die anderen Tussis gut gelaunt das Ziel im Stadion Wilmersdorf.
Zum Abschluss der Trainingsphase 1 und einer Umfangwoche mit 80 km, tags zuvor knapp 20 km gelaufen, diente dieser 15er zu einer aktuellen Formüberprüfung.
Die Muskeln waren müde und wollten eigentlich schon nach der ersten Runde in Kombination mit dem Kopf aussteigen. Im Schlepptau von Olaf Weger (SCC/Platz 71 in 1:05:31) lief ich die ersten 5 Runden (konstant gleiches Tempo gelaufen) mit und konnte ihn zwischenzeitlich auch überholen, doch beim fünften Anstieg waren die Muskeln so fest, dass ich innerhalb von 6 Minuten eine halbe Minute an Zeit einbüßte und mich von fünf Läuferin überholen ließ. Auf den letzten 300 Metern im Stadion überlief ich aber noch drei Läufer und kam in der Gesamtwertung auf Platz 75. Trotz des für mich großen Wochenumfangs in dieser Woche erreichte ich mit den 1:05:54 Std. die schnellste Zeit über 15 km in den letzten drei Jahren (alle in der Vorbereitungszeit).
Während der ersten Trainingsphase lief das Training sehr gut mit zwei Wochenspitzen mit 80 km und regelmäßigem fünfmaligen Lauftraining in der Woche (drei Mal sogar sechs Mal). In der dreimonatigen Trainingsphase blieb ich von Infekten und Schnee & Glätte auf den Straßen verschont und konnte in dieser Phase über 150 Kilometer mehr trainieren, als in den vier Jahren zuvor. Leider plagen mich weiterhin muskuläre Verspannungen und Schmerzen im Halswirbel und Oberschenkelbereich, welche das Training trotz der bisherigen Teilerfolge erheblich stören.
Heute schneit es in Berlin, mal sehen wie sich das Training bis zu den Frühjahrshöhepunkten im April & Mai weiter bei mir entwickelt.
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| 17.Silvesterlauf am 31.12.2011 in Eichwalde |
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Die kleine Gemeinde Eichwalde, im Südosten an Berlin grenzend, richtet mit dem Sportverein SV Ajax Eichwalde nun schon zum 17 x den Eichwalder Silvesterlauf aus.
Die Strecken und Distanzen wechselten in den vergangenen Jahren mehrmals.
Die diesjährige Strecke führte dann in den Grünauer Forst.
Am 31.12.2011 starteten in neuer Rekordbeteiligung fast 160 Teilnehmer/innen über 800 m, 4,9 km und 9,8 km. Der Start wurde aufgrund der hohen Teilnehmerzahl vor dem Stadion gestartet. Von dort ging es dann auf eine Wendepunktstecke, über von Wildschweinen und Regen teilweise stark aufgeweichten Waldwegen und über Stock & Stein und viele Wurzeln.
Die 4,9 Km Läufer/innen mussten die kräftezehrende Strecke einmal, die 9,8 km Läufer/innen zweimal durchlaufen.
Vom TuS Neukölln gingen mit dem 49 jährigen Peter Kirmiss und den 43 jährigen Andrej Woiczik gleich zwei Athleten über die 4,9 Km an den Start.
Nach einer starken Laufleistung sicherte sich Peter Kirmiss in 17:27 min. den 3. Platz und Andrej Woiczik wurde in schnellen 19:35 min. Sechster. Der Gesamtsieger Erik Habermann lief nach nur 16:59 Minuten über die Ziellinie.
Das Hauptfeld startete über die 9,8 Km. Hier ging der 45 jährige Winfried Schumann für den TuS Neukölln an den Start. Nach der Hälfte der Distanz noch auf dem vierten Platz liegend konnte Winfried sich auf der zweiten Streckenhälfte den 3. Platz in 36:50 Minuten sichern.
Sieger wurde der 28 jährige Triathlet Tobias Bohnhardt von der SV Berlin-Chemie in 36:12 Minuten.
Nach einer kurzweiligen Siegerehrung und Pfannkuchen für alle Teilnehmer zogen die Läufer/innen zufrieden über ein schönes Lauferlebnis zum Jahresausklang zur Silvestervorbereitung von dannen.
Es war sehr schön meinen ehemaligen Trainingspartner Erik Habermann wieder zu sehen und mit ihm ein paar Worte zu wechseln. Das zu viele Füttern im Dezember mit 4 Kilo Übergewicht sieht man schön auf dem Lauffoto von mir.
Erstmals seit 4 Jahren lief ich im Dezember wieder mehr als 300 Kilometer in diesem Trainingsmonat. Mit meinem Lauf war ich sehr zufrieden. 6.Gesamtplatz und Sieg in der M 40 und eine gute Zeit bei dieser schweren Strecke. Das gibt Mut für 2012 wieder schnellere Zeiten als in den letzten drei Jahren zu laufen.
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| Rund um den Britzer Garten am 13.11.2011 |
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Nach 13 Jahren Pause nahm ich wieder bei meinem ehemaligen Verein LC Stolpertruppe (1996-1999) beim Lauf "Rund um den Britzer Garten" teil. Bei sehr frostigen Temperaturen (zum Teil minus 3 Grad) gingen über 300 Teilnehmer an den Start. Die TUSSIES Winfried Schumann und Andreas Pelz absolvierten die Halbmarathonstrecke und erzielten ganz hervorragende Ergebnisse (Platz 3 & 4), ich nahm am Viertelmarathon teil. In einem einsamen Rennen errang ich den tollen 2.Gesamtplatz und siegte in der M40. Nach dem Frankfurter Lauf hatte ich kaum trainiert, aber sehr, sehr viel in mich hineingefuttert. Die runde Kugel am Körper dokumentiert dieses eindrucksvoll. Dank der Trainingspläne von Trainer Christian Schieber startete ich am 14.11. mit dem Wintertraining und ab dem 27.11. wird wieder weniger ungesund, fetthaft und kalorienreich gegessen. Die 4 kg zuviel am Bauch und Körper werden aber hilfreich sein, um dass gewünschte Ziel für 2012 mit gutem Training zu realisieren. Bis März 2012 ist sicher dieser Ballast weg. |
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| Frankfurt Marathon 2011 |
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Bereits zum dritten Mal nach 2006 und 2008 zog es den Polizei SV mit einer Mannschaft zum traditionellen Frankfurt-Marathon, welcher in diesem Jahr seinen 30.Geburtstag feierte.
Heike Doliva, Mario Reich, Michael Kautz und Andrej Woiczik wurden während dieses Trips nach Frankfurt von Christian Schieber betreut. Es sollte eine erlebnisreiche Reise an den Main werden. Die Rekordzahl von 15.210 Marathonläufern ging beim 30. BMW Frankfurt Marathon am 30.10.2011 an den Start. Alle Wettbewerbe zusammengerechnet, beteiligten sich 25.305 Athleten bei der Veranstaltung, davon auch über 7000 Teilnehmer beim VGF-Staffelmarathon (1755 Teams) Mit Temperaturen von rund 12 Grad zur Startzeit um 10 Uhr (Marathon) und 10.30 Uhr (Staffelmarathon), so gut wie keinem Wind und einem bedeckten Himmel herrschten fast ideale Bedingungen. Allerdings waren die Frankfurter Straßen aufgrund eines morgendlichen Regens noch nass und dadurch teilweise rutschig Im Hauptrennen dem BMW Frankfurt Marathon erlebte man ein grandioses Jubiläumsrennen: Zu einem der hochkarätigsten und zugleich dramatischsten City-Marathonrennen aller Zeiten wurde die 30. Auflage des Rennens am Sonntag. In einer mitreißenden Weltrekordjagd verpasste Wilson Kipsang die Marke am Ende um lediglich vier Sekunden. Der Kenianer gewann das Rennen in 2:03:42 Stunden und krönte das Jubiläum mit einem famosen Streckenrekord. Es ist die zweitschnellste Zeit aller Zeiten. Zweiter wurde Levy Matebo in 2:05:16. Damit schob sich Matebo in der Liste der schnellsten Zeiten aller Zeiten auf Platz 20 (ausgenommen die Boston-Resultate, da die Strecke nicht die Rekordkriterien erfüllt). Rang drei belegte Albert Matebor (beide Kenia) mit 2:05:25. 14 Läufer blieben im Männerrennen unter 2:10 Stunden – damit hat Frankfurt doch noch einen „Weltrekord“ gebrochen, denn das gab es weltweit noch nie im Marathon. Die enorme Dichte in der Spitze zeigt sich auch bei der Zahl der Ergebnisse unter 2:15 Stunden: 29 Läufer blieben unter dieser Marke – auch das ist ein Novum für einen deutschen City-Marathon. Zum ersten Mal in der Geschichte des Marathonlaufes sind zwei deutsche Rennen die schnellsten der Welt: Berlin und Frankfurt. Dreimal wurden bisher Zeiten unter 2:04 Stunden erzielt und alle drei Ergebnisse wurden in Deutschland gelaufen: Haile Gebrselassie gewann in Berlin 2008 in der Weltrekordzeit von 2:03:59, Patrick Makau verbesserte diese Marke im September in Berlin auf 2:03:38 und Wilson Kipsang lief nun 2:03:42 am Main. Auch bei den Frauen gab es Weltklassezeiten in Frankfurt: Mamitu Daska (Äthiopien) lief mit 2:21:59 ebenfalls einen Streckenrekord. Sie gewann vor Agnes Kiprop (2:23:54) und der Debütantin Flomena Chepchirchir (beide Kenia/2:24:21). Die Siegzeit von der Äthiopierin ist die sechstschnellste des Jahres. Auch in der Breite der Spitze überzeugte das Frankfurter Frauenfeld: Zwölf Läuferinnen blieben unter 2:30 Stunden – nur der London-Marathon war in diesem Jahr in dieser Hinsicht noch besser. In Deutschland gab es noch nie so viele Läuferinnen, die bei einem City-Marathon unter 2:30 Stunden ins Ziel kamen. Lediglich bei der WM in Berlin 2009 waren es mehr. 18 Athletinnen blieben am Sonntag unter 2:35 Stunden.
Kommen wir zum Staffelmarathon:
Im Gegensatz zu 2008, wo zwei PSV-Teams am Start waren, zierten sich leider einige leistungsstarke PSV-Mitglieder in Frankfurt zu starten, so dass Andrej nur ein Team für Frankfurt melden konnte. Erstmals wurde der Staffelmarathon nicht zusammen mit dem Hauptlauf gestartet, sondern erst um 10.30 Uhr und dieses führte zu erheblichen organisatorischen Pannen. Andrej lief als Startläufer nach sehr gutem Beginn (3 km in 12:13 min.) bereits kurz nach der 3 Kilometermarke auf eine größere Laufgruppe von Marathonläufern mit der Zielzeit 5:59 Std. auf. Im weiteren Verlauf musste er insgesamt sieben Mal stark abbremsen oder sogar anhalten, um nicht mit Marathonläufern zu kollidieren. Es war an einigen Stellen so eng, dass er wie andere schnelle Staffelläufer auch, Umwege über Gehwege lief um nicht wieder anhalten zu müssen. Aus 12 geplanten Kilometern wurden so schnell ca. 400 Meter mehr. Außerdem verminderte das wiederholte Abstoppen das Laufen erheblich, so dass Andrej nach offiziellen 12 Kilometern ziemlich gefrustet nach gut 50:30 min. Michael Kautz den Champion Chip als Staffelstab weiterga, er und auch Mario Reich liefen ein tolles Rennen. Als Schlussläuferin ging Heike auf die Strecke und musste sich erst kurz vor Schluss von der EM-Dritten im Marathon von 2002 und der kürzlichen Siegerin vom Mallorca Marathon Sonja Oberem (Asics Staffel) geschlagen geben, erreichte aber in für die aufgeführten Probleme sehr guten Zeit von 3:00:05 Std. als 18. !!!! Gesamtteam das Ziel. In der Mixedwertung platzierten wir uns sogar auf einem hervorragenden sechsten !!! Platz. Trainer Christian Schieber freute sich sehr über diese sehr gute Platzierung. Wären diese massiven organisatorischen Pannen nicht gewesen, wäre es ein perfektes Wochenende gewesen, da wir den Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl durch einige gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Laufs gestärkt haben. Für die Organisatoren eine gut gemeinte Anregung. Aus der Erfahrung in diesem Jahr bringt es den schnelleren Marathonstaffeln unter 3:30 Std. nichts 30 Minuten hinter den Marathonis auf die Strecke zu gehen (siehe aufgeführte Probleme). Da die Staffeln immerhin 1/3 der Teilnehmer der Veranstaltung ausmachen, sollte hier eine vernünftige Lösung gefunden werden. Auch war es für die langsameren Marathonis nicht schön, dass „Schnellere“ von hinten an ihnen „vorbeischossen“ oder sich an ihnen vorbei drängten. Daher mein Vorschlag: am Samstag die Marathonstaffeln und am Sonntag den Marathonlauf getrennt voneinander veranstalten. Da die Stadt Frankfurt mit diesem Weltereignis sehr viel Geld einnimmt, sollte es eine Überlegung Wert sein, ein Splitting durch zuführen, damit Alle!!! Vernünftige Bedingungen zum Laufen haben. Übrigens werden wir auf Anregung von Trainer Christian Schieber auch im Jahr 2012 eine „läuferische“ Vereinsfahrt durchführen. |
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| Auf nach Frankfurt |
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Nach 2006 (11.Gesamtplatz mit der Staffel) und 2008 (3.Platz in der Mixedstaffel) und zwei Marathonläufen, welche ich in 3:09 Std. und 3:17 Std. absolviert habe, geht es in diesem Jahr wieder mit einer Staffel nach Frankfurt.
Der BMW Frankfurt-Marathon ist bereit für das Jubiläumsrennen: Mit einem Weltklasse-Elitefeld und einem Teilnehmerrekord wird die 30. Auflage am 30. Oktober stattfinden. Fünf Wochen nach dem Marathon-Weltrekord von Patrick Makau beim BMW Berlin-Marathon kann Frankfurt auch spitzensportlich für ein zweites großes, deutsches Highlight in der Herbst-Laufsaison sorgen.
Mit der Rekordzahl von 15.000 Meldungen wurde erstmals seit über 25 Jahren die Kapazitätsgrenze erreicht. Die Veranstalter mussten deshalb die ansonsten übliche Nachmeldemöglichkeit vor Ort an den Tagen vor dem Rennen streichen. Ausgebucht war der älteste deutsche Stadtmarathon zuvor nur einmal: Im Jahr 1985 gingen 10.300 Meldungen ein, akzeptiert wurden letztlich 8.776. Im vergangenen Jahr verzeichnete der BMW Frankfurt-Marathon 12.500 Meldungen, der bisherige Höchststand wurde im Jahr 2009 mit 12.614 erreicht.
Das Elitefeld ist das Beste in der Geschichte des Frankfurt-Marathons. Bei den Männern gehen 15 Läufer mit Bestzeiten von unter 2:10 Stunden ins Rennen. Drei von ihnen waren bereits schneller als 2:07. Der Star im Feld ist der Titelverteidiger Wilson Kipsang. Der Kenianer hatte vor einem Jahr mit einem grandiosen Streckenrekord von 2:04:57 überrascht. Sein Landsmann Robert Kiprono Cheruiyot (2:05:52) und der Äthiopier Deriba Merga (2:06:38) sind seine voraussichtlich schärfsten Konkurrenten. Für die deutschen Läufer André Pollmächer (Rhein-Marathon Düsseldorf/2:13:09), Stefan Koch (LG Braunschweig/2:15:38) und Jan Fitschen (TV Wattenscheid/2:20:15) wird es um die Olympianorm von 2:12:00 Stunden gehen.
Bei den Frauen wurden 13 Läuferinnen mit Bestzeiten von unter 2:30 Stunden verpflichtet. Darunter sind vier, die bereits schneller als 2:25 waren: Merima Mohammed (Äthiopien/2:23:06), Rita Jeptoo (2:23:38), Agnes Kiprop (beide Kenia/2:24:07) und Mamitu Daska (Äthiopien/2:24:18). Ebenfalls vorne mitmischen wollen Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg/2:26:21), die in Frankfurt 2008 gewann, und Fate Tola (Äthiopien), die mit 2:26:21 bisher genauso schnell war wie die Deutsche.
Für unsere Staffel geht es in diesem Jahr besonders darum mit viel Spaß und Freude die Tage in Frankfurt zu geniessen und schneller als 3 Stunden ins Ziel zu kommen.
Die bisherige Bestmarke von 2008 von 2:51 Std. dürfte unangetastet bleiben.
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| 1.Elly-Beinhorn-Lauf |
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Am 23.10.2011 fand der 1.Elly-Beinhorn-Lauf statt. Bei Temperaturen von 4-7 Grad und sonnigem Wetter herrschten gute Laufbedingungen für die 240 Teilnehmer. Dank der Unterstützung zahlreicher namenhafter Sponsoren gelang es der Veranstaltergruppe u.a. SF Johannisthal, BER Flughafen, Bürgermeister von Schönefeld eine hochklassige Laufveranstaltung auf die Beine zu stellen.
Der Start war am Holiday Inn Berlin International Airport in Nähe des BBI in Schönefeld. Die Strecke über 10 Kilometer führte über den Mauer-Radweg, vorbei am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (WISTA) in den Landschaftspark Johannisthal/Adlershof zum Ziel auf dem Gelände des ersten deutschen Motorflugplatzes in Johannisthal. Die Laufstrecke war amtlich vermessen, wobei aber das eine oder auch andere Kilometerschild leider falsch postiert war. Dieses war aber auch der einzige Mangel an dieser wirklich gut organisierten Laufbveranstaltung.
Vom TUS Neukölln waren 2 Aktive am Start.
Karsten Kürbis (M20) wurde in sehr guten 38:14 min. Gesamt 7 und 4. in seiner AK.
Ich hatte im Vorfeld wieder einmal gesundheitliche Malessen und war sehr überrascht & sehr zufrieden mit dem 14.Gesamtplatz und dem Sieg in der M40. Nach relativ verhaltenem Beginn (2 km 8:30 min) überholte ich nach und nach die vor mir liegenden Läufer (innen) und lief die zweite Hälfte des Rennens in 20:10 min. (5 km).
Die Gesamtsieger wurden Phillip Herrmann (OSC Potsdam) in 34:21 min. und Andrea Gaede (Berlin) in 39:58 min.
Nunmehr freue ich mich auf den Frankfurt-Marathon und hoffe in den kommenden Tagen noch fitter zu werden.
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| Mein Hobby: Freizeitparks |
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Seit frühster Kindheit sind Besuche in Freizeitparks in aller Welt eines meiner Hobbys. Meinen ersten Freizeitpark besuchte ich im August 1976 mit dem Legoland Sierksdorf (heute Hansa Park). In diesem Jahr erreichte ich die über 70er Marke. So viele verschiedene Freizeitparkbesuche (Zeitraum 1976-2010) konnte ich bislang geniessen. Meine Erfahrungen ,Erlebnisse und Eindrücke fasse ich seit 2009 (in meiner Freizeit) für die führenden deutschsprachigen Internet-Freizeitparkportale Parkscout (April- Juli 2009) und http://www.freizeitpark-welt.de/ in schriftlicher Form als freier Redakteur zusammen und präsentiere Freizeitparks aus aller Welt. Hier nun alle von mir bislang besuchten Freizeitparks (Stand: 20.10.2011): Deutschland: (25) Miniatur-Wunderland Hamburg (4 x), Legoland Günzburg (3 x), Loxx Berlin (3x), Bavaria Filmstadt München (1x), Playmobil FunPark (1 x), Erlebnispark Schloss Thurn (1x), Legoland Discovery Centre Berlin (30 x), Legoland Discovery Centre Duisburg (1 x), Filmpark Babelsberg (5 x), Tier-und Freizeitpark Germendorf (3x), Erlebnispark Ziegenhagen (1x), Rekordhalter Heide Park (Soltau) mit bislang 60 Besuchen (seit 1984), Erse-Park Uetze (1x), Serengeti-Park (3 x), Phantasialand (3 x), Schloss Beck (1 x), Movie Park Germany (6 x), Holiday Park (1x), Freizeitpark Plohn (1 x), Belantis Leipzig (3x) , Hansa-Park (13 x) und Rasti-Land (2x), ehemalige Freizeitparks: Legoland Sierksdorf (1x), Berliner Spreepark (6 x), Centro-Park Oberhausen (1 X)- Europa: (19 ) Dänemark: Bakken & Tivoli Kopenhagen (1x/4x), Farup Sommerland (1x), Legoland Billund (2x), Djurs Sommerland (1 x),Miniland Horsens (2x); Frankreich: Disneyland Paris (8 x), Walt Disney Filmstudios Paris (6x) Österreich: Prater (10 x) ,Niederlande: Efteling (4 x),Spanien: Parque Warner Madrid (2x), Parque de Atracciones de Madrid & Barcelona (1 x), PortAventura (Ex-Universal Studio Port Adventura/5 x), Loro Parque Teneriffa (3x), Las Águilas – Jungle Park ((Teneriffa/1 x), Pueblo Chico Teneriffa (1 x), Safari Zoo Reserva Africana Mallorca (1 x) und Western Water Park Magaluf Mallorca (1x), sowie Gorky Park in Moskau (damalige UDSSR/1980). USA: (16 ) Disney’s Animal Kingdom (2 x), Busch Gardens Tampa (4x), Sea World Orlando (6 x), Aquatica Orlando (3 x), Disney’s Magic Kingdom /Orlando (4 x), Disney’s Epcot (5 x), Disneys Hollywood Studios (3x), Typhoon Lagune (1X), Universal Studios Orlando (9x), Universal's Islands of Adventure (9 x) , Hot Fun USA (Orlando/1 x), Knotts Berry Farm (1 X), Universal Studios Hollywood (2X), Pacific Ocean Park (1X), Disney’s California Adventure Park, (5 X),Disneyland Anaheim (5X) Orient: Dubai (4): Dubailand, Stargate, Wild Wadi Water Park und Atlantis Wasserpark. Des Weiteren habe in Deutschland 50 Zoos & Tierparks und Aquarien, in Europa: Wien, Madrid, Barcelona, Zürich, Athen, Kreta, Rhodos, Kopenhagen, Moskau, London und Amerika/ USA: Atlanta, New Orleans, Tampa und Barbados besucht. Für 2012 sind Reisen in folgende Freizeitparks geplant: Port Aventura, Disneyland Paris, Walt Disney Filmstudios Paris, Heide Park, Hansa Park, Phantasialand, das Debüt im Europa Park Rust (Nr. 1 in Deutschland & Nr.2 in Europa), Belantis (wenn eine neue Fahrattraktion zu sehen/fahren gibt), Freizeitpark Plohn (möglich) und Gardaland, sowie das Movieland
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| Laufsaison 2010/2011 beendet |
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| Kurz nach dem 10 km Wettkampf am 04.09. war für mich gesundheitlich der Wurm drin.
Erst fing ich mir eine fiebrige Sommergrippe mit Schüttelfrost, Schnupfen, Kopfschmerzen usw. ein , so dass ich die geplanten Starts beim Halbmarathon in Brandenburg am 17.09. und zwei Wochen später über 10 km in Jüterbog absagte und nach der Grippeschutzimpfung drei Wochen später, habe ich diese nicht vertragen und mir erneut einen Infekt und vor allem unangenehmen Reizhusten eingefangen. Daher habe ich die Laufsaison 2010/11 beendet. Nach 11 Tagen Laufpause bin ich dann in das Wintertraining für die kommende Saison eingestiegen und konnte während unserer Orlando-Reise sogar noch 7 Laufeinheiten morgens bei 21-25 Grad absolvieren. Ende Oktober werde ich mit einer Staffel beim Frankfurt-Marathon am Start sein. Insgesamt erreichte ich in dieser Laufsaison zahlreiche sehr gute Platzierungen bei Wettkämpfen, aber zeitentechnisch war leider aus unterschiedlichen Gründen nicht der Ausreißer nach oben drin.
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| Managerspiel 2011 |
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| Insgesamt 1.145 Leichtathletik-Experten beteiligten sich am Managerspiel 2011von leichtathletik und leichtathletik.de und kämpften bei 35 Meetings und Meisterschaften über fast vier Monate um Punkte. Die Spitze rückte dabei noch enger zusammen als in den vergangenen Jahren. Nur rund 20.000 $pikes trennten die Top 15 der Gesamtwertung. So fiel die Entscheidung über die Top-Platzierungen erst auf der Zielgeraden des Managerspiels. Ich landete auf Platz 250. |
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| 13. Mercedes-Benz-Halbmarathon und 10-km-Lauf |
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Fast 2000 Teilnehmer nahmen bei sommerlichen, schwülwarmen Temperaturen von 18 Grad am Start und bis zu 24 Grad im Ziel (Tageshöchsttemperatur lag bei 30 Grad) bei dieser Traditionsveranstaltung teil, in der auch die BBM im Halbmarathon ausgetragen worden sind. Eigentlich wollte ich bei den Meisterschaften an den Start gehen (war auch schon gemeldet), aber auf Grund der schlechten Erfahrungen (siehe Berichte vom HM & 25er in diesem Jahr) bei solch Witterungsbedingungen, meldete ich mich rechtzeitig auf die 10 km Strecke um. Aber selbst da, war das Laufen fast unerträglich, was auch die Ergebnisse über diese Laufdistanz in der Ergebnisliste zeigen. Zusammen mit dem Iron-Man Lutz Peterhänsel (Ziel : Zeit unter 40 min.), dem PSB-Läufer Jutus Habigsberg und Patrick Cylke (SG Stern Berlin) bildete sich bei km 4 eine Läufergruppe, welche im Laufe des Rennens zahlreiche Teilnehmer lauftechnisch einsammelte und am Ende in der aufgeführten Reihenfolge auch das Ziel erreichte. Bereits beim Einlaufen war klar, dass heute es nichts mit einer Verbesserung der persönlichen Jahresbestzeit von 40:35 min. wird, da die schwül-warmen Temperaturen dieses für einen kräftigen 74 Kilo- Läufer nicht zulassen. Die drei Kilometermarke erreichte ich im 186er Puls (Pulsbereich bei Tempo 3:30er Schnitt) in 12:30 min. und bei Halbzeit lag die oben aufgeführte Laufgruppe bei 20:50 min. Bis km 9 blieb die Gruppe zusammen, aber dann fühlte ich mich noch gut und "sprintete" den letzten Kilometer in 3:52 Minuten ins Ziel und war am Ende der schnellste Läufer dieser Gruppe und errang einen für mich tollen 25.Gesamtplatz (von über 500 Teilnehmern beim 10er) und wurde Vierter in der M 40.
Die Veranstaltung war gut organisiert.
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| Der Biss fehlt |
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Nach einer "gewünschten Durststrecke" war eigentlich in diesem Jahr geplant, dass ich mit mehr Trainingskilometern & mehr Krafttraining wieder an meine Laufergebnisse vor 2008
anknüpfen kann. Das Grundlagenausdauertraining im Winter/Frühjahr 2010/2011 und das Krafttraining schlugen an, die Testläufe und die Trainingswerte brachten sehr gute Ergebnisse, aber die Langstrecken- Wettkämpfe im Frühjahr brachten auf Grund von hohen Temperaturen nicht die gewünschten Ergebnissen.
In der Sommersaison spürte ich was mir eigentlich fehlt um wieder gute Laufzeiten zu erzielen, nämlich der Biss. Das Gewicht ging wieder von 72 kg auf gut 75 kg, die letzte Entschlossenzeit bei den Tempoläufen (absolvierte ich alleine) alles zu geben fehlte und ein wenig resignierte ich schon, da meine Kraftwerte (trotz Rettungsringe am Bauch) so gut wie in den Glanzzeiten (1998-2004) und auch das Training von Trainer Christian Schieber stimmig waren, aber nicht die gewünschten Laufzeiten. Ok, im Sommer konnte ich einige gute Platzierungen erreichen, aber der letzte Kick blieb aus. Viel kann man nicht mehr für die letzten Wettkämpfe des Jahres ändern, aber zukünftig muss ich mir den Biss zurück holen, in dem ich mich einer Laufgruppe oder einem Trainingspartner in meinem Leistungsbereich anschließe, welche(r) flotte Tempoläufe auf der Straße in meiner Wohnnähe durchführt(durchführen) und mich zu besseren Laufzeiten treiben kann (können). Nur mit diesem Impuls kann ich den letzten Biss aus mir heraus holen.
Laufwillige können sich gerne unter meiner Mailanschrift melden. Ich würde mich über eine entsprechende Rückmeldung freuen.
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| 26. Kreuzberger Viertelmarathon |
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Der Volkslauf durch den Kreuzberger Kiez- Am 28. August sind über 400 Läuferinnen und Läufer bei Temperaturen um 14-16 Grad auf die traditionellen 10,5 Kilometer quer durch das Berliner Szeneviertel gestartet, wobei verkehrsbedingt die Strecke nur 10,15 km lang gewesen ist. Einige organisatorische Schwächen waren leider nicht zu übersehen, so dass der Laufspaß ein wenig getrübt worden ist.
Die ersten drei Kilometer lief ich in 11:57 min., die 5 Kilometermarke erreichte ich in 20:09 min., nach der 6 Kilometermarke (24:09) aber wurden wir (eine 6 köpfige Läufergruppe) falsch geleitet, so dass ich die 7 Kilometermarke erst in 28:59 min. erreichte. Als 57. (Platz 10/M 40) erreichte ich dank eines tollen Spurts im Stadion mit 40:59 min. eine Zeit unter 41 min. und überholte noch 4 Läufer. Lennart Sponar & Sylvia Renz hießen die beiden Sieger dieser traditionellen Veranstaltung. Am kommenden Sonntag ist ein Start bei den Halbmarathon-Landesmeisterschaften geplant, wobei ich auf Grund der Ergebnisse dieses Jahres schon froh wäre eine Zeit um 1:32 Std. zu erreichen.
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| 5.Utzenberglauf in Golßen |
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Auf Empfehlung meiner Trainingspartnerin Heike (mehrfache Norddeutsche Meisterin), welche die Frauenwertung mit 20:36 min. im letzten Jahr gewann, nahm ich mit 3 Kilo Übergewicht (Folgen des Dänemark-Urlaubs) an dieser schönen Veranstaltung teil. Dieser einmaliger Naturlauf an Wiesen und Gurkenfeldern entlang findet jährlich im Rahmen des Spreewälder Gurkentages statt und lockte in diesem Jahr über 100 Teilnehmer nach Golßen. Matthias Manig & sein Team organisierten eine nette Veranstaltung für die gesamte Familie und boten den Teilnehmern eine meist flache, aber naturbelassene Laufstrecke an, welche nicht zu Bestzeiten einlädt, aber genau vermessen war. Der Potsdamer Fabian Klatt, aus der Talentschmiede von SC Potsdam, siegte unangefochten in 18:06 min. vor einem weiteren jüngeren Läufer, der mit 19:48 min. ins Ziel kam. Zeitgleich kamen Holger Klingberg und ich mit 19:53 min. im Fotofinish ins Ziel. Bereits nach dem ersten Kilometer war ich an der 4.Position und hatte bei der Wende bei 2,5 km (9.52 min.) auf den Zweiten 10 Sekunden Rückstand und auf Holger 2 Sekunden. Der Abstand zum Zweiten wurde immer knapper, aber auf dem letzten Kilometer hatte ich leider keine Kraft mehr den entscheidenen Angriff auf Platz 2 zu unternehmen. Mit einem Schritt zurück wurde ich aber sehr zufriedener Gesamt-Vierter und Sieger der M40. Leider traten nach dem Wettkampf massive Probleme in der Wadenmuskelatur auf, welche einen geplanten Start beim LG Süd Abendsportfest über 3000 Meter unmöglich machten. Als Ersatz dafür absolviere ich ruhige, längere Dauerläufe und 2 Einheiten auf dem Ergometer. Nochmals zum Lauf in Golßen,ich werde bestimmt in der Zukunft nochmals bei der kleinen, aber feinen Laufveranstaltung vom Luckauer Läuferbund an den Start gehen.
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| Training in Dänemark |
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| Bevor ich heute wieder bei meinem Arbeitgeber meinen Dienst versehe, waren wir in Familie im schönen und leider viel zu teueren Dänemark für knapp 14 Tage zu Gast. Tolles Wetter mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen zwischen 20 und 27 Grad sorgten beim Besuch von fünf dänischen Städten, vier Freizeitparks und tollen Stränden für viel Spaß bei uns. Trainingstechnisch absolvierte ich meist früh morgens um 6.00 Uhr meine von Trainer Christian Schieber "verordneten" Laufeinheiten, garnierte sie noch mit zwei Kräftigung- einer Schwimm- und zwei Radeinheiten und fertig war das Training. Insgesamt kam ich lauftechnisch in 12 Einheiten auf gut 130 km, davon drei längere Einheiten über 70, 90 und 120 Minuten. Drei Tempoeinheiten standen des Weiteren auf dem Programm und der Rest waren Dauer- oder Regenerationsläufe. Dank des sehr guten Essens ging mein Bauchumfang wieder ein paar Zentimeter nach vorne und das Gewicht ein wenig hoch, aber man soll ja auch noch Spaß im Urlaub haben, oder? Ansonsten bin ich gespannt, ob ich meine Form ein wenig verbessern konnte. Die nächsten drei Wettkämpfe werden die Richtung dann zeigen. Ok, für die persönlich gestellten Ziele waren die Trainingskilometer im Urlaub zu wenig, aber es war ja auch kein Lauftrainingslager wie in den Jahren 2001 bis 2003 auf Zypern,Lanzarote und Teneriffa mit Kilometerumfängen von bis zu 155 km pro Woche, sondern ein Sommerurlaub mit sportlicher Betätigung am frühen morgen |
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| Ich bin platt |
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Nach drei guten Wettkämpfen in den letzten vier Wochen und einer Trainingsreduzierung auf unter 50 km pro Woche, wollte ich eigentlich beim 1.Marienfelder Sommerlauf über 5 km eine Zeit unter 19:15 min. anstreben. Nach dem sehr guten Lauf am Wochenende zuvor mit 19:28 min. (Durchgangszeit) über 5 km auf einer seletiven Strecke beim Lichtenauer Wasserlauf und einer guten Tempoeinheit war ich mir sicher mein geplantes Ziel zu erreichen. Aber es kam leider anders. Ein optimales Teilnehmerfeld für mein Vorhaben war vorhanden, doch bereits nach dem ersten Kilometer (3:45 min.) hatte ich schwere Waden, schleppte mich dann bis km 3 (11:30 min.) , aber dann war ich platt. Mit 20:01 min. kam ich sehr unzufrieden in das Ziel. Im Nachhinein war dieser Wettkampf, ein Wettkampf zuviel. Glückwunsch an die zahlreichen Teilnehmer, welche heute beim Lauf eine persönliche Bestzeit liefen. Nun werde ich nach einigen Tagen Regeneration, mein Trainingspensum wieder anziehen und erst wieder Mitte August an Wettkämpfen teilnehmen. Trotz wieder einmal gesundheitlicher Malessen verlief die bisherige Sommersaison gut für mich, wenn gleich der erhoffe Ausreißer nach oben ausblieb. |
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| 1.Marienfelder Sommerlauf |
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Über 150 Teilnehmer nahmen am 1.Marienfelder Sommerlauf (ehemaliger Herbstlauf) vom Polizei SV Berlin teil und trotzten den Wettervorhersagen, welche Gewitter & Dauerregen vorhergesagt hatten.
Im Hauptlauf dieser Veranstaltung, welche um den Volkspark Marienfelde führte, traten über 100 Teilnehmer (u.a. aus Italien und Südafrika) im Rahmen des traditionellen Berlin-Cups über 10 Meilen an.
Die ehemalige Marathon-Europameisterschaftteilnehmerin und Europameisterin im Team Sylvia Renz (OSC Berlin) gewann in der Frauenkonkurrenz souverän in 1:06:52 h vor der italienischen Läuferin Veronica Petruzzi, welche für den SCC Berlin startet, die in 1:08:33 h das Ziel vor Emily Preston (LTC Berlin) erreichte.
Bei den Männern siegte Dominic Arnold (FH Runners Berlin) in 56:32 min. und ließ Jörg Plenzke mit fast 2 Minuten Laufzeit hinter sich. Auf dem dritten Platz erreichte Triathlet Holger Leidig in 1:00:08 h zufrieden das Ziel auf dem Diedersdorfer Weg.
Im Rahmenwettbewerb über 5 km siegte Andre Schrader (LAC FUN Mol e.V) in 18:20 min. vor Bernhard Mück (NSF) und Dr.Andreas Wagenitz vom Veranstalter Polizei SV Berlin, der in 18:51 min. persönliche Bestzeit lief.
Unter den Augen ihres Trainers Dr.Hartmut Heyn siegte Hanna Nagel (OSC Berlin) in der Frauenkonkurrenz in sehr guten 18:41 min. und ließ Beata Baginska (Polen) und Saida Barthels (Polizei SV Berlin) hinter sich.
Des Weiteren wurden ein Bambinilauf über 1,2 km und ein Walkingwettbewerb über 5 km angeboten.
Trotz einer regennassen Strecke und zwei kleinen Regenschauern hatten die über 150 Teilnehmer mit Temperaturen von 14-17 Grad und nur mäßigem Wind gute Laufbedingungen.
Der Veranstalter bot den Teilnehmern u.a. mit einem Getränkestand pro Runde, schneller Ergebnisübermittlung im Internet und einer Moderation auf der Strecke einige schöne Extras an und das Echo auf diesen Service war bei den Teilnehmern und Trainern durchweg positiv.
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| 6.Lichtenauer Wasserlauf am 26.06.2011 |
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Bewölkter Himmel, Temperaturen um 16 Grad und kaum Wind, optimale Bedingungen für einen Laufwettkampf. Dieses dachten sich auch fast 1000 Teilnehmer beim diesjährigen Lichtenauer Wasserlauf.Drei Laufdistanzen standen den Teilnehmern zur Auswahl. Um 9.30 Uhr gingen die kleinsten Sportler (bis 13 Jahre) auf die 800 Meter-Distanz an den Start, 10.00 Uhr startete der 5,3 Kilometer-Lauf mit 305 Teilnehmern und eine Stunde später fiel der Startschuss zu der 10 Kilometer langen Strecke entlang der Spree durch das moderne Berlin mit 460 Teilnehmern. Die sehr kurvenreiche und mit drei intensiven Anstiegen bestückte Strecke bot Abwechselung pur.
Dank der Einladung von Organisator Kai-Thomas Arndt ging ich über die 5,3 km lange Wettkampfstrecke an den Start. Auf Grund der guten Sachpreise, welcher der Veranstalter für die ersten drei Plätze auslobte, waren einige Berliner Spitzenläufer (innen) am Start.
Pünktlich um 9.30 Uhr fiel der Startschuss für die Teilnehmer am 5,3 km langen Wettkampf.
Nach dem üblichem Startgewimmel schloss ich mich einer 6 köpfigen Laufgruppe an und erreichte den ersten Kilometer in 3:50 Minuten. Nach drei Anstiegen lag ich bei km 3 in 11:38 Minuten auf Gesamtplatz 20, überholte auf den beiden nächsten Kilometern noch 5 Läufer und ging in 19:28 bei der 5 Kilometer-Marke durch und finishte als Gesamt 15 und Sieger der AK M40 in für mich sehr guten 20:28 km.
Carsten Krüger (LAC Berlin) gewann diesen Lauf in 16:59 Minuten vor Abdou Oukioud (OSC Berlin).
Schnellste Frau war Mares-Elanie Buchhauser (SCC Berlin), welche 19:11 Minuten für die 5,3 km benötigte.
Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und zog im Zielbereich sogar einige Hundert Zuschauer an.
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| 5. Berliner Airport Run am 19.06.2011 |
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Gleich vier Streckenrekorde und erstmals über 2.000 Teilnehmer – die fünfte Auflage des Berliner AirportRun war die bisher erfolgreichste. Joseph Kiptum (Kenia) und Sylvia Renz (OSC Berlin) stellten im Halbmarathon neue Bestzeiten auf, während André Pollmächer (Rhein-Marathon Düsseldorf) und Veerle Dejaeghere (Belgien) über die 10 km zu Streckenrekorden stürmten. Veranstalter BERLIN LÄUFT registrierte zudem beim Berliner AirportRun einen Teilnehmerrekord mit 2.125 Läufern.
Das Rennen fand auf dem neuen Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg (BBI) statt, der im nächsten Jahr eröffnet wird. Die Strecke führte die Läufer unter anderem über die südliche Start- und Landebahn sowie über die neuen Rollfelder und vorbei an den Terminals. „Wir freuen uns, dass deutlich über 2.000 Läufer die letztmalige Gelegenheit genutzt haben, auf der Start- und Landebahn zu rennen“, sagte der Race-Direktor von BERLIN LÄUFT, Gerhard Janetzky.
Über 21,0975 km dominierte bei angenehmen Temperaturen, aber teilweise windigen Wetterbedingungen, Joseph Kiptum erwartungsgemäß das Geschehen. Der 23-jährige Kenianer lief zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg und sorgte für das hochklassigste Ergebnis des Tages. Mit 63:32 Minuten verbesserte Joseph Kiptum den Kursrekord, den sein Landsmann Edwin Yano im vergangenen Jahr aufgestellt hatte (64:57), gleich um fast eineinhalb Minuten. Bei den Frauen war die frühere Marathon-Europameisterschafts-Teilnehmerin Sylvia Renz die souveräne Siegerin. Die Läuferin des OSC Berlin gewann in der Streckenrekordzeit von 1:22:52 Stunden vor Karsta Parsiegla (SCC Berlin/Teltow), die nach 1:25:18 im Ziel war.
Ebenso dominant wie Joseph Kiptum über die Halbmarathondistanz war André Pollmächer über die 10-km-Strecke. Der 28-Jährige, der in der Nähe von Potsdam wohnt und trainiert, nutzte den Berliner Airport-Run zu einem Trainingslauf. André Pollmächer, der sich im Herbst für den olympischen Marathon 2012 in London qualifizieren möchte, verbesserte den Streckenrekord auf 31:15 Minuten. Er gewann vor Mauricio Ramirez (Berliner Wasserratten/36:40). Für Kursrekord Nummer vier sorgte Veerle Dejaeghere. Die Belgierin gewann die 10 km in 34:41 Minuten und war damit sogar als Zweite der Gesamtwertung hinter André Pollmächer im Ziel. Angesichts des großen Teilnehmerfeldes und der Rekordflut zeigte sich auch der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld begeistert: „Ich freue mich schon auf den AirportRun im nächsten Jahr“, erklärte Udo Haase. Während mein Sohn Steffen im Bambinilauf über 800 Meter im vorderen Drittel (Platz 16) sich von 98 Kindern platzierte, lief ich im 10er mit knapp 850 Teilnehmern auf den 35.Platz und in der AK 40 wurde ich sehr guter Fünfter. Der Gegenwind war leider sehr heftig, so dass man trotz der perfekten Temperaturen um 16 Grad und meist sonnigem Himmel, einiges auf der Strecke zu tun hatte um vorwärts zu kommen. Besonders die letzten beiden Kilometer waren so heftig, aus man dachte, dass man beim Laufen mit Stahlseilen festgehalten werden würde. Es war wirklich extrem. Der Anlauf des erlebnisreichen Rennens war mit zwei Steigungen und halt mit Gegenwind verbunden, danach konnte man bis 8 km super Laufen und danach kam leider "der Mann mit der Gegenwindmaschine". Die ersten 5 km absolvierte ich in 20:11 min., dann steigerte ich das Tempo und war beim 8 km bei 31:20 min. (die schnellste Zeit seit 4 Jahren), leider verhinderte der extreme Gegenwind auf den letzten beiden Kilometern,dann eine Zeit unter 40 min. Mit 40:35 min. kam ich dennoch sehr zufrieden auf der amtlich vermessenen Strecke ins Ziel. Die Veranstaltung, war bis auf die Startverspätung um 20 Minuten, hervorragend organisiert und erst nach der Veranstaltung kam das angekündigre Gewitter nach Schönefeld.
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| Die Lichtenrader Hitzeschlacht |
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Nach 10 Jahren Abstinenz startete ich wieder bei der Lichtenrader Meile. Über 400 Aktive aus Berlin und sogar einigen anderen Bundesländern traten zu einer großen Hitzeschlacht bei Temperaturen von 26-31 Grad im brütenden Sonnenschein über Distanzen von 500 Meter (Bambinis) bis 15 km im Freizeitpark Marienfelde an. Bei dieser sehr anspruchsvollen Strecke ging es auf einer 7,765 km langen Runde mit jeweils 4 Anstiege u.a. über den Müllberg.
Nach dem fast 20 PSV-Kinder über Strecken von 500 -2000 Meter sehr erfolgreich gestartet waren, ertönte um 9.30 Uhr der Startschuss für den traditionellen Berlin-Cup über 7,765km und 15 km (über 250 Teilnehmer). Aus meinen zwei Vereinen nahmen sieben PSVer und vier TUSSIES teil.
Bevor ich ein wenig über meine Lauferlebnisse schreibe, möchte ich mich an dieser Stelle bei meiner Trainingspartnerin Heike (wurde tags zuvor erneut Norddeutsche Meisterin über 3000 Meter) und ihrem Trainer Dr. Hartmut Heyn (beide OSC) für die tolle Unterstützung bei der Lichtenrader Meile bedanken. Auf ihr anraten hin, ging ich relativ ruhig den Wettkampf an und machte erst Dampf als die anstrengenden „Bergpassagen“ hinter mir lagen. In meinem Schlepptau lief Victoria (PSV), welche zuvor Dritte beim AVON-Lauf über 5 km wurde, ein hervorragendes Rennen und wurde hinter der Düsseldorferin Madlen Muschert zweitbeste Frau und Gesamt 10. Ich überholte ab km 6 etliche Teilnehmer und kam mit einem für mich hervorragenden 8.Gesamtplatz und Zweiter in der M 40 sehr zufrieden ins Ziel. Solch eine vordere Platzierung konnte ich bislang bei meinen damaligen Teilnahmen nie erreichen. Über 15 km errang unser schnellste TUSSIE Winfried Schumann einen sehr guten 11.Gesamtplatz.
Auf Grund der sehr anspruchsvollen Strecke und der sehr hohen Temperaturen bei intensiver Sonnenbestrahlung waren die Laufzeiten insgesamt erheblich langsamer als in den Vorjahren.
Als Resümee lässt sich schreiben, dass ich endlich nach langer Verletzungspause wieder einmal nach dem Lübecker Feuerwehrlauf im September letzten Jahres, einen sehr guten Wettkampf abgeliefert habe und durch gezieltes Krafttraining mit dem Brasilianer Edson (Reha Steglitz) wieder ein Stück Vorwärts blicken kann.
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| Pleiten, Pech und Pannen-Rückblick auf die Winter-und Frühjahrssaison |
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Nach meinem Muskelbündelriss Anfang Oktober 2010 stieg ich Mitte November 2010 wieder ins Lauftraining mit Zielsetzung Berliner Halbmarathon & 25 km von Berlin ein und durchlebte eine Trainingsphase mit Höhen und Tiefen. Leider ließen zwei Infekte und eine Magen-Darmerkrankung am Anfang & im letzten Drittel der Vorbereitung insgesamt 18 Tage kein Lauftraining zu und verspannte Muskel und Reizungen taten und tun ihr übriges, dass ich mein erhofftes Trainingspensum in der Winter- und Frühjahrssaison nicht erreichte. Von Mitte November bis Ende April absolvierte ich 1500 Laufkilometer und knapp 700 Kilometer auf dem Ergometer.
Die Leistungsdiagnostik bei Dr. Folker Boldt Mitte April erbrachte zwar die besten Resultate seit 2006, aber leider präsentierte ich meine gute Form in dieser Winter- und Frühjahrssaison nur ein Mal „öffentlich“ , nämlich beim PSV-Testlauf über 5,9 km Anfang März, als ich mit 22:33 min. die schnellste Zeit seit 2004 über diese Streckendistanz lief. Bei meinen beiden Frühjahrshighlights konnte ich auf Grund sehr hoher Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung meine gute Form nicht leistungsmäßig in gute Ergebnisse umsetzen und beim Spreewald 10er verhinderten muskeläre Verhärtungen, welche mich schon des Öfteren in der gesamten bisherigen Laufsaison begleiten, bei der Erreichung der Zielzeit von unter 40 Minuten. Nach der missglückten Winter- und Frühjahrssaison heißt es nun aber nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern weiter nach den Plänen von Trainer Christian Schieber zu trainieren und mit der neuen Komponente „intensives Krafttraining“ versuchen die selbst gesteckten Saisonziele zu erreichen. Wo zu der Aufwand? Nach drei Jahren nicht leistungsorientierten Lauftraining habe ich nach der Verletzung im Oktober wieder ein bisschen Blut geleckt, um ein wenig mehr zu trainieren als in den letzten drei Jahren (durchschnittlich damals 52 km in der Woche), will aber immer noch Spaß am Laufen haben und nicht alles so verbissen sehen wie in der Zeit von 2000-2007. Was dann leistungsmäßig für mich als nunmehr 43 jähriger, alter, dicker Mann in der Sommer - und Herbstsaison rauskommt, hängt neben dem Umsetzen der Trainingspläne von Christian, natürlich auch von weiteren Verletzungen und Erkrankungen ab. Mein persönliches Ziel lautet: Spaß am Laufen weiter haben und schneller als in den letzten drei Jahren ins Ziel kommen. Noch ist dieses möglich, wenn gleich schon auf Grund meines Alters ehemalige Laufzeiten aus meiner Blütezeit von 2000-2004 nicht mehr möglich sind. Für den Rest die Jahres sind noch 10 Wettkämpfe in Planung, wobei Bahnwettkämpfe sich darunter nicht befinden
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| Efteling - ein Traum wurde wahr |
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Efteling ist ein Freizeitpark in der niederländischen Provinz Nordbrabant. Er liegt bei Kaatsheuvel zwischen Waalwijk und Tilburg.
Der Park ist heute der größte Freizeitpark der Niederlande und der drittgrößte Freizeitpark Europas mit gut 4 Mio. Besucher pro Jahr. Vom 22-25.04.2011 war ich mit meinem Sohn in diesem sehr schönen Freizeitpark. Krankheitsbedingt konnte meine Frau leider die Reise nicht mit antreten.
Das Wetter spielte erfreulicherweise bei Sonne pur und Temperaturen von 22-25 Grad mit, so dass wir in Efteling unvergessene Tage erlebt haben.
Neben dem familienfreundlichen Freizeitpark überzeugte uns auch besonders das Hotel Efteling, in dem wir 4 tolle Tage verbracht haben. Wir hoffen, dass wir 2013 gesund & munter diesen Traum erneut besuchen können.
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| BIG 25 Berlin erneut mit Top-Zeiten |
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Die BIG 25 Berlin haben ihre Position als weltweit hochklassigstes Rennen über die 25-Kilometer-Distanz eindrucksvoll bestätigt: Im Olympiastadion fielen am Sonntag trotz des warmen Wetters beide Jahresweltbestzeiten. Mathew Kisorio (Kenia) stürmte in 1:12:13 Stunden ins Ziel und lief damit die drittschnellste je erzielte Zeit über die 25-Kilometer-Distanz.Um lediglich 23 Sekunden verpasste der 21-Jährige den Weltrekord, den sein Landsmann Samuel Kosgei vor einem Jahr bei den BIG 25 Berlin aufgestellt hatte. Schnellste Frau war Filomena Chepchirchir, die sich mit 1:23:22 Stunden ebenfalls an die Spitze der Jahresweltbestenliste setzte. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, verzeichnete Veranstalter BERLIN LÄUFT bei der 31. Auflage der BIG 25 Berlin eine Teilnehmerzahl von 10.423 Läufern. „Wir haben einmal mehr ein tolles Rennen erlebt, in dem Weltklassezeiten gelaufen wurden. Für einen Weltrekord war es etwas zu warm. Aber aufgrund des guten Wetters hatten wir dafür sehr viel mehr Zuschauer an der Strecke als zuletzt“, sagte Race-Direktor Gerhard Janetzky und fügte hinzu: „Diese Veranstaltung gehört sicherlich zu den besten Rennen in der Geschichte der BIG 25 Berlin.Im Männerrennen lagen die kenianischen Favoriten lange Zeit auf Kurs für einen Weltrekord. Erst auf den letzten gut drei Kilometern konnte Mathew Kisorio, der in der Schlussphase alleine an der Spitze lief, das Tempo nicht mehr ganz halten. „Es ist ein fantastisches Rennen. Leider war es etwas zu warm, um den Weltrekord zu brechen“, erklärte der 21-Jährige, der im März als Vierter bei der Crosslauf-Weltmeisterschaft für Aufsehen gesorgt hatte. Im Olympiastadion lag er schließlich mit 1:12:13 Stunden deutlich vor seinen Landsleuten Levi Matebo (1:12:46 h), Eliud Kiptanui (1:12:59 h), Nathaniel Kipkosgei (1:14:00 h) und Onesmus Serem (1:14:05 h). Auch die auf den Rängen sechs und sieben folgenden Tujuba Beyu (Äthiopien/1:14:50 h) und Japhet Kipkorir (Kenia/1:14:59 h) blieben noch unter 1:15 Stunden.Bei den Frauen war die favorisierte Filomena Chepchirchir nicht zu schlagen. Die 29-jährige Kenianerin, die das Rennen bereits 2007 gewonnen hatte und 2008 Zweite gewesen war, lief mit 1:23:22 Stunden die viertbeste je bei den BIG 25 Berlin erzielte Zeit. Sie siegte klar vor ihren Landsfrauen Diana Chepkemoi (1:26:14 h) und Christine Chepkemei (1:28:24 h). Die Veranstaltung war hervorragend organisiert, doch sollte sich der Veranstalter einmal überlegen, ob ein früherer Start als 10.00 Uhr nicht für die Teilnehmer besser wäre. Bereits zum dritten Mal in den letzten vier Jahren stieg die Temperatur deutlich über 20 Grad um 12.00 Uhr, ein zukünftiger Start um 9.00 Uhr wäre sinnvoller.
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| 25 km: Zu warm für mich, Ausstieg bei km 16,5 |
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| Nach dem HM Anfang April erlebte ich fünf Wochen später beim BIG 25 erneut ein Deja vu. Die strahlende Sonne brannte bereits um 10.00 Uhr beim Start vom BIG 25 bei Temperaturen um 17 Grad unerbittlich. Ich fand schnell mein Tempo und konnte wie geplant im 4:24er Schnitt mein Rennen absolvieren. Bei km 5 ging ich in 21:55 min. durch, die km 10 Marke wurde in 44:00 min. überquert, alles voll im Plan, aber es wurde langsam wärmer. Bis km 15 (1:05:45)konnte ich mein Tempo halten, bekam aber dann leider Kopfschmerzen. Die Sonne brannte nun bei Temperaturen über 20 Grad, keine optimalen Bedingungen für mich und auch andere Teilnehmer. Mein Ziel eine Zeit von unter 1:50 Std. rückte auf Grund der Wärme & der Kopfschmerzen, dann endgültig bei km 16 aus den Augen. Ich quälte mich von km 15 zu km 16 so sehr, dass ich mich entschloss, den Lauf vorzeitig zu beenden. Beim HM quälte ich mich völlig unzufrieden bei gleichen Temperaturen ins Ziel und konnte dann "einige" Tage auf Grund muskulärer Probleme nicht trainieren, so dass ich bereits im Vorfeld mit Trainer Christian Schieber das Ausstiegsszenario besprochen hatte. Beim Ausstieg bei km 16,5 lag die Temperatur bei 21 Grad, keine leistungsfördernden Bedingungen für mich. Mein Trainer sagte mir, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. |
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| Vorschau: 25 km von Berlin |
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Ein halbes Dutzend Weltrekorde fielen in der Geschichte der BIG 25 Berlin, dem ältesten großen deutschen Citylauf. Obwohl die 25-km-Distanz inzwischen keine so große Bedeutung mehr hat wie früher, ist dies eine bemerkenswerte Anzahl. Vor einem Jahr erlebte die Veranstaltung dabei ihre spitzensportliche Sternstunde. Damals wurden gleich beide Weltrekorde gebrochen, was im internationalen Straßenlaufsport - unabhängig von der Distanz - nach wie vor einmalig ist. Der Kenianer Sammy Kosgei stürmte nach 1:11:50 Stunden ins Ziel, seine Landsfrau Mary Keitany lief mit 1:19:53 sogar die erste Zeit einer Frau unter 1:20 Stunden. In diesem Jahr geht es zwar im Vorfeld mit den Topathleten nicht so prominent zu, da Europas Athletenmanager/sportlicher Leiter Nr.1 Christoph Kopp, am 08.05. mit Hannover,Düsseldorf und halt dem Berliner Lauf drei international hochklassige Laufveranstaltungen betreut, aber dennoch lässt sich das Teilnehmerfeld sehen. Der 33-jährige William Kipsang (PB/Marathon: 2:05:49/2008), Eliud Kiptanui (PB/2010:2:05:39/4. Platz in Rotterdam im April 2011 in 2:09:04), Tujuba Beyu (HM/2011: 59:43 min.) und Mathew Kisorio (PB/2011: 60:03 min.) sind die Favoriten des Rennens. Bei den Frauen werden Filomena Chepchirchir, Eunice Kales und Diana Chepkemoi ganz vorn im Frauenfeld erwartet. Alle Drei haben aktuelle Bestzeiten über HM von deutlich unter 71 min. Wie in Hannover und Düsseldorf (dort werden deutlich über 20 Grad im Ziel erwartet), soll es auch in Berlin warm werden. Momentan werden für den Lauf in zwei Tagen Temperaturen von 16 Grad um 10.00 Uhr am Start und 19 Grad um 12.00 Uhr vorausgesagt. Die Sonne wird ganztägig strahlen. Was meine Person betrifft, konnte ich in Abstimmung mit Trainer Christian Schieber noch zwei 15 km Einheiten in dieser Woche absolvieren und regeneriere seit Donnerstag, wobei am Freitag und Samstag 20 min. joggen mit drei Steigerungen angesagt sind. Das für mich tolle Gewicht von 72,9 kg zum HM vor vier Wochen konnte ich aus Frust über die Muskelprobleme nicht halten und werde mit knapp 74 kg ins Rennen gehen. Wenn ich die relativ hohen Temperaturen für einen 25er und meine derzeitige kleine Magenschleimhautentzündung (zu viel Süßigkeien & Kuchen) beim Rennen gut vertrage, dann hoffe ich schneller als in den letzten Jahren ins Ziel zu kommen. Mal sehen, was passiert?
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| Leistungsdiagnostik am 19.04.2011 & more |
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| Die alljährliche Leistungsdiagnostik, diesmal mit ärztlicher Untersuchung, Blutuntersuchung & "Herzuntersuchung", fand am 19.04.2011 im Zentrum für Sportmedizin in der Clayallee 225 C bei Dr. med. Folker Boldt statt. Obwohl keine vollständige Ausbelastung aufgrund muskulärer Probleme stattgefunden hat, waren die erzielten Werte die Besten seit 2006. Es ist sehr bedauerlich und zum Teil schon frustrierend, wenn die Form so gut wie lange nicht mehr ist, aber die ständigen Verhärtungen der Muskelatur an Beinen & im Bereich der HWS, trotz Massagen & Krankengymnastik, bessere Wettkampfergebnisse & intensives Tempotraining verhindern. Auf Grund der schon beschriebenen Probleme konnte ich auch im April nicht wie geplant trainieren. Zwar kam ich im Durchschnitt auf 66 km pro Woche, aber ohne intensive Tempoläufe und zwei fehlenden langen Einheiten bin ich gespannt was bei den nächsten anstehenden Wettkämpfen heraus kommt. Ab Ende Mai werde ich auf Anraten von Dr. Folker Boldt durch begleitetes Krafttraining die Muskel stärken und versuchen so die Probleme in den Griff zu bekommen. Mal sehen, ob es hilft? |
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| Spreewald Marathon 15-17.04 |
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Es ist amtlich: Der 9. Spreewald-Marathon am vergangenem Wochenende hat wie schon alle 8 Jahre zuvor einen neuen Teilnehmerrekord zu verzeichnen. Gestartet im Jahr 2003 mit 2.510 Sportlern nähert man sich immer mehr der 10.000er Marke. 8.662 Läufer, Walker, Paddler, Skater, Radfahrer und Wanderer absolvierten die 31 Strecken.
Am 17.04. wurden bei optimalen Laufbedingungen von meist heiterem Himmel, nur wenig Wind und Temperaturen von 14-17 Grad, die Laufdistanzen 10 km, Halbmarathon & Marathon angeboten. Über 10 km war ich am Start und erreichte von 714 Finshern (945 Angemeldeten) einen guten 32 Gesamtplatz (M 40 Platz 4) in 42:06 min. (netto)-brutto 42:12 min. (5 km in 21:28 min.)Auf Grund der muskelären Probleme geht die Zeit völlig in Ordnung, da ich bis auf die letzten 2 km ( 7:50 min.) nur mit verkürztem Laufschritt laufen konnte. Derzeitig schaltet der hintere, rechte Oberschenkel beim langen Schritt auf einen Schutzmechanismus und lässt diesen nicht zu (Grund: die verhärtete Muskelatur). Mit gezieltem Krafttraining und Massagen hoffe ich dieses Problem in den kommenden Wochen in den Griff zu bekommen. Die Veranstaltung hat mir in Burg sehr gut gefallen. Die bekannteste Teilnehmerin der Veranstaltung war Antje Möldner (WM 2009-Platz 9 über 3000 Meter Hindernis), welche nach 1 Jahr krankheitsbedingter Zwangslaufpause bei dieser Veranstaltung wieder ins Wettkampfgeschehen einstieg und die Frauenwertung in 40:18 min. gewann.
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| 31.Berliner Halbmarathon am 03.04.2011 |
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28.869 Athletinnen und Athleten aus 102 Nationen hatten für den Berliner Halbmarathon gemeldet, davon 25.500 Läufer und Walker. Bei schon recht hohen Temperaturen um die 20 Grad war der Start um 10.45 Uhr diesmal auf der Karl-Marx-Allee, dort, wo der Lauf 1982 seine Wurzeln hatte. Die Sonne brannte unerbittlich auf die Ausdauersportler und erreichte mit 25,1 Grad einen für diese Jahreszeit überraschend hohen Wert. Die deutsche Hoffnungsträgerin Sabrina Mockenhaupt in Deutschlands größtem Halbmarathon gab bei diesen zu warmen Temperaturen und Wind bei Kilometer zwölf auf. Die 10-Kilometer-Marke hatte sie noch in 32:59 Minuten passiert. Valentine Kipketer gewann in 1:10:12 Stunden vor Fate Tola (Äthiopien; 1:11:40 h) und Sonia Samuels (Großbritannien; 1:12:56 h). Beste deutsche Läuferin war Melanie Schulz (LC Erfurt) als Sechste mit 1:15:24 Stunden. Geoffrey Kipsang siegte im Männerrennen vor seinen Landsleuten Eliud Kiplagat (1:00:52 h) und Daniel Chebii (60:56 h). Bester deutscher Läufer war Stefan Koch (LG Braunschweig), der auf Rang 20 in 1:04:50 Minuten das Ziel erreichte. 250.000 begeisterte Zuschauer feuerten die Teilnehmer an und sorgten für eine gute Stimmung auf der Strecke. Organisatorisch war zu bemängeln, dass nur vier Verpflegungsstände sich auf der Strecke befunden haben, bei den bereits im Vorfeld angekündigten zu erwartenden hohen Temperaturen, war dieses einfach zu wenig und die späte Startzeit mit 10.45 Uhr. Von den neun gemeldeten Teilnehmern von TUS Neukölln finishten leider nur Fünf. Der deutsche Altersklassen Spitzentriathlet Peter Kirmiß erreichte als Schnellster mit 1:26:17 Std. auf Gesamtplatz 358 das Ziel. 10 Minuten folgte ich als Zweitschnellster. Mein Lauf:Ich war gut drauf und wollte das auch zeigen. Es gab aber auch keinen Plan B für die warmen Temperaturen und wenn man das Rennen dann auch noch schnell beginnt..., dann stehen die Zeichen nicht wirklich gut! Mein Kopf machte da schon bei Kilometer 9 nicht mehr mit. Die nackten Zahlen verdeutlichen meine Qual beim diesjährigen Halbmarathon. 1:36:21 Std., Platz 1255, 8 Minuten über der geplanten Zielzeit. Die Form war da, doch der sehr heftige Temperaturwechsel innerhalb von drei Tagen von 12 auf 25 Grad brachte meinen Organismus völlig aus der Bahn und der Körper konnte auf Grund der intensiven Sonneneinstrahlung und der hohen Temperaturen damit nicht umgehen. Mir ging es aber nicht alleine so. Bis km 7 lag ich mit einer Zeit von 29:40 min. voll im Plan, doch bereits da merkte ich einen hohen Substanzverlust. Über 43:34 min. über 10 km und 1:02:05 Std. über 14 km zeigte er sich dann besonders. Mein Ziel war nunmehr nur noch gesund ins Ziel zu kommen, die geplante Zielzeit war auf Grund dieser besonderen Umstände seit km 7 nicht mehr realisierbar, mit zwei kleinen Gehpausen bei km 15 und 17,5 erreichte ich dann das Ziel. Sei es drum, mit dem Spreewaldmarathon (10 km) und dem 25er warten bereits zwei neue Herausforderungen auf mich.
Bereits beim Lauf bei ca. km 16 traten Überlastungsprobleme auf Grund einer Kraftminderung in beiden Zehenbeugern auf. Die Füße brannten höllisch, selbst heute merke ich das Brennen noch. Ich bin ohne meine orthopädischen Laufeinlagen und mit zu eng geschnürrten Schuhen am Start gewesen. Mal sehen, wie lange diese bereits von 2007 bekannten Schmerzen andauern werden. Übrigens meinen beiden Trainingspartner Daniel und Robert erging es gestern nicht anders. Robert sagte bereits im Vorfeld ab und Daniel quälte sich auf eine 1:57er Zeit. Am Vortag lief mein 10 jähriger Sohn mit vier anderen PSV-Kindern beim Bambinilauf mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 4:04 min. über 1 km ins Ziel.
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| Erst Topzeit beim Testwettkampf, danach Frust |
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Auf der vermessenen 5,9 km Testwettkampfstrecke in Berlin-Marienfelde liefen, unter den Augen von Trainer Christian Schieber, seine Aktiven bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und bewölktem Himmel ,in Vorbereitung auf die BBM über 10 km am 20.03 und dem HM am 03.04., den traditionellen Testwettkampf. Ich lief an der Spitze des Teilnehmerfeldes bei eisigem Wind die ersten 3 km in 11:20 min. und erreichte das Ziel als Erster in 22:33 min. Bei meinen bisherigen 8 Testläufen war dieses nach 2002 (21:57 min.) die schnellste Zeit, 2008 war ich 2 min. langsamer. Ich war über diesen Lauf sehr zufrieden, leider gab danach im Laufe der Woche erst urologische Beschwerden und dann einen fiebrigen Magen-und Darminfekt und zu guterletzt einen Infekt mit Schnupfen, etwas Fieber und Husten, so dass ich nunmehr einige Zeit mit dem Training aussetzen muss. Schon 10 Tage vor dem geplanten Start bei den 10 km Landesmeisterschaften musste ich notgedrungen meine Teilnahme absagen, ob es für einen Start beim Berliner Halbmarathon reicht, müssen die nächsten Tage zeigen. Momentan bin ich ziemlich gefrustet, da ich in einer sehr guten Form war und nun sogar um eine erfolgreiche Teilnahme beim Berliner HM bangen muss. |
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| 69.Plänterwaldlauf am 13.02.2011 |
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Die Schneeflocken wirbelten im Wind bei Temperaturen um den Gefrierpunkt beim traditionellen Plänterwaldlauf, der nunmehr bereits zum 69 Mal ausgetragen worden ist. 430 Teilnehmer (417 Finisher/Teilnehmerrekord) fanden den Weg nach Treptow. Der Veranstalter ABC Zentrum stellte mal wieder eine gut organisierte Veranstaltung auf die Beine, welche den vielen Teilnehmern durch gewohnt starken Gegenwind am Spreeufer einiges abverlangte. Sogar aus u.a. Dortmund , Mönchengladbach,Stuttgart und Roth, kamen einige Teilnehmer nach Berlin, die Berliner Spitzenläufer (innen) waren auch zahlreich bei dieser Veranstaltung auf der 5 km-Runde im Berliner Plänterwald vertreten. Über 3 Runden (15 km) gingen 80 Teilnehmer an den Start. Jens Freudenau (LC Rapid Dortmund/ M40) gewann in sehr guten 55:45 min. Schnellste Frau war Karsta Parsiegla (SCC/W45) in 1:03:02 Std. Nach fast 5 Monaten Wettkampfpause nutzte ich diesen Lauf als Formüberprüfung. Ziel war eine 1:05er Zeit. Ich lief sehr konstant und ohne Druck die drei Runde in 22:06,0/22:08,5/22:05,4 (brutto) und erreichte zufrieden in 1:06:12 Std. (netto) als Gesamt 12 das Ziel. Es wäre sicher mehr drin gewesen, aber der Wind an der Spreeseite war sehr heftig. Pro Runde verlor ich auf diesem Teilabschnitt 15-20 Sekunden. Meine Pulswerte zeigten bei der Auswertung dieses Laufs, dass ich 85% vom diesjährigen Höchstwert lief, so dass noch Luft nach oben drin gewesen wäre. Auch war ich nicht so platt wie sonst nach den Wettkämpfen. In der zweiten Regenerationswoche in diesen Jahr mit 53 km ist der Testlauf im Plänterwald ein guter Abschluss dieser Vorbereitungsphase gewesen. Nun heißt es weiter fleißig trainieren, mal sehen, was dann beim Berliner Halbmarathon Anfang April rauskommt? Zuvor ist aber ein Start bei den 10 km Landesmeisterschaften am 20.03. geplant.
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| Lauftipps: Leistungsfähig im mittleren und höheren Lebensalter |
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Ein interessanter Artikel erschien vor kurzem im Deutschen Ärzteblatt auf Grund einer Studie der deutschen Sporthochschule Köln.
Hier eine kurze Zusammenfassung:
Einleitung: Mit Blick auf die oft schon im mittleren Lebensalter eintretenden Leistungseinbußen drängt sich die Frage auf, inwieweit diese durch Alterungsprozesse verursacht sind. Ein generelles Problem bei der Ermittlung altersbedingter Veränderungen ist die schwierige Abgrenzung gegenüber den Folgen einer inaktiven Lebensführung.
Methode: Anhand von mehr als 900 000 Laufzeiten von 20- bis 79-jährigen Marathon-/Halbmarathonteilnehmern wurden die Ausdauerleistungen einer sportlich aktiven Subpopulation der Bevölkerung alters- und geschlechtsbezogen analysiert. Mit Hilfe skalierter Fragebögen wurden außerdem 13 171 Marathon-/Halbmarathonläufer unter anderem zu Sport, Lebensgewohnheiten und Gesundheit befragt.
Ergebnisse: Vor dem 55. Lebensjahr treten keine signifikanten Leistungsminderungen auf. Die Leistungsverluste der Senioren fallen zudem gering aus: 25 % der 65- bis 69-jährigen Ausdauertrainierten sind sogar schneller als 50 % der 20- bis 54-jährigen Langstreckenläufer. Die Befragungen zeigen weiter, dass über 25 % der 50- bis 69-Jährigen erst in den letzten fünf Jahren mit ihrem Lauftraining begonnen haben.
Schlussfolgerung: Leistungseinbußen im mittleren Lebensalter sind primär auf eine inaktive Lebensweise, nicht aber auf biologische Alterung zurückzuführen. Der hohe Anteil von Sport-Neueinsteigern im Seniorenalter zeigt zudem, dass auch ältere Nichtsportler durch regelmäßiges Training bemerkenswerte Leistungen erzielen können.
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| Meine Lieblingsfreizeitparks-heute: Universal Resort Orlando |
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Nach meinen beiden Lieblings-Freizeitparks in Deutschland stelle ich heute, den von Freizeitpark-Insidern gekürten derzeit weltbesten Freizeitpark der Welt vor, nämlich Universal's Islands of Adventure in Orlando (Florida). Neben der Walt Disney World (ebenfalls in Orlando) und Disneyland Resort (Anaheim) zählt auch für mich Universal's Islands of Adventure mit den Universal Studios Florida (beide Universal Resort Orlando) zum besten Freizeitpark der Welt. Der Park Universal Studios Florida wurde 1990 eröffnet. Unter dem Motto „Ride the Movies“ (etwa: Fahr die Filme) hat Universal aufwändige und spannende Attraktionen in Bezug auf die Kinofilme gebaut, um mit dem ebenfalls in Orlando ansässigen Walt Disney World Resort konkurrieren zu können. Der Park befindet sich unmittelbar in Orlando direkt neben dem „International Drive“ und der Interstate 4. Der Park ist in die sechs Themenschwerpunkte Hollywood, Kids Zone, World Expo, San Francisco/Amity, New York und Production Central aufgeteilt. Mit der neuen Achterbahn Hollywood Rip, Ride, Rockit (im Jahr 2009 eröffnet) setzte der Park neue Maßstäbe. Neben dem „ Fluch von Novgorod“ im deutschen Hansa Park zählt „Revenge of the Mummy „ (Kombination aus Themenfahrt und Achterbahn, basierend auf Die Mumie ) für mich zur besten Themenachterbahn der Welt. 1993 und 2009 war ich hier zu Gast. Die Universal's Islands of Adventure (Universal's Abenteuerinseln) wurden im Mai 1999 eröffnet. Direkt an den Schwesterpark Universal Studios Florida grenzend, waren die sechs Inseln die dritte Ergänzung zum Universal Orlando Komplex. Der Park teilt sich in die Themenbereiche Port of Entry, Marvel Super Hero Island, Toon Lagoon, Jurassic Park, The Lost Continent und Seuss Landing auf. Am 18. Juni 2010 öffnete "The Wizarding World of Harry Potter" seine Tore. Mein persönliche Highlight im IOA ist „The Amazing Adventures of Spider-Man „ (Simulatorfahrt durch New York City mit vielen Spezialeffekten, basierend auf Spider-Man) Wenn alles klappt, werde ich 2011 zum zweiten Mal (nach 2009) mehrere Tagen diesen tollen Park geniessen dürfen. Mehr darüber dann zu gegebener Zeit unter http://www.freizeitpark-welt.de/.
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| Meine Lieblingsfreizeitparks-heute: Hansa Park (Sierksdorf) |
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Nach dem Heide Park stelle ich heute mit dem Hansa-Park meinen zweiten Lieblings-Freizeitpark in Deutschland näher vor. Wie beim Heide Park (Merlin Group Jahreskarte), sind wir auch beim Hansa Park Jahreskartenbesitzer. Der Hansa-Park ist ein saisonaler Freizeitpark (geöffnet meist von Anfang April bis Ende Oktober) in Sierksdorf (Schleswig-Holstein) an der Ostsee. Er wurde am 15. Mai 1977 unter dem Namen Hansaland eröffnet und 1987 in „Hansa-Park“ umbenannt. Er umfasst heute 46 Hektar, mit mehr als zahlreichen Attraktionen. Von 1973 bis 1976 befand sich auf dem Gelände das erste deutsche Legoland. In dieser Zeit gab ich mein Debüt in Sachen Freizeitpark-Besuche. Im kommenden Jahr könnte die 100ter Marke an Besuchen bei verschiedenen Freizeitparks in aller Welt folgen. Der Park ist im Besitz der Familie Leicht und wird derzeit von Christoph Andreas Leicht geführt. Der Park hat jedes Jahr mehr als eine Million Besucher und zählt damit zu den fünf größten deutschen Freizeitparks. Der Erlebnispark ist in elf verschiedene Themenbereiche wie „Alter Jahrmarkt”, „Westernstadt”, „Mexiko”, „Piratenland” oder „Nervenkitzel” aufgeteilt, in denen die verschiedenen Fahrgeschäfte und Shows thematisch eingebettet sind. Der Hansa Park zählt zu den bestthematisierten Freizeitparks in Deutschland. Im Park wird derzeit eine Themenwelt mit dem Thema Hanse gebaut. Als erster Bauabschnitt wurde 2008 eine Nachbildung des Holstentors als Eingang fertig gestellt. Unsere Lieblingsachterbahn in Deutschland ist der Fluch von Novgorod im Hansa Park. Diese Katapultachterbahn fährt durch einen Nachbau des Nowgoroder Kremls. Die Fahrgäste werden mit einem Katapultstart im Dunkeln in 1,4 Sekunden von ca. 20 km/h auf 100 km/h beschleunigt. Außerdem gibt es einen Lifthill, der die Fahrgäste 90 Grad steil nach oben zieht und danach 97 Grad nach unten fallen lässt. Die Fahrzeit, auf dieser bislang weltweit steilsten Achterbahn, beträgt über 200 Sekunden.
Mit „Der Fluch von Novgorod“ ist dem Hansa-Park wahrhaftig ein riesiger Coup gelungen, der in der höchsten europäischen Liga ganz oben mitspielen kann. Die Fahrt selbst ist abwechslungsreich, recht sanft und macht durchgehend Spaß. Das Highlight ist jedoch ganz klar das Gesamterlebnis – mit dem grandiosen Wartebereich, dem zwar kurzen, aber trotzdem gelungenen Darkride-Teil und dem Walk-Through nach der „Stadtbesichtigung“ kann er sich problemlos mit dem „Fliegenden Holländer“ in Efteling messen lassen, bietet aber die weitaus interessantere und actionreichere Fahrt.
2011 wird im Hansa-Park die bislang sechste Achterbahn mit dem Themenbezug Wikinger eröffnet. Wie auch der Heide Park verfügt der Hansa Park leider über kaum wetterunabhängige Fahrattraktionen. Der Fluch von Novgorod verläuft zu einem großen Teil Indoor, aber ansonsten bieten nur das 4D Kino, der 100 Meter hohe Holsteinturm und die Halle der Stars regensichere Fahrattraktionen. Der Gastronomiebereich, insbesondere die Restaurants in der Westernstadt, ist/sind Marktführer in deutschen Freizeitparks, ebenso ist die Sauberkeit und Kundenfreundlichkeit sehr positiv hervor zu heben. Folgende Fahrattraktionen würde ich mir persönlich in den kommenden Jahren für den einzigen Erlebnispark am Meer in Deutschland wünschen: Darkride mit Bezug zum Meer, eine Wasserachterbahn a la Journey to Atlanis (Seaworld/Orlando) und ein hochklassiger Indoor-Simulator.
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| Goodbye LA |
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Mit der Familie ging es vom 14-24.10. nach Los Angeles & Anaheim (USA/Kalifornien). Bei leider nicht optimalem Wetter (meist bewölkt/Nebel, 2 x Regen, 4x sonnige Tage, Temperaturen von 17-23 Grad) besuchten wir in LA u.a. die Universal Studios Hollywood, sahen dekadenten Wohlstand & elende Armut, tourten durch Hollywood, Santa Monica, Downtown LA, Westwood und flanierten durch einige tolle Ausstellungen. Danach ging es für 6 Tage mit dem Amtrak- Zug ins gut 60 km entfernte Anaheim, wo wir Mickey& Co. in zwei Disneyparks besuchten. Dort erwarteten uns aufregende Tage, welche leider viel zu schnell vergingen. Des Weiteren führte uns der Weg zum ältesten Freizeitpark in den USA nach Buena Park, nämlich zur Knotts Berry Farm. Nach dem Erholungsurlaub in Dubai im August, war diesmal „Action pur“ angesagt. Auf Grund des Muskelfaserrisses konnten aber die Straßen in LA & Anaheim nicht läuferisch unsicher gemacht werden. Nach einer 10 tägigen Sportpause fing ich in Anaheim langsam an mit leichten Kräftigungsübungen und ein bisschen radeln auf dem Heimtrainer meinen „Fast Food- Wohlstandsbauch“ in bessere Form zu bringen. Insgeheim hoffe ich, dass spätestens Ende November wieder mit dem Lauftraining begonnen werden kann.
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| Asics Grand 10 am 10.10. |
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Der Kenianer Leonard Komon hat am Sonntagvormittag bei Temperaturen um 6 Grad am Start und wolkenlosen Himmel die Asics Grand 10 in Berlin in Streckenrekordzeit von 27:12 Minuten gewonnen und damit das direkte Duell mit Micah Kogo (Kenia; 28:24 h; Platz vier), dem er vor zwei Wochen den Weltrekord entrissen hatte, klar für sich entschieden. Bei den Frauen ging der Sieg an die Polin Agnieszka Gortel (34:08 min).
Der Sieger aus Kenia lief Streckenrekord und die elftbeste jemals erzielte Zeit über die zehn Kilometer. Nur knapp dahinter folgte Mike Kigen in 27:25 Minuten auf Rang zwei. Jacub Cheshari (28:10 min) machte als Dritter den kenianischen Dreifacherfolg perfekt.
Auf Rang vier lief Micah Kogo ein.
Bester Deutscher war überraschend Marc Schulze. Der Dresdner lief 29:40 Minuten und wurde unmittelbar hinter dem tschechischen Vorjahressieger Jan Kreisinger (28:37 min) Siebter. Zwei Plätze dahinter folgte mit dem Tübinger Arne Gabius (29:43 min) der Deutsche Meister über die 5.000 Meter. Der Spergauer Marathonläufer Falk Cierpinski (29:47 min) wurde Zehnter und blieb ebenfalls noch unter 30 Minuten.Bei den Frauen kam die Siegerin aus Polen. Die 33 Jahre alte Agnieszka Gortel hatte einen deutlichen Vorsprung vor ihren Konkurrentinnen und durfte sich im Ziel nach 34:08 Minuten über eine neue Bestzeit freuen. Zweite und gleichzeitig beste Deutsche war die Leipzigerin Carina Schipp (36:30 min).
Meine Trainingspartnerin Heike wurde 10 beste Frau (Glückwunsch Heike) und lief erneut mit 39:37 min. deutlich unter 40 min.
Vom PSV ging kein Läufer an den Start, von TUS Neukölln waren 5 TUSSIES am Start ,wobei in persönlicher Bestzeit Matthias Kindel in 34:43 min. der Schnellste (Gesamtplatz 23) war. Winfried Schumann konnte leider seine erhoffte 37er Zeit nicht erzielen, erreichte aber in 38:09 min. eine sehr gute Zeit. Und ich?
Im nach hinein hätte ich heute nicht laufen sollen. Die ersten 2 km liefen Heike und ich zusammen und gingen in 7:45 min. bei der 2 km Marke durch. Dann machte erneut mein rechter Oberschenkel dicht und mit Schmerzen kam ich über 20:26 min. (5 km) in 41:08 min. auf Platz 210 ins Ziel. Auf Grund dieser erneuten massiven Probleme werde ich nunmehr meine Laufsaison beenden und erstmal eine Laufpause einlegen. Ich werde erst wieder mit dem Lauftraining loslegen, wenn ich beschwerdefrei bin.
Die Veranstaltung war für die über 7000 Teilnehmer sehr gut organisiert, leider waren nicht sehr viele Zuschauer an der Strecke, aber dennoch platzierte sich der Asics Grand 10 in den europäischen Topläufen über 10 km.
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| Fläminglauf in Jüterbog |
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Die Skate-Arena in Jüterbog und deren Umgebung bietet beste Bedingungen für tolle Straßenergebnisse und so fuhr eine große Zahl leistungswilliger Läufer und Geher am 02.10.2010 zu diesem Wettkampf. Auf der amtlich vermessenen 10 km Strecke fiel um 10.00 Uhr bei bewölktem Himmel, 5 Grad und massigem Wind der Startschuss.
Mit Sylvia Renz, Andrea Danne (lief beim Berlin-Marathon 2010 eine 2:58 Std./ beste BBM-Läuferin) und Heike Doliva war ein hervorragend besetztes Frauenfeld am Start. Während der 18 jährige Sebastian Schenk (SSV Jüterbog) in hervorragenden 35:24 min. als Erster ins Ziel lief, gab es interessante Zweikämpfe und Dramen bei den Nächstplatzierten zu erleben. Sylvia Renz stieg bereits vorzeitig aus dem Rennen aus, ich konnte nach 2,5 km (9:46 min.) dem Tempo von Heike nicht folgen, die ihr bislang bestes Straßenrennen in ihrer Laufkarriere absolvieren sollte.
Bei 5 km (Wendepunkt) hatte ich gut 20 Sekunden Rückstand auf Andrea und Heike und erreichte in 19:53 min. den Wendepunkt. Bis km 9 (36:03 min.) deutete alles auf meine beste 10 km Zeit seit 2 ½ Jahren hin, endlich eine 39er Zeit. Die letzten Wettkämpfe zeigten, dass ich den letzten Kilometer in unter 4 min. ohne Probleme laufen kann. Doch diesmal war es anders und ich bekam massive Probleme. Ich zog mir im hinteren Oberschenkelbereich einen Krampf zu und musste mit Schmerzen mich ins Ziel schleppen. Mit 40:53 min. kam ich zwar als zweiter Mann verknirscht ins Ziel, aber war happy, dass Heike in neuer persönlicher Bestzeit in 39:27 min. als Siegerin der Frauen ins Ziel zuvor gekommen war. 2 Sekunden dahinter erreichte Andrea Danne das Ziel. Insgesamt nahmen 115 Teilnehmer an den Läufen teil. Ich konnte zwar mit Heike am Tag nach dem Wettkampf zusammen im Britzer Garten 13 km locker auslaufen, aber am Nachmittag traten erneut Schmerzen auf, welche einen Start am 10.10. beim Asics -Run ungewiss machen.
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| Rückblick: Orlando & Tampa Ostern 2009 |
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Es ist zwar schon ein wenig länger her, dass wir in Orlando & Tampa waren (06.04-20.04.2009) aber dennoch erfolgt aus gegebenem Anlass (Reise nach LA & Anaheim 2010) hier ein kleiner Rückblick. Nach damaliger 14 tägiger Südstaaten-Tour (1993) ging es erstmals mit Sohn Steffen nach Florida. Neben den kulinarischen Highlights und Sehenswürdigkeiten ansehen, ging es in zahlreiche Freizeitparks in Orlando & Tampa. Ausgestattet mit dem Orlando Flexticket besuchten wir mit Shuttlebussen, welche von unserem Hotel Residence Inn By Marriott Orlando SeaWorld abgingen, folgende Freizeitparks. Seaworld, Universal Studios Orlando, Islands of Adventure, Busch Gardens (Tampa) und Aquactica. Für 450 Dollar gönnten wir uns dann noch zwei Tage in der Walt Disney World (Magic Kingdom & Animal Kingdom). Insgesamt haben uns alle aufgeführten Freizeitparks einschließlich dem Wasserpark Aquactica sehr gut gefallen. Unsere Top 12 Attraktionen aus dieser Orlando&Tampa –Tour waren:The Amazing Adventures of Spiderman & Jurassic Park (beide Islands of Adventure); Expedition Everest & Kilimanjaro Safari (beide Animal Kingdom); Big Thunder Mountain & Space Mountain (beide Magic Kingdom); Journey to Atlantis (Seaworld); Revenge of the Mummy; Terminator 2; (beide Universal Studios Orlando) und SheiKra, Scorpion-(Steffens erster Looping-beide Busch Gardens Tampa) Für Parkscout.de hatte ich damals ausführliche Parkberichte über die Universal Studios, Isle of Adventure und Busch Gardens geschrieben. Diese Berichte fanden bei der Leserschaft sehr großen und guten Anklang. Nunmehr schreibe ich in der Freizeit als freier Mitarbeiter für http://www.freizeitpark-welt.de/
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| 9.Lübecker Feuerwehrlauf am 18.09.2010 |
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Wer an Lübeck-Travemünde denkt, denkt wohl zuerst an Strand, mondäne Strandvillen und große Fähren, aber nicht in erster Linie an einen sehr gut organisierten Landschaftslauf mit zahlreichen Höhenmetern, welche bewältigt werden müssen. Doch seit nunmehr 9 Jahren organisiert die Feuerwehr Lübeck einen bereits über die Grenzen von Schleswig-Holstein bekannten (schweren) Landschaftslauf, welcher Teilnehmer aus dem Bundesgebiet und sogar aus dem Ausland anlockt. Am 18.09. fanden sich fast 300 Teilnehmer zum 9.Feuerwehrlauf an der Strandpromenade von Lübeck-Travemünde ein, u.a. zahlreiche Spitzenläufer aus Schleswig-Holstein unter ihnen Dennis Mehlfeld (Lübecker SC/5.Platz Düsseldorf-Marathon 2010, HM-PB: 1:08:15 Std.(2010). Bei Temperaturen um 13 Grad, zum Teil böigem Wind, Sonne mit zwei Regenschauern unterbrochen nahmen die fast 300 Teilnehmer,die abwechselungsreiche mit insgesamt 20 An-und Abstiegen versehene Laufstrecke vom Travemünder Brügmanngarten über das Brodtener Ufer und zurück in Angriff. Diese traumhaft schöne Strecke am Brodtener Ufer forderte mit seinen zum Teil sehr giftigen Anstiegen die Teilnehmer heraus. Bei den Männern machte der hoch favorisierte 30 min.Läufer Dennis Mehlfeld vom Lübecker SC mit 00:33:03 das Rennen, zumal der Vorjahressieger Michael Thiel gesundheitlich eingeschränkt war. Dennoch belegte er mit 38:17 Platz 7. Auf dem zweiten und dritten Platz konnten sich Achim Baumgarten und Kjell Schiöberg (Dänemark) mit 33:33 bzw. 35:26 behaupten. Bei dieser hervorragend und liebevoll organisierten Laufveranstaltung war ich mit 3:49 min. auf dem ersten flachen Kilometer sehr flott unterwegs, bevor es zum berüchtigten Brodtener Ufer hinauf ging. Zur Wende bei 5 km lag ich in 20:48 min. auf Gesamtplatz und war sehr positiv überrascht, dass ich die Anstiege relativ gut meisterte. Zwar hatte ich dann zwischen km 5 und 7 einen kleinen Hänger und wurde von einem Dortmunder Läufer überholt, aber auf den letzten beiden Kilometern lief ich eine 7:47 min. und landete freudestrahlend als Gesamt 15 und Zweiter der M40 (von 21 angemeldeten M40ern) in 41:36 min. über die anspruchsvolle 10 km Strecke im Ziel. Dieser Wettkampf war der Beste der letzten beiden Jahre und machte unheimlich Spaß. Der 10. Lübecker Feuerwehrlauf wird nicht im nächsten Jahr stattfinden, da die Strandpromenade wegen der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten nicht zur Verfügung stehen wird. Auf diese Attraktion wollen die Organisatoren des Feuerwehrlaufs aber nicht verzichten, und pausieren deswegen für ein Jahr. Der 10. Lübecker Feuerwehrlauf findet also erst 22.12. 2012 statt. Wenn alles passt, dann wieder mit mir am Start.
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| Meine Lieblingsfreizeitparks-heute: Heide Park (Soltau) |
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Deutschland verfügt erfreulicherweise für Fans dieses Genres über zahlreiche hochwertige Freizeitparks. Da die Geschmäcker unterschiedlich sind, hat jeder Besucher seinen eigenen Lieblingsfreizeitpark. In unregelmäßigen Abständen stelle ich meine Lieblingsfreizeitparks hier näher vor. Den Anfang macht heute der Heide Park in Soltau (Niedersachsen). Seit 1984 zählt dieser Freizeitpark in der Heide zu meinem Lieblingsfreizeitpark Nr.1-bislang 53 Besuche (Stand: 13.09.2010). Ganz knapp gefolgt vom Hansa Park in Sierksdorf. Mit der Familie sind wir auch seit Mai 2010 bereits drei Mal Gäste im wunderschönen, thematisierten Hotel Port Royal gewesen, welches zum Freizeitpark gehört. Die Hauptattraktion ist sicher die gigantische Holzachterbahn Colossos, eine der größten Holzachterbahnen der Welt. Zu meinen persönlichen Favoriten zählen Desert Race (Deutschlands erste Katapultachterbahn), die Mountain Rafting-Anlage, die weltweit größte Bobbahn (Schweizer Bobbahn) und eine der schönsten Wildwasserbahnen in Europa, nämlich die Wildwasserbahn II.
Obwohl der Heide Park mit 84 Hektar von der Fläche zu den größten Freizeitparks in Europa zählt, mangelt es in Gegensatz zu den deutschen Marktführern Europa Park und Phantasialand, leider an der Anzahl von wetterunabhängigen Fahrattraktionen. Weder Darkride, Mad House oder eine Indoor-Achterbahn findet man im Heide Park, was bei regnerischem Wetter nicht gerade zu einem Besuch im Heide Park einlädt.
Der Heide Park gilt daher als größter deutscher Schönwetter Freizeitpark. Während man im Europa Park bzw. im Phantasialand über 50 % der Fahrattraktionen auch bei schlechtem Wetter Indoor nutzen kann, hat der Heide Park dem leider nichts entgegen zusetzen, was sich dementsprechend auch an den Besucherzahlen ableiten läst. Mit durchschnittlich 1,4 Mio. Besucher pro Jahr ist der Heide Park die Nummer 3 in Deutschland und rangiert unter den 20 meistbesuchten Freizeitparks in Europa. Marktführer ist der Europa Park mit jährlich 5 Mio. Besuchern vor den Phantasialand mit gut 2,5 Mio. Besuchern.
Um mehr Besucher in Zukunft nach Soltau zu locken, wird 2011 die B&M Dive Machine mit einem 41 Meter hohen 90 Grad hohen Sturzflug ihr Unwesen im Heide Park treiben und bis 2017 soll er zu einem Themenfreizeitpark ausgebaut werden, hoffentlich mit zukünftigen Indoorfahrattraktionen, damit man auch bei schlechtem Wetter den Weg in einen der beliebtesten Freizeitparks in Deutschland finden kann.
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| Norddeutsche Halbmarathon-Meisterschaften am 05.09 |
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| Anlässlich des 12.Mercedes-Benz-Halbmarathon wurden in diesem Jahr die BBM und die Norddeutschen Halbmarathon-Meisterschaften ausgetragen. Von den über 2000 Teilnehmern waren 226 Meisterschaftsläufer (innen) bei Temperaturen um 12-16 Grad, meist heiterem Himmel und mäßigem Wind am Start. Mit neuem Streckenrekord siegte der Osnabrücker Maik Wolherr in 1:09:56 Std. Nicole Krinke von der LG Nienburg gewann bei den Frauen ebenfalls mit Streckenrekord (1:21:31). Aus meinen Vereinen (TUS und PSV) war Winfried Schumann in tollen 1:22:14 Std. am Schnellsten. Klasseleistung!!
Mit durchschnittlich 60 Lauf-km pro Woche und den letzten Wettkämpfen war realistisch eine Laufzeit von 1:29-1:31 Std. eingeplant. Nach 21:13 (5 km), 29:47 (7 km), 42:43 (10 km), 59:57 (14km), 1:04:15 (15 km) deutet alles auf eine Zielzeit von unter 1:30 Std. hin. Eine längere Zeit lief ich mit Toni Schmitt vom Spreeradio zusammen (er finishte in 1:31), doch ich merkte, dass mir einige Trainingskilometer in den Beinen fehlten und 100 Meter vor dem Ziel lief Michael Kautz an mir vorbei.Einen tollen Endspurt boten wir den Zuschauern und ich hatte mit 1:30:44 zu 1:30:45 das bessere Ende vor Michael. Klasseleistung für uns Beide. Bei den Norddeutschen Meisterschaften landeten wir auf den Plätzen 61 und 62. In der M40 landete ich auf Platz 16, Winfried wurde 11.
Die anderen PSVer und TUSSIEs landeten hinter den Genannten.
Insgesamt war ich recht zufrieden mit meinem Lauf, wenn gleich ich in Zukunft trotz des "ansteigenden Alters" mehr an Trainingskilometern zurück legen muss, um 2011 wieder Zeiten um 1:27/28 in Angriff nehmen zu können. |
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| Kreuzberger Viertelmarathon am 29.08. |
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Bei windigen, regnerischen 11 Grad gingen 350 Teilnehmer auf die Strecke vom Kreuzberger Viertelmarathon. TIB Berlin fei erte in diesem Jahr die 25.Auflage dieser Traditionslaufveranstaltung und hätte sicher besseres Wetter verdient, aber dennoch wurde den Teilnehmern eine gut organisierte Laufveranstaltung auf den Straßen Kreuzbergs geboten. Bereits vor dem Start gab der Veranstalter bekannt, dass aus behördlichen Gründen die Strecke anstatt 10,549 km „nur“ 10,259 km lang ist. Zahlreiche Mitglieder „meiner“ beiden Vereine PSV und TUS waren am Start und ich wollte für meine Trainingspartnerin Heike (OSC) als Tempomacher dienen und versuchen sie zu einer guten Zeit vor ihrem Start bei der DM 10 km (11.9) zu führen.
Pünktlich um 10.00 Uhr erfolgte bei strömenden Regen der Startschuss.
In 20:08 min. durchliefen wir die 5 km –Marke und lagen zu diesem Zeitpunkt auf den Plätzen 33 und 34. Heike platzierte sich in der Frauenwertung an zweiter Stelle, 25 Sekunden hinter der führenden LTCerin Emily Preston. Heike war gut in Form und löste sich ab km 6 von mir. In einem Abstand von ca. 20 Metern folgte ich aber Heike in Sichtweite. Bei km 8 hatte ich Heike wieder eingeholt und diente wieder als Tempomacher. Ich überquerte in der neuen Jahres PB über 10 km in 40:51 min. ,unter den Anfeuerungen meines Trainers Christian Schieber, diese km-Marke. Zu diesem Zeitpunkt war Winfried Schumann bereits als Gesamt 18 in hervorragenden 38:30 min. im Ziel (Platz 3 M40). Auch er erzielte bei der 10 km Marke in 37:30 min. eine neue Jahres-PB. Als Gesamt 39. kam ich in 41:52 min. vor Heike in 41:59 min. ins Ziel. Heike war zweischnellste Frau im Ziel. Emily Preston gewann in persönlicher PB von 41:11 min.
Die anderen Mitglieder von TUS und vom PSV platzierten sich auf den Plätzen 54 (Michael Kautz in 42:54), Saida Barthels (dritte Frau in 43:41), Winfried Köhnke (Platz 64 in 43:59-alle PSV) und von TUS Konrad Beyer (Platz 99 in 47:05).
Insgesamt war ich trotz der miesen Witterungsbedingungen mit meiner Laufzeit sehr zufrieden, zumal ich diese Woche als Regenerationswoche nutzte und einige Wipperlein versuchte zu lindern.
Zu Hause nahm ich gleich ein heißes Bad. Wenn ich bis kommenden Sonntag gesund bleibe, dann hoffe ich bei den Norddeutschen Halbmarathon-Meisterschaften unter 1:30 Std. ins Ziel kommen zu können. Auf Grund der letzten drei Wettkämpfe, dürfte dieses Ziel zu schaffen sein.
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| 4.Airport Run am 21.08 |
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Die internationalen Spitzenläufer Tom van Hosste aus Belgien (PB:28.21 min./Platz 6 beim Rotterdam-Marathon 2009 mit 2:10) und Edwin Yano aus Kenia (PB: 61:59/HM) bestimmten den 4.Airport Run auf dem Gelände des zukünftigen BBI International. Der Veranstalter Berlin läuft konnte sich über den Teilnehmerrekord von 1842 Teilnehmer freuen. Erst am Vorabend der Veranstaltung wurde die Strecke amtlich vermessen, da auf Grund der stattfindenden Bauarbeiten auf dem zukünftigen drittgrößten deutschen Flughafen ständig im Vorfeld Streckenveränderungen vorgenommen werden mussten, daher stimmten auch die Kilometerschilder leider nicht. Die Strecke war zwar auf Grund der ständigen Belagwechsel (Beton, Waldboden, Sandboden,Rollsplit,Asphalt und der sehr welligen Strecke nicht für erstklassige Laufzeiten geeignet, aber die Laufstrecke war sehr abwechslungsreich und interessant. Mein Sohn Steffen wurde im Kinderlauf von 102 teilnehmenden Kindern (5-12 Jahre) Gesamt 13. über 800 Meter in 3:18 min. Durch den 3000 Meter Bahnwettkampf kurz vor diesem Airport Run, waren meine Waden verhärtet und meine Füße taten mir weh, so dass ich mit Fußbandagen an den Start ging. Nach dem über 1000 Teilnehmer um 9.05 Uhr auf die Halbmarathonstrecke geschickt worden sind, gab es für die 700 Teilnehmer über 10 km 15 Minuten später den Startschuss. Der belgische Spitzenläufer Tom van Hosste überquerte in 15:33 min. die Laufmatte bei km 5, ich lag bei diesem Kilometerabschnitt auf Platz 30 mit 19:29 min. Nach dem Verlassen der Beton Start-und Landebahn begann der schwierigste Abschnitt dieser 10 km Laufstrecke. 4 Anstiege, viele Kurven und ein längeres Waldstück auf sandigen Geläuf folgten, so dass fast alle Laufzeiten der Finisher auf dem zweiten Teilabschnitt sich um einiges verschlechterten. Ich überholte noch drei Läufer und war zwischenzeitlich auf Gesamtplatz 27, doch nach dem letzten Anstieg war ich platt wie eine Flunder und so musste ich mich noch von einem Läufer überholen lassen. Der Belgier siegte mit Veranstaltungsrekord von 31:51 min. vor dem LTCer Arne Töpfer (32:38). Bei den Frauen siegte Victoria Brandt ( 38:42 min.) vor Emily Preston (LTC Berlin/5 km in 19:58/ 10 km 42:05). Ich kam davor sehr zufrieden in 41:20 min. auf den 28.Gesamtplatz ( von 700 Teilnehmern). In der M40 landete ich auf Platz 5. Hochkarätig war das Ergebnis bei den Männer auf der Halbmarathondistanz. Edwin Yano aus Kenia lief mit 64:56 min. einen neuen Veranstaltungsrekord. Bei den Frauen gewann Karsta Parsiegela (SCC) in 86:35 min.
Die Veranstaltung war hervorragend organisiert, selbst der Vize-Europameister von Barcelona 2010 über 1500 Meter Carsten Schlangen fand als Ehrengast den Weg nach Schönefeld. Nach einer langen Siegerehrung gab es noch eine große Tombola mit 50 Sachpreisen (u.a. viele Flugreisen). Leider gewannen Steffen & ich nichts.
Frisch geduscht (nach dem Zieleinlauf) nahmen wir dann noch an einer Baustellenbesichtigung auf dem BBI-Gelände teil. Insgesamt war es einer toller Tag beim 4.Airport –Run.
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| LG Süd Abendsportfest am 18.08 |
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Nach 2 monatiger Wettkampfpause stieg ich am 18.08.2010 beim LG Süd Abendsportfest wieder ins Wettkampfgeschehen ein. Die Voraussetzungen hätten zwar optimaler sein können, da ich bis 18.00 Uhr in meinem Beruf gearbeitet hatte und der 3000 Meter Lauf im Stadion Lichterfelde um 19.40 Uhr anstand. Kurz vor 19.00 Uhr war ich im Stadion und konnte mich auf den Wettkampf einigermaßen vorbereiten. Das 3000 Meter Teilnehmerfeld war mit 22 Teilnehmern überraschend qualitativ und auch quantitativ gut besetzt, sogar aus Freiburg war ein Teilnehmer an Start. Mein Ziel war eine Laufzeit von 11:15 min. Gleich zu Beginn des Rennens setzte sich eine Spitzengruppe mit sechs Athleten ab (alle liefen unter 10 Minuten), dahinter führte die Berliner Meisterin Nadia Dagher die Verfolgergruppe an, in der sich auch die ehemalige Europameisterin im Halbmarathon (Mannschaft) Sylvia Renz und Winfried Schumann (mein oftmaliger Wettkampfpartner und Vereinsmitglied von TUS Neukölln) befanden. Ich reihte mich hinter einer Gruppe um Heiko Schiff, Carolin Mattern und Heike Doliva (alle OSC) ein. Dahinter liefen 8 weitere Teilnehmer um eine für sie gute Zeit. Ich überholte nach 800 Metern meine Trainingspartnerin Heike Doliva und hatte auf die anderen Beiden einen Rückstand von 10-15 Metern. Die 1000 Meter Marke erreichte ich nach 3:40 min., dann wurden meine Waden hart (2000 Meter: 7:30) und ich hatte Probleme der kleinen OSC-Gruppe zu folgen. Mein Trainer Christian Schieber rief mir ermunternde Worte zu, so dass ich mit einer tollen 82er Runde noch mein Saisonziel eine 11:15 min. zu laufen, erfolgreich erreichte. Den 3000 Meter Lauf gewann Lucas Herrmann vom Veranstalter LG Süd in guten 8:51,11 min. Schnellste Frau wurde Nadia Dagher (BSV) in 10:12,05 min. vor Sylvia Renz (10:46,23) und Carolin Mattern (OSC), welche in 11:06,25 min. ins Ziel kam. Winfried kam in guten 10:53,59 min. erfolgreich als Sieger der M40 ins Ziel (Gesamt 10.). Ich kam zwei Plätze dahinter in neuer persönlicher Altersklassen-Bestzeit sehr zufrieden in 11:15,82 min. auf der blauen Tartanbahn als Finisher an. Heike folgte einen Platz dahinter in 11:33,42 min. Wilfried Köhnke (PSV/M60) erreichte in 12:25,36 min. als Gesamt 17. das Ziel.
Insgesamt war bei dieser Veranstaltung nur der 3000 Meter-Lauf von der Teilnehmerzahl gut besetzt, in einigen anderen Wettbewerben waren nur ein bis zwei Teilnehmer am Start, was kein gutes Bild auf die Berliner –und Brandenburgische Leichtathletikszene wirft.
Ich werde nun am Samstag beim Airport Run am Flughafen Schönefeld auf einer crossigen 10 km Laufstrecke weitere Wettkampfpraxis sammeln. Danach folgen noch der Kreuzberger Viertelmarathon, die Norddeutschen Halbmarathon-Meisterschaften (wird sehr schwer eine Zeit unter 1:30 Std. zu laufen, da ich fast vier Wochen keine langen Einheiten laufen konnte) , ein Strandlauf in Travemünde und der Asics Run. Danach beende ich wohl die Laufsaison 2010.
Mit der gestrigen Leistung gehe ich voller Zuversicht in die nächsten Wettkämpfe.
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| Dubai Sommer 2010 |
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Vom 31.07. bis zum 10.08. 2010 waren wir zum ersten Mal Gast in den Vereinigten Arabischen Emiraten, genauer gesagt in Dubai. Ich hatte mich durch zahlreiche Bücher und Reiseführer gewälzt, um einiges über diesen aufstrebenden Wüstenstaat zu erfahren, so dass ich auch nicht so enttäuscht war, dass momentan Dubai zu 50% eine Baustelle ist. Der Urlaub in Familie war als Erholungsurlaub am Strand mit einigen Ausflügen geplant und ich wollte trotz 33-36 Grad morgens um 6.00 Uhr meine Laufeinheiten bestreiten. Bei einem Besuch von Dubai, fällt dem Besucher zunächst die moderne Skyline ins Blickfeld, doch darüber hinaus hat sich auch ein reiches kulturelles Erbe sichtbar erhalten. Nur einen Steinwurf von der Dubai Marina gelegen, befand sich unser Strandhotel Le Royal Méridien Beach Resort and Spa, es zählt zu den besten 99 Hotels weltweit (zahlreiche Auszeichnungen, Pokale und Trophäen schmücken die Vitrinen im Erdgeschoß des Hotels), hier wurden Gastfreundlichkeit, hervorragender Service, tolles Frühstück und Abendessen (mein Bauch wurde wieder runder, gut 1 Kilo zugenommen) und schöne Zimmer uns präsentiert. Der Außenbereich mit den zahlreichen Pools (ich war nur im Meer bei einer Wssertemperatur von 34 Grad schwimmen), dem langen und breiten Standstrand , sowie dem Rasentrainingsplatz ließen die täglichen Höchsttemperaturen zwischen 42 und 47 besser ertragen. Während unseres Aufenthalts in Dubai waren wir mit Reisebus und Taxi auch viel unterwegs und besuchten neben dem Dubai-Museum, Dubai Creek mit anschließender Bootsfahrt, Dubailand (noch ohne die Universal Studios und Dinoland), Dubai Mall, Burj Khalif, Mall of Emirats, dem Atlantis Hotel & Freizeitkomplex, vier Freizeit- und Wasserparks, als Höhepunkt das teuerste und höchste Hotel der Welt, nämlich das Burj Al Arab. Mit einer kurz vorher getätigten Reservierung ging es zu einer der Bars ,mit toller Aussicht auf Dubai, wo wir uns Cocktails und Säfte (für unseren Sohn) für einiges Bares schmecken ließen. Zu unserem Hotel ging es mit einer Luxuslimo zurück. Insgesamt war es neben unserem Urlaub auf Barbados, der bisher schönste Urlaub in unserem Leben. Wir kommen in einigen Jahren bestimmt noch einmal in dieses tolle Hotel und diese interessante Stadt im Orient. |
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| Training in Dubai bei 47 Grad |
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Unseren Sommerurlaub verbrachten wir im heißen Dubai (Temperaturen bis 47 Grad) und nach einem kurzen „Wäsche Wasch Stopp“ in Berlin, ging es noch 4 Tage Richtung Niedersachsen. Seit dem 16.08.2010 bin ich wieder im Dienst.
Im Urlaub habe ich mich auch sportlich betätigt. In Dubai bin ich bis auf einen Tag und die An- und Abreisetage jeden Morgen, meist im Zeitraum 6.00-6.30 Uhr, gelaufen, geradelt (46 km) oder habe Kräftigungsübungen gemacht. Lange Einheiten waren auf Grund der Temperaturen (selbst am Morgen 33-37 Grad) nicht möglich, Tempoläufe und Dauerläufe bildeten das Trainingsprogramm. Ich kam auf 11 Trainingseinheiten an 12 Tagen. Die Trainingsbedingungen im Hotel Le Royal Meridien waren hervorragend, leider habe ich mich am 09.08 beim Dauerlauf auf den Straßen Dubais verletzt. Ich übersah eine Bodenwelle und fiel auf meine beiden Hände und zog mir eine sehr schmerzhafte Prellung an rechten Handgelenk zu. Auf Grund des großen Temperaturwechsels von Dubai nach Berlin zwang mich Körper & Geist zu einem dreitägigen Trainingsstopp. Ich fühlte mich platt und kraftlos und pausierte daher. In Niedersachsen absolvierte ich dann nach der Trainingspause noch drei Laufeinheiten und schwamm zusätzlich noch einmal 400 Meter am Stück. Die Trainingsergebnisse in Dubai & Niedersachsen waren sehr gut im Bezug auf für mich schnelle Zeiten über 3000 und 10.000 Meter bei den nächsten Wettkämpfen. Negativ ist zu vermerken, dass ich wegen des hervorragenden Essens in Dubai weiter Runder und Runder werde und keine langen Einheiten hinsichtlich des geplantem HM- Starts Anfang September absolvieren konnte.
Mal sehen, was bei den anstehenden Wettkämpfen bis Oktober alles raus kommt?
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| Ende der Bahnsaison & more |
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| Auf Grund dessen, dass die im Training seit gut sieben Wochen durchgeführten Tempoläufe, einen Formanstieg zur Folge hatten und der letzte NSF- Wettkampf dafür ein sehr positiver Gradmesser war, wollte ich nach einer Regenerationswoche mit „nur“ 4 Laufeinheiten beim OSC Berlin am 08.07. über 3000 Meter an den Start gehen. Leider traten erneut bei mir nach einer Tempoeinheit beidseitige muskeläre Probleme in den Waden auf, welche weitere Bahnwettkämpfe und kürzere Tempotrainingseinheiten auf der Tartanbahn unmöglich machen, da aus der Erfahrung der letzten Jahre diese Malesse 4-6 Wochen andauert. Mit manueller Therapie, Dehnen & Kräftigen und Radfahren sollte zu den nächsten Wettkämpfen Ende August dieses Problem in den Griff zu bekommen sein. In Sachen Gewichtsreduzierung von derzeit 74,9 kg auf 71 kg tue ich mich trotz Verzicht auf Süßes (Schokolade usw.) sehr schwer. Mal sehen, was die Zukunft bringt. |
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| NSF Läuferabend |
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Am 24.06. fand von 16.30-19.15 Uhr der traditionelle NSF-Läuferabend im Stadion Britz-Süd mit 64 Teilnehmer (Geh- und Laufwettbewerbe) bei Sommerwetter mit Temperaturen um 27 Grad statt. Die meisten Teilnehmer dieser Veranstaltung stellten der Veranstalter NSF/LAC und der Polizei SV Berlin. Nach dem mein Sohn in der Altersklasse MSC über 800 Meter auf den zweiten Platz in neuer persönlicher Bestzeit gelaufen ist, ging ich mit elf anderen Teilnehmern über 3000 Meter an den Start. Einige von denen wollten sich mit einer entsprechende Zeit für die deutschen Jugendmeisterschaften qualifizieren, ich hatte die Absicht einen persönlichen Altersklassenrekord zu erreichen, dazu musste ich schneller als 11:23 min. laufen. 6 Jahre nach meiner noch heute gültigen Bestzeit (auch beim NSF-Läuferabend erzielt) von 10:27 min., ging ich in 3:43,7 min. die ersten 1000 Meter an, leider war in meiner „Leistungsklasse“ erneut niemand am Start, so dass ich bis auf die erste Runde ein einsames Rennen lief und nach einer 3:48,3 (7:32,0) die 2000 Meter- Marke passierte, die letzten 1000 Meter absolvierte ich in einer 3:44,6 ,trieb dabei meinen Puls auf 183 Schläge pro Minute und kann sehr zufrieden als Gesamt-Fünfter mit persönlichem M 40 Rekord in 11:16,4 min. ins Ziel. Es wurde mir gleich nach dem Wettkampf gesagt, dass ich viel zu viel auf meine Laufuhr gesehen habe und dieses mich mind. 5 Sekunden an Zeit gekostet hat. Man lernt nie aus. Als Fazit der kleinen Bahnsaison kann man für mich ziehen, dass ich von Wettkampf zu Wettkampf mich erheblich gesteigert habe und nun langsam die Form von 2007 erreiche.
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| Kleines Trainingslager in Soltau & der Ostsee |
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Nach dem für mich guten Lauf im Berliner Mommsenstadion, ging es zuerst 3 Tage nach Soltau (samt Heide Park Soltau) und dann noch zwei Tage an die Ostsee an den Timmendorfer Strand (samt Hansa Park). Erstmals seit langer Zeit nutzte ich diesen " Nordtrip" um bei Temperaturen bis zu 25 Grad und 15 Stunden Sonnenschein pro Tag, wieder einmal ein kleines Trainingslager zu absolvieren.
6 Einheiten an 5 Tagen mit insgesamt knapp über 80 Kilometern konnte ich in Laufschuhen unter die Füsse nehmen.
Früh morgens bei strahlendem Sonnenschein ging es um 6.00 Uhr durch den Wald oder an der Strandpromenade entlang. Einmal wurde eine Einheit um 20.00 Uhr vor dem Abendessen absolviert.
Die 5 tollen Tage an der Ostsee und in Soltau gingen leider viel zu schnell vorbei.
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| 39.Langstreckentag vom SC Brandenburg |
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Am 13.06. fand diese traditionelle Laufveranstaltung im Berliner Mommsenstadion statt. Über 90 Teilnehmer aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen Anhalt und sogar Frankreich fanden den Weg auf die Laufbahn.Zahlreiche dt. Nachwuchsathleten kämpften um DM Normen, leider fanden nur wenige Senioren den Weg nach Charlottenburg. Ich nutzte den 5000 Meter Lauf als Formüberprüfung und bekam von Trainer Christian Schieber die Aufgabe wieder kontrolliert die 12 1/2 Runden im knapp 4er Tempo zu absolvieren. 8 Teilnehmer waren über die 5000 Meter am Start. Sieger Alexander Pusch (Halberstadt) lief mit 14:57,53 min. eine Topzeit. In meinem Leistungsbereich war leider niemand am Start, so dass ich vom Start bis zum Ziel alleine meine Runden drehte. 3:55,9; 3:57,8; 3:59,8 4:02,4 (da fehlte die Konkurrenz um nochmals Gas zu geben) und ein toller letzter Kilometer in 3:47,9 min. ergaben eine Endzeit von 19:43,20 min. und den 5.Gesamtplatz. Mein Sohn wurde Dritter über 1000 Meter (Schüler D). Ich war mit meinem Lauf sehr zufrieden und sehe optimistisch auf die nächsten Wettkämpfe. Die Veranstaltung war liebevoll organisiert. Laufen mit Musik und Stadionsprecher waren Highlights einer überdurchschnittlichen Berliner Laufveranstaltung. |
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| Erst kalt, dann feucht & nun? Gedanken eines Seniors |
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Dieses Jahr müssen Ausdauersportler einiges im Training über sich ergehen lassen, erst der sehr strenge Winter bis Mitte/Ende März und dann das viele „Nass von oben“, wann wird es endlich Sommer, fragen sich viele Sportler. Das frage ich mich natürlich auch. Der strenge Winter ließ bei mir sehr lange keine Tempoläufe zu, zwar waren die Ausdauerwerte für einen fast Mitte 40ziger recht ordentlich, was auch das Halbmarathon-Ergebnis zum Ausdruck brachte, aber an der Schnelligkeit haperte es. Bis zu den 5000 Meter Seniorenmeisterschaften am letzten Sonntag konnte ich in diesem Jahr „nur“ 7 Tempoeinheiten absolvieren (zum Vergleich: 2007 waren es noch 22 zum gleichem Zeitpunkt). Sollten Gesundheit & Motivation mitspielen, dann hoffe ich dank Trainer Christian Schiebers Trainingspläne und meiner Umsetzung, durch die zukünftigen 2 Tempoeinheiten pro Woche, noch bei drei Bahnwettkämpfen, drei geplanten 10 km Läufen und einem Halbmarathon (Norddeutsche Meisterschaften) meine jeweiligen persönlichen „Master-Rekorde“ zu verbessern. Zum Lauftraining kommen noch einige Radeinheiten, Dehn- und Kräftigungsübungen (leider habe ich dieses sehr oft vernachlässigt) und mal wieder eine Gewichtsreduzierung um gut 3 Kilo (Plan bis Ende Juli) hinzu. Mal sehen, ob alles wie geplant klappt? |
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| BBM Senioren am 30.05.2010 |
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Gastbericht von Winfried Schumann:
Am Sonntag, dem 30.05.2010 fanden im Stadion Lichterfelde die Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften der Senioren statt.
Platterte am Mittag noch heftiger und kühler Regen auf die blaue Laufbahn herunter, so kam pünktlich zum Start auf der Bahn die Sonne hervor und sorgte für Schwüle.
Über 5.000 m siegte in hervorragenden 18:10 min. Frank Wiedemann in der M 50 und sicherte sich den Titel.
In der M 35 lief Andreas Pelz auf den 2. Platz ( Vizemeister) mit tollen 18:18 min. .
Das am stärksten besetzte Feld war qualitativ und quantitativ die M 40.
Hier belegten Winfried Schumann in 18:21 min. Platz 6 und Andrej Woiczik in 19:57 min. Platz 7.
Mit ihrer Laufzeit waren alle vier sehr zufrieden und genossen den Sonntag Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein.
Herzliche Grüße
Winni
Mein Nachtrag:
Nach 6 Jahren lief ich wieder die 12 1/2 Runden auf der Bahn (damals 18:35). Mein Ziel war eine Zeit von 19:40-19:59:99 min. zu erreichen, was mir auch gelang. Ich lief ein gleichmäßiges und kontrolliertes Rennen (3:59,4:00,4:00,4:00,3:58) und kam zufrieden ins Ziel. Beim nächsten Wettkampf am 13.06. im Mommsenstadion erneut über 5000 Meter nehme ich dann eine Verbesserung dieser gestrigen Zeit in Angriff. Mal sehen was rauskommt?
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| Meine Eindrücke vom 25er |
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Tolles Laufwetter, zwei Weltrekorde, was will man mehr? Leider muss ich an dieser Stelle einige Punkte kritisieren.
Vor dem Start wurde vergessen unser PSV-Laufurgestein Wilfried Köhnke für seine 30 Teilnahme zu gratulieren, alle andere Jubilanten wurden geehrt. Bei einer solchen Langstreckenveranstaltung wurde nur kaltes Wasser auf der Strecke gereicht, Tee & Bananen wie bei anderen Veranstaltungen üblich, suchte man beim 25 leider vergebens. In der Ergebnisliste wurden die hervorragend laufenden Wilfried ,Stefan (tolle neue PB in 1:55) und Erik (10 km) unter Polizei Berlin anstatt Polizei SV Berlin geführt.
Ich ebenfalls fand mich unter Polizei Berlin wieder, obwohl ich gestern unter TUS Neukölln meine Startunterlagen abholte. Mika Timing bat ich daher schriftlich dieses umgehend in der Ergebnisliste zu ändern.
Ansonsten war es wie immer eine gut organisierte Veranstaltung und Christoph Kopp hatte mit seinen Top-Athletenverpflichtungen ein goldenes Händchen. Glückwunsch auch an Winfried für seinen tollen 10.Platz über 10 km (10,2).
Ich freue mich schon auf den Lauf im kommenden Jahr. |
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| Mein 25er am 09.05.2010 |
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| Bei meiner 10 Teilnahme bei dieser Veranstaltung wollte ich eigentlich schneller als im letzten Jahr laufen, insgeheim liebäugelte ich mit sogar einer
Zeit unter 1:50 Std. Sorge bereitete mir aber schon im Vorfeld mein rechter Oberschenkel. Die ersten 5 km ging ich in 21:30 min., an, die 10 km Marke wurde in 43:18 und die 15 km in 1:05:16 passiert. Es deutete alles auf eine Zeit unter 1:50 Std. hin, die folgenden vier km lief ich zwischen 4:24-27, doch dann beim "Anstieg" zum Messegelände machte sich mein hinterer Oberschenkel bemerkbar. Trotz eines Dehnversuches wurde er immer härter, Aufgeben wollte ich nicht,daher Zähne zusammenbeißen und durch. Zwischen km 19 und 24 verlor ich somit über 2 min. , beim letzten Kilometer waren mir die Schmerzen egal und ich lief ihn sogar in 4:03 min., so dass ich nach dieser Qual sehr zufrieden in 1:51:10 min. als 257. in der Gesamtwertung (von knapp 6000 Teilnehmern beim 25er) ins Ziel auf der blauen Bahn im Olympiastadion einlief.
Jetzt heißt es duschen, essen und dann zum Playoff Spiel von Alba fahren. Ab morgen steht eine Regenerationswoche an, ich werde aber meine Schwachstelle (Muskelatur) dehnen und pflegen. Nächster Wettkampf: 5000 Meter Seniorenmeisterschaften am 30.05. |
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| Weltrekordfestival in Berlin (BIG 25) |
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Gleich zwei Weltrekorde wurden am Sonntagmorgen beim "Big 25 Berlin" pulverisiert. Bei den Frauen absolvierte Halbmarathon-Weltmeisterin Mary Keitany (Kenia) die 25 Kilometer bei sehr guten Witterungsbedingungen (13-17 Grad, kein Wind) in 1:19:53 Stunden und blieb damit 2:20 Minuten unter dem alten Weltrekord. Bei den Männern verbesserte der Kenianer Sammy Kosgei die Weltbestmarke seines Landsmannes Paul Kosgei von 1:12:45 Stunden auf 1:11:50 Stunden.
Optimale Laufbedingungen trieben die Spitzenläufer am Sonntag zu neuen Weltrekorden. Schon im Vorfeld hatte Mary Keitany einen Weltrekord angekündigt. Was die 28-Jährige dann aber auf den Straßen der deutschen Hauptstadt ablieferte, war weit mehr als erwartet.
Die Kenianerin, die vier der zehn schnellsten Halbmarathonzeiten hält, lief die 25 Kilometer in 1:19:53 Stunden und löschte damit die bisherige Bestmarke der Japanerin Mizuki Noguchi locker aus. Diese war 2005 im Rahmen des Berlin-Marathons 1:22:13 Stunden gelaufen.
Für Mary Keitany war es ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Marathon. Im Herbst will die Kenianerin entweder in Chicago oder New York (USA) ihre Visitenkarte über die 42,195 Kilometer abgeben. Chancenlos war in Berlin die Konkurrenz. Mit deutlichem Abstand erreichte die Kenianerin Alice Timbilil nach 1:24:38 Stunden als Zweite das Ziel im Olympiastadion.
Auch bei den Männern gab es einen neuen Weltrekord. Der Kenianer Sammy Kosgei war 55 Sekunden schneller als Paul Kosgei 2004. Dieser war ebenfalls in Berlin 1:12:45 Stunden gelaufen. Am Sonntag war der 36 Jahre alte Sammy Kosgei in 1:11:50 Stunden nochmals schneller.
Nach 1993, 1997, 2001 und 2004 war es bereits der fünfte 25-Kilometer-Weltrekord in Berlin bei den Männern, während es bei den Frauen eine Premiere war. "Ich habe nicht geglaubt, dass ich unter 1:12 Stunden laufen kann. Mein nächstes Ziel ist jetzt der Berlin-Marathon im Herbst, wo ich hoffe Haile Gebrselassie zu schlagen", sagte der neue Weltrekordhalter.
Nur unwesentlich langsamer war Gilbert Kirwa. Der 24 Jahre alte Kenianer, der im Oktober 2009 den Frankfurt-Marathon in Streckenrekordzeit (2:06:14 h) gewonnen hatte, blieb ebenfalls in 1:11:58 Stunden unter dem alten Weltrekord, musste sich aber mit Rang zwei zufrieden geben. Auf Platz drei verhinderte der Äthiopier Terefe Maregu (1:13:16 h) einen kenianischen Dreifach-Triumph.
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| Mein Wettkampf beim TUIFLY Hannover Marathon (10 km oder doch 10,2 km) |
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Auf Grund von wieder einmal gesundheitlichen Malessen bei mir und einem schwierigen Krankheitsfall in der Familie (einige Tage vor dem Wettkampf) war ich sehr froh überhaupt am 02.05. über 10 km in Hannover an den Start gehen zu können.
Um 13.00 Uhr waren die 3100 Teilnehmer über die 10 km bei Temperaturen um 13 Grad und meist bedecktem Himmel am Start. Erfreulicherweise war auch dieser Wettbewerb hochklassig besetzt (u.a. am Start der deutsche Weltklasse Triathlet Thomas Springer aus Halle (Deutscher Meister und 4. Platz Weltcup in Mexiko).
Gleich nach dem Start schloss ich mich einer 4er Gruppe um die österreichische Triathletin Christine Grammer (u.a. 2 fache Europameisterin im Triathlon in der Altersklasse TW 25) an. Nach 20:04 min. gingen wir bei der 5 Kilometermarke durch, ich fühlte mich gut und als bei Kilometer 6 meine Laufuhr eine 24:07 min. anzeigte , hoffte ich sogar auf eine 40er Zielzeit. Doch der Schreck folgte bei km 7. Obwohl Christine Grammer und Erwin Bußmann (Salzgitter) das Tempo sogar leicht erhöhten, erreichten wir erst nach 28:48 min. diesen Kilometerpunkt. Wir sahen uns an und wechselten ein paar Worte, dass hier etwas nicht mit der Streckenlänge stimmen kann. Der nächste Kilometer wurde dann wieder im gewohnten 4:02er Schnitt (32:50) erreicht. Dann war leider zwischen km 8 und 9 mein Akku leer und ich musste die Beiden ziehen lassen. Zum Kilometerpunkt 9 „schleppte“ ich mich noch in einer 4:07 (36:57), trotz der tausenden anfeuernden Zuschauer überholte mich noch ein Läufer und ich kam dennoch zufrieden in 41:21 min. ins Ziel. Schade, dass die Strecke anstatt 10 km wohl 10,2 km lang war, aber da dieser Lauf ein Rahmenwettbewerb zum Marathon /Halbmarathon (dort amtlich vermessen) war, muss man damit Leben. Ich war mit dem tollen 75.Gesamtplatz (von knapp 3000 Finishern) sehr zufrieden. Alles im Allen hat uns dieses „Marathon-Wochenende“ sehr gut gefallen. Die Veranstaltung war bis auf den zu langen 10 km Lauf sehr gut organisiert, überraschenderweise waren zahlreiche Zuschauer an der Strecke, das Athletenhotel „Maritim Grand Hotel“ befand sich direkt im Start/Zielbereich und dort konnte man sehr gut nächtigen, das Rahmenprogramm um das neue Rathaus war sehr nett gemacht und die Marathonmesse und die Startnummerausgabe ließen auch keine Wünsche übrig.
Auf Grund dessen werden wir wohl 2011 wieder zum TUIFly Marathon Hannover kommen, wobei ich dann über die Halbmarathonstrecke an den Start gehen möchte.
Ein großes Dank gebührt an dieser Stelle Christoph Kopp.
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| Steffen Woiczik läuft in Hannover seinen bislang besten Wettkampf |
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Beim Familientag am 01.05.2010 (18 Grad und viel Sonne) , der Tag vor dem großen TUIfly Marathon, wurde vor einigen tausend Zuschauern, der Kinderlauf mit 1600 Teilnehmern (ausgebucht schon 10 Tage vor dem Lauf) in 4 Läufen um die Maschteiche ausgetragen (Streckenlänge 1200 Meter). Steffen war im zweiten Lauf des Tages (Jahrgänge 2000-2002) am Start und reihte sich zu den anderen 512 Kindern in den großen Startbereich am neuen Rathaus ein. Als pünktlich um 15.45 Uhr der Startschuss erfolgte ging das „Gewusel“ los. Steffen kam gut vom Start weg und lief sein bislang bestes Rennen. Als Gesamt 49. kam er in 5:10 min. ins Ziel und war „stolz wie Bolle“ über seinen tollen Lauf. Neben dem Kinderlauf wurde den Kindern und deren Eltern an zahlreichen Ständen (u.a. Hüpfburg, Torwandschießen, Kletterfelsen usw.) einiges am Familientag geboten. |
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| Hannover Marathon am 02.05.2010 |
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Die Rekordjagd beim Marathon in Hannover ist am Sonntag aufgegangen. Bei den Männern lief der Kenianer Yusuf Songoka in 2:08:52 Stunden ebenso einen Streckenrekord wie in der Frauenkonkurrenz die Ukrainerin Kateryna Stetsenko (2:31:36 h). Damit stand die Veranstaltung im Fernvergleich dem Parallelevent in Düsseldorf kaum nach.
Damit stand die Veranstaltung im Fernvergleich dem Parallelevent in Düsseldorf kaum nach, in der breiten Spitze hatte man am Ende sogar deutlich mehr vorzuweisen.
Der 31-jährige Yusuf Songoka blieb bei guten Witterungsbedingungen (8 -13 Grad, bewölkt/zum Teil sogar Sonnenschein) zum ersten Mal in seiner Laufbahn planmäßig unter 2:10 Stunden und steigerte sich gleich um rund drei Minuten. Der frühere WM-Sechste im Halbmarathon feierte einen überlegenen Sieg vor dem Lauffloh Samson Ramadhani aus Tansania (2:09:45 h).
Bei dem flotten Rennen auf den Straßen der niedersächsischen Metropole durchbrachen mit Edwin Kutto (Kenia; 2:09:50 h) und Samson Bungei (Kenia; 2:09:58 h) noch zwei weitere Athleten die 2:10 Stunden-Barriere. Auch der Südafrikaner Lusapho April lag als Fünfter noch drei Sekunden unter dem bisherigen Streckenrekord von 2:10:47 Stunden.
Die Veranstalter wurden damit für die Zusammenstellung eines leistungsstarken Feldes an Spitzenläufern belohnt. Sie profitierten aber auch von den Auswirkungen des jüngsten Flugverbots. So wollte der Sieger Yusuf Songoka eigentlich vor zwei Wochen in Wien (Österreich) starten. Zu bereuen hatte dieser letztlich nichts: "Ich war mit dem Kurs sehr zufrieden. Das Publikum hat mich zusätzlich angespornt."
Hannover hat den Ruf einer unglaublich schnellen Strecke einmal mehr nachhaltig bestätigt“, jubelte Athleten-Manager Christoph Kopp (der zeitgleich auch in Düsseldorf als Athleten-Manager aktiv war) nach dem Zieleinlauf vor etlichen tausend Zuschauern vor dem Rathaus.
Insgesamt gingen bei den zwölf Wettbewerben des Wochenendes 15.429 Teilnehmer und Teilnehmerinnen an den Start – natürlich ebenfalls eine neue Bestmarke.
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| Vor meinen Frühjahrshighlights |
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Nach 1999 (HM: 1:26:05) und 2000 (1:29:07 bei 27 Grad) führt am 01/02.05.2010 erneut mein Weg nach Hannover zum 20. Hannover Marathon. Diesmal werde ich über 10 km am Start sein. Nach dem hervorragend besetzten Vienna City Marathon (18.04) hat der diesjährige Hannover Marathon dank zahlungskräftiger Sponsoren und „Athletenverpflichter“ Christoph Kopp die zweitbeste Topathletenbesetzung bei einem Frühjahrsmarathon im deutschsprachigen Raum in diesem Jahr zu bieten. So wird es in diesem Jahr ein breiteres Feld an Favoriten geben, als je zuvor. Unter anderem werden nach den bereite gemeldeten Samson Bungei, Ben Kimwole, Wilson Boit Kipketer und Edwin Kutto nun auch Samson Ramadhani (Tansania), der 5. der Marathon-Weltmeisterschaften von 2005 und Yussuf Sangoka (Kenia), der 2. des Turin-Marathon von 2007 den hannoverschen Streckenrekord aus dem Vorjahr von 2:10:47 in Angriff nehmen. Ramadhani kann dabei auf eine Bestzeit von 2:08:01(5.Platz London 2004); Sangoka auf 2:10:51 verweisen. Zudem hat mit Duncan Koech der Hannover-Sieger von 2008 seinen erneuten Start in der Landeshauptstadt angekündigt.
Auszug der PK vom Dienstag:...und der Berliner Christoph Kopp, der die Topathleten verpflichtet hat, verspricht für den Sonntag ein schnelles Tempo. „Die Halbmarathonmarke soll nach meinen Vorstellungen bei 1:04:30 Stunden passiert werden“, sagte Kopp am Dienstag. Damit wäre der Grundstein für eine Verbesserung des Hannover-Rekords gelegt, der mit 2:10:47 Stunden aus dem Vorjahr stammt. Träte dieser Fall ein, bekäme der neue Rekordathlet eine Sonderprämie von 2500 Euro.
Mit der Verpflichtung von Gilbert Kirwa (Sieger VCM- Wien und Frankfurt-Marathon 2009, Zweiter Seoul-Marathon 2010/PB:2:06:14), Moses Mosop (HM-PB: 59:20/10.000 Meter: 26:49,55) und Mary Keitany (Halbmarathon-Weltmeisterin 2009/PB: 66:36 min.) gelang Christoph Kopp für den Jubiläumslauf „25 km von Berlin“ (09.05) ein läuferischer Knaller. Alle Drei wollen in Berlin auf Weltrekordjagd gehen. Christoph Kopp & sein Team rechnen mit 10.000 Teilnehmern bei dieser Veranstaltung. Hier erwartet mich dann meine bislang zehnte Teilnahme an dieser Laufveranstaltung seit 1985, dabei musste ich aus gesundheitlichen Gründen von 1986-1996 eine läuferische Pause einlegen. Foto von 1985 (anklicken) bei meiner damaligen Bestzeit von 1:40:15 Std. Nach dem für mich sehr guten Berliner Halbmarathon zog ich wie geplant, das Training nochmals an (ohne zu dehnen), was zur Folge hatte, dass die Muskulatur dicht machte und die 10.000 Meter Bahnmeisterschaften zum Waterloo geworden sind. Die Sehnen in beiden Knien sind auch gereizt und ich fühle mich nach drei intensiveren Tempoläufen innerhalb von sechs Tagen platt. Bis auf eine schnelle Einheit stehen nur noch langsamere Dauerläufe bzw. zwei längere Läufe an. Zusätzlich dehne ich jetzt vor und nach dem Training, gehe zwei Mal noch zur Massage und hoffe gesund zu den beiden Wettkämpfen zu kommen. Was zeitlich für mich bei diesen beiden nächsten Wettkämpfen für mich heraus kommt wird man sehen. Ich will zwei schöne Läufe genießen, meinen Spaß haben und wenn die „jammernden Beschwerden“ bis Ende der nächsten Woche „verschwunden“ sind, dann werde ich sicher sehr zufrieden ins Ziel kommen. Aktueller Nachtrag: 3 Tage Laufpause wg.erneuter Magenschleimhautentzündung, hoffe aber am Sonntag am Start sein zu können. |
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| BBM 10.000 Meter am 11.04.2010 |
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| Auf der neuen, blauen Laufbahn im Stadion Lichterfelde wurden am 11.04. die Landesmeisterschaften über 10.000 Meter ausgetragen. Von gemeldeten 9 Mitgliedern von TUS Neukölln traten leider nur 5 an. Neben Matthias (lief eine 34:55), Andreas (lief eine 38er Zeit) und Winfried (ebenfalls 38er Zeit) wollte ich bei 4 Grad und nasskaltem Wetter eine 40er Zeit laufen. Das Training (6 x 1000 Meter auf der Bahn) am Dienstag vor dem Wettkampf lief sehr gut (3:47-3:51), so dass ich optimistisch in den Wettkampf ging. Doch bereits beim Einlaufen hatte ich dicke Beine, ich kam nie richtig ins Rennen und stieg nach 6000 Metern gefrustet aus (4:00,4:04,4:05,4:06,4:09= 5 km in 20:24 min.,4:11). Ich fühlte mich so, als ob ich mit einer 5 kg Hantel am Oberschenkel laufen würde. Nach dem ersten Frust lief ich mit der Gruppe noch knapp 30 min. aus, fuhr zu Hause auf dem Heimtrainer 15 km und nahm dann ein "heißes Bad". Auf Grund einer Zahn-Op am kommenden Montag ist die nächsten 3-4 Tage kein Training möglich, vielleicht hilft die Pause der müden Muskelatur. |
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| 30. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON am 28.03 |
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Der Äthiopier Eshetu Wondimu hat Kenias Siegserie beim 30. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON gestoppt. Der 28-Jährige gewann das Rennen über 21,0975 km in hochklassigen 60:16 Minuten nach einem spannenden Schlussspurt mit einer Sekunde Vorsprung vor dem Kenianer Peter Kirui (60:17) und Maregu Zewdie (Äthiopien/60:24). Achtmal in Folge hatten die Kenianer zuvor beim Vattenfall BERLINER HALBMARATHON das Männerrennen gewonnen.
Bei den Frauen setzte sich die 21-jährige Pasalia Kipkoech (Kenia) in guten 69:43 Minuten vor ihrer Landsfrau Eunice Kales (69:50) durch. Dritte wurde Titelverteidigerin Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon), die in einer deutschen Jahresbestzeit von 69:57 Minuten ins Ziel kam.
Bei teilweise hinderlichem Gegenwind, anfangs leichtem Regen und Temperaturen um 10 Grad Celsius verzeichnete der Vattenfall BERLINER HALBMARATHON inklusive Rahmenwettbewerbe eine Rekord-Meldezahl von 27.051 aus 94 Nationen. Darunter waren 23.799 Halbmarathonläufer. Rund 150.000 Zuschauer säumten den Rundkurs durch die Berliner Innenstadt.
Ich lief in 1:30:07 Std. meine beste HM-Zeit seit April 2008 (VCM-Wien). Total zufrieden und glücklich kam ich ,in einem kontrollierten Lauf, ins Ziel. Meine Zwischenzeiten: 5 km: 21:28, 10 km: 42:49 min, 15 km: 1:04:06 Std, 20 km: 1:25:30 Std. Nach dem Duschen gönnte ich mir zu Hause gleich zwei Stück Marzipan-Kuchen. Der Anfang in die Laufsaison ist getan. Nächste Wettkämpfe: 11.04 BBM 10.000 Meter, 02.05. 10 km Hannover und 09.05. 25 km von Berlin. Übrigens, ich war das schnellste PSV-Mitglied bei diesem Lauf und beim TUS lief Gerrit Wegener eine 1:13 Std., aber danach 10 TUSSIES Zielzeiten von 1:23 Std. bis 1:54 Std. Da kann ich mit einer 1:30:07 sehr zufrieden sein.
Gelungener Saisonauftakt
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| 20.Internationaler Citylauf in Dresden (Saisoneinstieg) |
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Mit einem der besten deutschen 10 km-Läufe wurde in Dresden am 21.03. die Frühjahrs-Laufsaison eröffnet.
Trotz etwas durchwachsener Bedingungen (sehr windig, z.T. orkanartige Windboen, 16 Grad, heiter bis stark bewölkt) nahmen 1735 Läufer (Teilnehmerrekord) am Citylauf teil (10 km, Halbmarathon, Bambinilauf), welcher um 10.30 Uhr nach einem Bambinilauf (202 Teilnehmer) über 400 Meter (mein Sohn wurde in persönlicher Bestzeit von 1:34,9 min. Gesamt 12) um das Dresdener Rathaus, gestartet worden war. In einem gewohnt hochkaratigen Starterfeld ,aber erstmals in 20 Jahren ohne internationale Läufer, da die gemeldeten kenianischen Spitzenläufer (innen) Pharis Kimani und Rosina Kiboina mit Visumprobleme nicht in Dresden antraten, duellierten sich an der Spitze die schnellsten Läufer Sachsens. Dabei hatte Tobias Sauter (WM-Teilnehmer von Berlin 2009/PB: im Marathon von 2:17:27 h (2009) über die 10km Distanz die Nase vorn und siegte in 31:15h. Dafür erhielt er 300 Euro Siegprämie. Auf Grund der Windboen erreichte er aber nicht seine geplante Zielzeit unter 30 min.
Von den 1005 Teilnehmern über 10 km erreichte unser Winfried Schumann in 39:20 min. (M40 3.Platz) einen hervorragenden 37.Gesamtplatz. Beim Saisondebüt kam Andrej Woiczik (M 40 11.Platz) in 41:57 min. auf den 81.Gesamtrang. Es war bereits seine 10.Teilnahme am Citylauf in Dresden.
Die Veranstaltung war gut organisiert, litt aber ohne die internationalen Spitzenathleten an sportlicher Klasse, des Weiteren ließen die Windboen keine schnelleren Laufzeiten zu
Die ersten 5 km ging ich in einem sehr kontrollierten Lauf in 20:54 min. an und kam sehr zufrieden trotz der starken Windboen in 41:57 min. ins Ziel.
Ein guter Saisonauftakt ist mir nun geglückt.
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| Rückblick Wintertraining 2009/2010 |
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| Nach dem „ewigen“ Winter mit viel Schnee, Eis und Temperaturen von minus 25 Grad
lacht seit einigen Tagen die Sonne, die Temperaturen steigen auf über 10 Grad (plus) und der Frühling ist da. Nun heißt es Bilanz des Wintertrainings zu ziehen.
Nach einigen Wochen Trainingspause begann ich am 15.12.2009 mit dem Grundlagenausdauertraining für die nächste Laufsaison, im Januar kam ich erstmals seit Oktober 2007 wieder über 300 Laufkilometer ( genau 315 Laufkilometern) und fast 100 Radkilometern (Heimtrainer) , im Februar ließen wieder einmal gesundheitliche Malessen (fast 3 Wochen Trainingspause durch Nasennebenhöhlenentzündung mit Einnahme von Antibiotikum für 7 Tage und eine Magenspiegelung wegen dem seit August 2009 im Magen befindlichen Helicobacter pylori) nicht mehr als 115 Laufkilometer und knapp 90 Radkilometer zu.
Bis zur Leistungsdiagnostik am 16.03. nahm ich knapp 150 km im März unter die Füße und 40 Radkilometer. Neben fünf langen Einheiten über 20 km im Wintertraining, standen hauptsächlich Dauerläufe in niedriger und mittlerer Intensität an und vier Mal wurde ein Tempowechseltraining durchgeführt. Tempoläufe waren auf Grund der o.g. Witterung und der aufgeführten Erkrankung tabu.
Wer im Alter von 36-50 Jahre mit Vernunft trainiert, kann sich noch lange eine hohe Leistungsfähigkeit erhalten, heißt es in der Fachliteratur. Es scheint, als würden sich die Trainingskilometer aus vielen Jahren im Körper der Athleten ansammeln wie auf einem Sparbuch. Die Rendite kann dann im fortgeschrittenen Sportleralter eingefahren werden. Die Trainingswissenschaft bestätigt diese Vermutung. Die Belastungsverträglichkeit für längere Ausdauereinheiten bleibt lange gut. Jenseits der 35 haben Läufer genug Trainings- und Wettkampferfahrung gesammelt, um eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und damit umzugehen. Die Fähigkeit, Ziele zu definieren und systematisch anzugehen, ist zudem gut entwickelt. In der Mitte des Lebens treten die ersten Zipperlein auf und die nicht mehr komplett zu heilen sind. Dieses Problem kenne ich seit einigen Jahren nur zu gut. Die Verschleißerscheinungen nehmen immer mehr zu. Das Bewusstsein, dass die jugendliche Leistungsfähigkeit nicht ewig hält, kann auch sportlich gesehen zu einer Art Midlife-Crisis führen, wenn man sich weiterhin mit sportlichen „Jungspunden“ oder der eigenen Leistungsfähigkeit von vor 5-10 Jahren misst. Laufen als Erlebnis, als Abenteuer, als Ausgleich zum Job, zum Stressabbau, zur Gesundheitsprävention, für die soziale Kontaktpflege oder auch als „Reisealibi“ – wer fliegt schon eben mal ein Wochenende nach Madrid oder London zum Laufwettkampf? bestimmen immer mehr den Trainingsalltag, damit der „Kopf“ nicht bei Wettkämpfen immer denkt“ Woiczik, vor einigen Jahren bist Du ständig 37er Zeiten über 10 km gelaufen und nun kannst Du nicht einmal mehr eine 40iger Zeit erreichen– was ist los?“ Da ich oft den Spagat zwischen Familie, Job und Training bewerkstellige, muss die Trainingszeit zudem effektiv genutzt werden: Qualität im Training sollte eindeutig vor Quantität stehen.
Laut Leistungsdiagnostik und Blutbild bin ich gesund, fit und ohne absolviertes Tempo- und Schwellentraining auf einem Leistungsniveau um 42 min. über 10 km.
Die Frühjahrssaison kann kommen und meine Ziele auf Zielzeiten unter 40 min. (10 km) und 1:29 (HM) bis Ende der Saison ebenfalls.
Allen Lesern dieser Homepage (bislang seit 2007 über 3000, 8754 Zugriffe) wünsche ich eine erfolgreiche Laufsaison 2010.
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| Leistungsdiagnostik & Gesundheitscheck am 16.03.2010 |
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Einen Tag vor meinen 42.Geburtstag absolvierte ich im Zentrum für Sportmedizin bei Dr. Folker Boldt einen Gesundheitscheck & eine Leistungsdiagnostik (Kostenpunkt: 115 EURO).
Wer diese Internetseite liest, gewinnt manchmal den Eindruck, da steht mehr über Krankheiten und Trainingsausfallzeiten drin, als über Training & Wettkämpfe, daher war auch ein Gesundheitscheck notwendig, um endlich wieder mehr über eine der schönsten Nebensachen der Welt schreiben zu können, nämlich das Laufen.
Die bisher vorliegenden Ergebnisse vom Gesundheitscheck waren in Ordnung (Blutbild & Gesamtbericht stehen aber noch aus).
Seit 1998 nehme ich jährlich 1-2 x an einer Leistungsdiagnostik teil und mein bisheriger „Bestwert“ steht bei Stufe 5,5 (5,5 Meter pro Sekunde über jeweils drei Minuten) aus dem Jahr 2002. In diesem Jahr kam ich bis Stufe 5 (3:20er Tempo). In den letzten drei Jahren zeigte sich, dass 2008 viel Schnelligkeit und wenig Ausdauer vorlag, seit November 2008 die gesundheitlichen Malessen immer wieder den Trainingsbetrieb und die damit verbundenen sportlichen Leistungen geschwächt haben und in diesem Jahr durch die vielen ruhigen Läufe und dem eisigen lang andauernden Winter die Grundlagenausdauer sehr gut ist, aber die Tempohärte durch fehlende Tempoläufe fehlt. Mein Trainer wird die entsprechenden Daten der Leistungsdiagnostik in die zukünftige Trainingsplanung einfließen lassen. Für die beiden ersten Wettkämpfe in diesem Jahr heißt es: Ruhe behalten, nicht zu schnell angehen und versuchen das Gefühl für schnellere Geschwindigkeiten wieder zu finden. Nach derzeitigem Leistungsstand sind in Dresden (10 km) und beim Berliner Halbmarathon(28.3) reell Zielzeiten von 41:50-42:30 und 1:32-1:34 Std.
Danach habe ich noch 5 Wochen bis zu meinen beiden Frühjahrshighlights Zeit, um mich zeitlich an meine gewünschten Jahreszielzeiten von unter 40 min. und 1:29 Std. heranzutasten.
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| Ist Laufen bei Eiseskälte möglich? & more |
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Erfreulicherweise fand mein letzter Bericht "Winter in Berlin..." sehr guten Anklang, daher noch folgendes zur Ergänzung. Ist Laufen bei Eiseskälte möglich? Minusgrade auf Rekordniveau! Schadet das Laufen bei den eisigen Temperaturen der letzten Tage der Lunge? Bei uns zeigte das Thermometer in letzter Zeit selbst am Tag noch bis zu -10 Grad. Ist es überhaupt möglich bei dieser Kälte zu Laufen? Und: Leiden beim Laufen bei sehr tiefen Außentemperaturen nicht die Bronchien und damit meine Gesundheit? Körperlich belastende Winter-Ausdauersportarten wie Skilanglauf und Biathlon zeigen, dass das nicht der Fall ist. In diesen Sportarten werden bei Außentemperaturen, die bei 15 Grad minus und niedriger liegen, körperliche Höchstleistungen erbracht. Die erstaunliche Tatsache, dass dabei keine Vereisung der Bronchien auftritt, lässt sich durch das Hagen-Poiseuille-Gesetz erklären, das das Verhalten von Strömungen in Röhrensystemen beschreibt. Ausgehend von der großen Luftröhre verzweigen sich die Bronchien 22- bis 24-mal in jeweils zwei Röhren. Dadurch ist der Gesamtquerschnitt des Röhrensystems in der Summe sehr groß, die Strömungsgeschwindigkeit der Atemluft in den kleiner werdenden Bronchialwegen verlangsamt sich entsprechend. Das hat eine wesentlich längere Kontaktzeit der Bronchialwege mit der eingeatmeten Luft zur Folge, die sich dadurch erwärmt. Bedenkt man zudem, dass der menschliche Organismus bei Kälte seinen Grundumsatz, also die Energie zur Aufrechterhaltung der Körperkerntemperatur von 37 Grad, um das Vierfache steigern kann, wird verständlich, dass dieses variabel funktionierende Heizungssystem der Bronchien und der Lunge selbst bei extrem niedrigen Lufttemperaturen eine Vereisung verhindern kann. Fazit: Auch bei sehr tiefen Außentemperaturen ist Ausdauersport möglich. Die Intensitäten sollten allerdings eher im unteren Belastungsbereich (zirka 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz) liegen.
Bereits seit 7 Wochen hat uns der eisige ,schnee- und glättereiche Winter in Berlin fest im Griff. Nach etwas Tauwetter froren Anfang Februar die Berliner Gehwege und auch Wald- Parkwege zu, so dass etliche Tage kein Lauftraining möglich war. Der Versuch dennoch zu Laufen scheiterte auf Grund der Glätte und an der Gefahr sich zu verletzen.
Daher absolvierte ich einige Laufeinheiten auf dem Heimtrainer.
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| Winter in Berlin-Laufen um jeden Preis? |
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Schnee, Eis, Temperaturen unter dem Gefrierpunkt behindern uns bei unserem Lauftraining und werden es auch lt. Wetterexperten die nächsten Wochen noch weiter tun.
Wir müssen es lernen zu tolerieren und täglich das Beste aus den Bedingungen zu machen.
Zu keiner anderen Jahreszeit haben wir Läufer/innen derartig viele Feinde, denen wir uns stellen und die wir physisch und psychisch verarbeiten müssen.
Bei meinen lockeren oder auch längeren Läufen im Schnee sehe ich bei meinen Trainingsläufen etliche Läufer (innen), welche mit viel Speed an ihrer maximal Laufgeschwindigkeit laufen, für mich stellt sich da die Sinnfrage nach Aufwand und Nutzen häufiger, und nie ist man sicherer als jetzt, dass es eigentlich klüger wäre, einmal weniger als einmal zu viel zu laufen. Dies endlich einmal umzusetzen, ist eine Lehre für ein ganzes Läuferleben. Nicht einmal die sonst rettende Formel “Qualität geht vor Quantität” hat noch ihre Gültigkeit.
Früher habe ich auch bei solch „arktischen Bedingungen“ die Tempoläufe maßlos überzogen und lag ein paar Tage später mit einem fiebrigem Infekt nieder, im Alter wird man hoffentlich weiser.
Natürlich begleiten uns „besonnenen“ Läufer auch Infekte & andere Gebrechlichkeiten, aber jetzt sollte es heißen: Ruhe bewahren - wir haben es noch immer geschafft. Auch der härteste Winter geht vorbei.
Also mein Tipp an Euch da draußen auf den winterlichen Trainingsstrecken : Auch kürzere und langsamere Laufeinheiten haben einen Effekt, und ein freiwillig genommener Ruhetag ist allemal besser als drei/vier Ruhewochen mit einem gezerrten oder gerissenen Muskel.
Kilometer bekommt man immer zusammen, es geht aber auch langsamer und länger. Wer jetzt Winterwettkämpfe absolviert, sollte sich ebenfalls von jeder Zeitvorstellung verabschieden. Trotzdem sind und bleiben sie wertvoll - wenn der Boden und die eigene Verfassung stimmen! Lieber einmal mehr nein sagen, als mit Halsschmerzen oder einer beginnenden Erkältung an den Start gehen.
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| .. in der Bestenliste vertreten |
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Trotz der zahlreichen gesundheitlichen Rückschläge und den dadurch resultierenden wenigen Trainingskilometern in den letzten beiden Jahren tauche ich in der Berliner Bestenliste auf.
Die sportlich besten Resultate für mich in diesem Jahr waren die 18:45 min. (5 km) und die 1:50:30 Std. (25 km). Über die 25 km Distanz landete ich in der Hauptklasse auf Platz 20 und in der M 40 auf Platz 8.
Im Vorjahr nahm ich an Bahnwettkämpfen teil und platzierte mich in der M 40 über 400 Meter (65,21) auf Platz 3, 800 Meter (2:28,1) ebenfalls Platz 3 und auf der Halbmarathondistanz (1:29:55) auf Platz 16
Hinzu kamen meine PB über 1500 Meter in der Halle mit 4:46,09 min und ein Klasselauf in Frankfurt.
Es hilft aber nicht alten und besseren Zeiten hinterher zu trauern, sondern versuchen mit der nicht zufriedenstellenden Situation zu leben und das Beste daraus zu machen.
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| .. es kann nur besser werden |
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Nach dem "Seuchenjahr" 2008 verhinderten auch 2009 einige gesundheitliche Rückschläge das kontinuierliche Lauftraining. Noch nie habe ich so wenig trainieren können, wie in diesem Jahr (2500 km), dementsprechend waren auch die in Wettkämpfen erzielten Resultate. Mit 42 Jahren ist man zwar keine 20 mehr, aber dennoch ist man noch in einem Alter, wo man noch vernünftige Laufzeiten erreichen kann. Nunmehr starte ich für den TUS Neukölln und hoffe, dass ich dort wieder in Reichweite meiner Ergebnisse der Jahre vor 2008 kommen kann. Zuvor muss ich aber erst einmal vollens gesund werden, damit ich wieder vernünftig trainieren kann. Wann dieses der Fall sein wird, muss die Zukunft zeigen. Zwar kann ich meinem Beruf nachgehen, aber sportliche Aktivitäten sind auf Grund der länger andauernden gesundheitlichen Beschwerden nur sehr eingeschränkt möglich. Man kann nur abwarten und hoffen, dass es demnächst gesundheitlich wieder alles im grünen Bereich ist. |
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| 17. Kondius Berliner Marathon-Staffel am 15.November |
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Nach der fast drei wöchigen Trainingspause und sieben lockeren Trainingseinheiten stand bei mir als letzter Wettkampf dieser Saison der Staffel-Marathon auf dem Programm. Dieser Lauf war mein erster Auftritt für meinen neuen Verein TUS Neukölln. Start und Ziel sowie die Wechselzone befanden sich im Hangar 16 des ehemaligen Flughafens Tempelhof; die Laufstrecke führte über das Flughafengelände.Mit 1302 Staffeln (dazu 76 Schüler-Staffeln) verzeichnete die Kondius Berliner Marathon-Staffel ein Rekordergebnis. Über 6.6600 Läuferinnen und Läufer hatten sich angemeldet, das sind fast 45 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei ihrer 17. Auflage feierte diese Staffel diesmal eine Premiere, denn nachdem die Platzverhältnisse am bisherigen Veranstaltungsort am Rand des Grunewaldes zu eng geworden waren, fanden Veranstalter von SCC-RUNNING mit dem ehemaligen Flughafen Tempelhof den idealen Austragungsort für die immer beliebter werdende Gattung der Team-Staffel. Als Gesamt 33-Team landeten wir in der Besetzung Frank Wiedemann, Winfried Schumann, Thomas Bodora, Andrej Woiczik und Rene Landgraf in der sehr guten Zeit von 2:48:16 Std. In der Masterswertung (Teams ab M 40) platzierten wir uns auf dem sehr guten 9.Platz. Offiziell soll ich 43:04 min. für die 10 km benötigt haben, selbst hatte ich vom "Abklatschen" bis zum nächsten Wechsel 42:12 min. auf meiner Polaruhr gestoppt. Mehrwürdig, aber Hauptsache ist die gute Teamplatzierung. Ich hoffe ab Anfang Dezember mit der Vorbereitung auf die kommende Laufsaison beginnen zu können, nach dem die Ursache für meinen nicht fitten Zustand und der gesundheitlichen Probleme festgestellt worden ist.
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| Asics Grand 10 |
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Hier noch ein Nachtrag zum schönen Lauf "Asics Grand 10".
Bei kühlen Temperaturen um 8 Grad, zeitweiligem Nieselregen und einigen Windböen entwickelte sich auf der Strecke mit Start und Ziel am Schloss Charlottenburg sowie einer Passage durch den Zoo ein interessanter Laufwettkampf für 6489 Teilnehmer (Teilnehmerrekord) aus 25 Nationen. Während der Tscheche Jan Kreisinger das Männerrennen über 10 km in 29:46 Minuten für sich entschied, stellte die Kenianerin Joan Aiyabei mit 33:48 einen Streckenrekord auf. Die nicht gerade leistungsfördernden Witterungsbedingungen ließen, die vom Veranstalter erhofften Topzeiten leider nicht zu. Auch viele leistungsorientierten Breitensportler litten unter dem Regen, Wind und rutschigen Berliner Straßen und erreichten nicht die persönlichen erhofften Laufzeiten. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert, leider war das Zuschauerinteresse nur an einigen markanten Stellen in der "Westcity" vorhanden, ansonsten kämpfte man mit sich alleine und gegen das miese Wetter ohne aufmunternde Anfeuerung. Unsere zwei PSVer Erik Habermann und Andrej Woiczik liefen bei dieser Veranstaltung jeweils persönliche Jahresbestzeiten. Trotz wenig Lauftraining kam Erik auf hervorragende 37:50 min. und Andrej lief nach der Durchgangszeit bei 5 km von 20:33 min. den zweiten Streckenabschnitt in 20:03 min. und freute sich über diese für ihn guten Laufzeit von 40:36 min.
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| 3. Müggelsee- Halbmarathon |
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1.113 Teilnehmer nahmen am 3.Müggelsee-Halbmarathon am 18.10. bei Temperaturen um 5 Grad und mehrfachen Regenschauern teil.
Der Lauf um den Müggelsee auf einer interessanten, aber nicht einfach zu laufenden Strecke war von den Veranstaltern VFL Fortuna Marzahn, der Laufzeit und Lauf ABC hervorragend organisiert.
Bei den nasskalten Laufbedingungen ging vom Polizei SV Berlin Andrej Woiczik auf die Runde um den Müggelsee.
Leider zog er sich beim „Anstieg“ im Spreetunnel (ca. km 5) eine schmerzhafte Muskelverhärtung im hinteren linken Oberschenkel zu, so dass er durch diese Beeinträchtigung nach sehr gutem Beginn (5 km in 21:05) die restlichen Kilometer absolvieren musste. Auf Grund der Verletzung muss Andrej 10-14 Tage eine Laufpause einlegen.
Nach 1:35:52 Std. kam er auf dem 71.Gesamtplatz zerknirscht ins Ziel.
Diese Laufveranstaltung hat durch ihre sehr gute Organisation und abwechselungsreiche Laufstrecke sich mit ihren 1.113 Teilnehmern in die Top 10 der Laufveranstaltungen in Berlin katapultiert.
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| Toller Abend mit Dieter Baumann |
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Am Vortag des Asics Grand 10 gastierte Dieter Baumann mit seinem Kabarett- Programm
„Körner, Currywurst, Kenia“ in der Mercedes Benz- Welt am Salzufer. Bei dieser für ausgewählte Gäste (u.a. mehrere WM-Teilnehmer und ehemalige Weltklasseathleten waren vor Ort) veranstalteten 60 minütigen Kabarett-Darbietung, ging es um Dieter Baumanns Läuferleben. Mit einer Portion Selbstironie, vom Aus beim Marathon-Debüt bis zur Zahnpasta-Episode, nahm er sich selbst auf die Schippe. Auch die Gäste bezog er in seine Veranstaltung sehr gut ein. Schade, dass die 60 Minuten so schnell vergangen waren.
Nach dem Ende der Show gegen 21.00 Uhr wurde ein Buffet mit schwäbischen Spezialitäten, Couscous aus Afrika und andere Leckereien serviert.
Meiner Familie und mir hat dieser Abend sehr gut gefallen und an dieser Stelle ein Dank an Christoph Kopp für die nette Einladung.
Gegen 22.00 Uhr machten wir uns im Dauerregen auf den Weg nach Hause.
Am Folgetag stand der Asics Grand 10 auf dem Programm. Dazu demnächst mehr an dieser Stelle.
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| Wechsel zum TUS Neukölln |
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| Nach über 10 Jahren werde ich mein sportliches Zelt beim Polizei SV Berlin abbauen und in Zukunft beim TUS Neukölln aufschlagen.
Dem PSV bleibe ich aber als passives Mitglied erhalten und werde weiterhin im Vorstand als Pressewart aktiv sein.
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| 5.Fläminglauf in Jüterbog |
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Am Tag der deutschen Einheit fand der 5.Fläminglauf mit Start und Ziel in der Skate-Arena Jüterbog statt. Bevor um 13.00 Uhr zahlreiche deutsche Spitzengeher auf die Strecke gingen, liefen bereits um 10.00 Uhr bei sehr frischen 6 Grad und einem recht böigen Wind 112 Teilnehmer über 5 km,11,4 km und 15 km. Vom Polizei SV Berlin waren bei den Laufwettbewerben 5 Aktive am Start. Ich nutzte diesen Lauf als Test für den Asics-Run am 11.10 über 10 km und versuchte eine Zeit um 19:15 min. zu laufen. Gleich vom Start weg liefen Heike Doliva und ich den anderen Teilnehmern mit einer 3:32 min. (1 km) davon. Auf der Wendestrecke erreichten wir mit Rückenwind in 9:16 min. den Wendepunkt, nun mussten wir mit dem starken Gegenwind und einer ansteigenden Strecke zu kämpfen. 300 Meter vor dem Ziel überließ ich Heike "Ladys First" den Gesamtsieg und kam als erster männlicher Teilnehmer in 19:22 min. ins Ziel. Heike lief mit 19:17 min. eine persönliche Bestzeit. Ob es nächste Woche mit einer Zeit unter 40 min. klappt, dass wird man sehen. Ich lief heute nicht volle Pulle und hoffe daher beim Asics Run auf eine Verbesserung meiner Jahresbestzeit von 40:51 min. Nach einer langen 20 km Einheit am Sonntag genoss ich die anschließenden zwei freien Lauftage.
Ob es mit einer Verbesserung der Jahresbestzeit beim 10er klappt, ist derzeit leider unklar. Die letzten drei Trainingswoche verliefen sehr gut, aber seit einigen Tagen habe ich leider wieder einmal eine Magenschleimhautentzündung und dieser Zustand ist im Beruf und im Sport nicht "leistungsfördernd".
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| Berlin Marathon & more |
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Berlin ist seine Läufer-Stadt und die Hauptstädter liegen ihm zu Füßen. Am Sonntagvormittag krönte der Äthiopier Haile Gebrselassie die Laufparty mit dem vierten Sieg beim Berlin-Marathon in Folge und einem neuen Weltrekord nach 30 Kilometern. Seine Bestmarke über die Volldistanz verpasste der 36-Jährige in 2:06:08 Stunden allerdings um mehr als zwei Minuten. Unter den über 41.000 Teilnehmer waren auch zahlreiche PSVer (Mini-Marathon und Marathon) am Start. Näheres siehe unter der Polizei SV-Homepage.
Bei Temperaturen um 12.00 Uhr von 20 Grad war es zwar kein optimales Marathonwetter für die Läufer, aber dennoch erreichten zahlreiche Teilnehmer neue persönliche Bestzeiten bei den Spitzenathleten und den Freizeitläufern.
Nach einem LDL über knapp 20 km und einer erfrischenden Dusche genoss ich beim Frühstück die Live-Übertragung vom RBB Berlin und dachte an die Zeit zurück, wo ich selbst noch die 42,195 km unter die Füsse nahm. Vielleicht wird in den nächsten Jahren noch einmal der Wunsch in mir erwachen über die Marathonstrecke bei einem Wettkampf an den Start „zu gehen“, aber momentan reichen mir die Wettkampfdistanzen bis zum Halbmarathon/25 km völlig aus. In den letzten beiden Wochen kam ich jeweils im Training auf knappe 70 km bei 5 Laufeinheiten in der Woche, dabei waren jeweils eine längere Einheit über 90 Minuten und ein bis zwei flotte Laufeinheiten.
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| Trainertätigkeit im PSV beendet |
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| Mit sofortiger Wirkung beende ich meine ehrenamtliche Trainertätigkeit im Polizei SV Berlin aus persönlichen Gründen und werde die drei Jahre meiner Tätigkeit in guter Erinnerung halten, in denen ich reine Laufanfänger mit viel Einsatz,Leidenschaft und Begeisterung in dieser Zeit zu erfolgreichen Sportlern geführt habe, welche sogar erfolgreich an deutschen und norddeutschen Meisterschaften teilnahmen. |
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| B2 Run im Olympiapark |
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Nach 10 Tagen Laufpause konnte ich endlich wieder per 04.09.2009 meiner sportlichen Leidenschaft nachgehen. Bereits nach drei leichten Laufeinheiten zwischen dreißig und sechzig Minuten folgte ich der Einladung von Hertha BSC (Mitglied seit fast 25 Jahren) und nahm am 09.09.2009 um 19.30 Uhr beim B2 Run im Berliner Olympiapark über 6 km teil.
Nach Dienstschluss um 18.00 Uhr ging es zum Olympiagelände, wo bereits über 2000 Teilnehmer gebannt auf dem Startschuss warteten. Optimal war es natürlich nicht, abgehetzt von der Arbeit und von einem Infekt seit 1 Woche wieder genesen, an diesem Lauf teil zunehmen, aber dieser Lauf sollte als schneller Dauertempolauf dienen und der Startschuss für den Trainingseinstieg für die Herbst- und Wintersaison 2009/2010 sein.
Ich stellte mich recht weit vorne im Startbereich vor dem Haupteingang am Olympiastadion in den Startblock und kam gut beim Start weg, lief den ersten km in 3:42 min. etwas zu schnell an, konnte die nächsten Kilometer aber konstant knapp unter 4 min. halten und kam sehr zufrieden in 23:31 min.- brutto (5 km lief ich in 19:33 min. brutto durch) auf der blauen Tartanbahn im Olympiastadion ins Ziel.
Von 2000 Finishern landete ich auf dem 50.Gesamtplatz und im Team mit „Hertha BSC 1“ auf dem 7.Gesamtplatz. Nun hoffe ich die nächsten vier Wochen gut trainieren zu können, um dann für mich gute Zeiten beim Asics-Run am 11.10. und beim Müggelsee- Halbmarathon am 18.10.2009 zu erzielen.
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| Champions Run und mehr |
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Rund 8000 Teilnehmer machten mit beim 10 km ChampionsRun für Freizeitsportler, der am Nachmittag des 22. August zwei Stunden nach dem Zieleinlauf des Weltmeisterschafts-Marathons auf der WM-Marathon-Runde stattfand. Neben den offiziell gezählten 7675 angemeldeten Teilnehmern nahmen viele spontan Entschlossene ohne Startnummer teil. Die Strecke war eine Sightseeing-Tour durch die Mitte Berlins und führte vom Start am Brandenburger Tor über Potsdamer Platz, Siegessäule, John Foster Dulles Allee, Kanzleramt, Reinhard-, Friedrich- und Oranienburger Straße über die Museumsinsel vorbei am Berliner Dom und über die Straße Unter den Linden zum Ziel am Brandenburger Tor. Pro Teilnehmer gehen zwei Euro an die Welthungerhilfe. Als Erster ins Ziel kam Steffen Uliczka von der SG/Kronshagen/Kieler TB nach 30:25 Minuten. Der WM-Teilnehmer über 3000-m-Hindernis war vor einer Woche im WM-Vorlauf ausgeschieden. Schnellste Frau war die Portugiesin Jessica Augusto in 33:49 Minuten. Mit dabei waren auch einige Prominente. Nils Schumann, 800-m-Olympiasieger im Jahre 2000, kam nach 35:46 Minuten ins Ziel. Der Marathon-Weltmeister von 1995, Martin Fiz (Spanien), war mit 32:15 recht flott unterwegs (13.), und der FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Guido Westerwelle, benötigte 58:03 Minuten. Der Lauf wurde veranstaltet vom BOC 2009 zusammen mit SCC-RUNNING (real,- BERLIN-MARATHON). Als Partner des BOC war SCC-RUNNING verantwortlich für die Straßenwettbewerbe bei den 12. Leichtathletik-Weltmeisterschaften (Gehen und Marathon), die erstmals außerhalb des Stadions stattfanden. Ich war mit meiner Zeit von 40:52 min. und Gesamtplatz 466 sehr zufrieden,obwohl ich mit Halsschmerzen lief. Zur Hälfte des Rennens ging ich in 20:15 min. durch. Von PSV waren weitere Aktive am Start. Leider hatte ich mich wohl beim WM-Regentag tags zuvor verkühlt und fing mir einen "fetten Infekt" ein. Zwar konnte ich nach dem Lauf in Madrid trotz dem Infekt 5 tolle Tage geniesen, aber mit Husten, Schnupfen,Ohrenschmerzen und Halsschmerzen war nicht daran zu denken bei den Landesmeisterschaften im Halbmarathon zu starten. Die von mir trainierte Heike lief erneut mit 1:30:36 Std. eine tolle Zeit und wurde in der W35 Landesmeisterin. Glückwunsch zu dieser Klasseleistung,Heike. Ich hoffe in der zweiten September-Woche mit dem Training begingen zu können. Die Form war da, um beim HM eine 1:28er Zeit zu Laufen, aber nunmehr hoffe ich beim Asics-Run mit einer schnelleren Zeit als 40:52 die Saison beenden zu können. |
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| SCC Citylauf am 01.08.2009 |
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Wie im Vorjahr siegte der Niederländer Martin Lauret bei der Vattenfall City-Nacht auf dem Kurfürstendamm in Berlin. Er siegte auf der 10 km langen Strecke in 29:40 Minuten mit deutlichem Abstand vor den beiden Briten Lee Merrien und Garreth Raven, die zeitgleich nach 29:57 Minuten ins Ziel kamen. Stefan Koch (LG Braunschweig) kam als bester Deutscher auf Platz fünf (30:25). Falk Cierpinksi (LG Spergau) klagte über Seitenstiche und belegte Platz zwölf (31:44) Schnellste Frau war Sabrina Mockenhaupt, die mit 31:49 Minuten den Streckenrekord von Irina Mikitenko (32:11) deutlich verbesserte und ihre persönliche Bestzeit über diese Distanz einstellte. Mehr als zwei Minuten später (34:05) kam die Britin Hatti Bean als Zweite ins Ziel. Vorjahressiegerin Susanne Hahn fühlte sich nicht gut und gab das Rennen nach drei Kilometern auf. Mit 9158 gemeldeten Läuferinnen und Läufern war der Teilnehmerzuspruch bei diesem größten deutschen 10-km-Straßenlauf so groß wie vor einem Jahr (9163). Beim Start um 20.30 Uhr betrug die Temperatur noch 26 Grad. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl gab es leider einige Stockungen beim Start. Selbst unsere PSV-Aktiven, welche im zweiten Startblock standen, kamen erst ab km 2 ins "Rollen". Unsere Aktiven (Gesamteinlauf): Beim 10 km Hauptlauf mit 5621 gestarteten Teilnehmern erreichten unsere Aktiven gute Platzierungen. Schnellster PSV war Andrej Woiczik, der um über 1 1/2 min. trotz der hohen Temperaturen seine bisherige Jahresbestzeit verbesserte. Heike Doliva erlief sich erneut eine persönliche Bestzeit und steigerte ihre Bestzeit um fast 2 min. !!!! Hier nun die Platzierungen unserer Mitglieder: Platz.360 Andrej Woiczik M 40 41:03 min. 395 Heike Doliva W 35 41:24 min. (persönliche Bestzeit) (Platz 10 W35) 419 Michael Kautz M 40 41:42 min. 420 Erik Habermann M 35 41:43 min. 629 Mario Reich M 35 43:25 min. 635 Wilfried Köhnke M 60 43:27 min. Ich war mit meinem Lauf auf Grund der für mich nicht leistungsfördernden Temperaturen sehr zufrieden. Bis auf den Abschnitt zwischen km 6 und 8 konnte ich mein geplantes Renntempo gut durchhalten und erzielte die geplante 41er Zeit. Im Herbst will ich noch bei zwei 10 km –Läufen, voraus gesetzt ich bleibe gesund und verletzungsfrei, versuchen unter 40 min. zu laufen. Ich nahm bereits zum 7 x am Citylauf teil, konnte aber bislang keine meiner 10 Laufzeiten unter 38 min. über 10 km bei dieser Veranstaltung erzielen. Meine PB beim Citylauf beträgt 38:13 min. aus dem Jahr 2002. Im Juli absolvierte ich knappe 240 km Laufkilometer, wobei ich in der ersten Juli-Woche nicht trainieren konnte
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| 20.Havellauf am 19.07.2009 |
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Beim seit Monaten mit 800 Teilnehmern ausgebuchten Jubiläumslauf mit Start und Ziel „Am Großen Wannsee/Zum Heckeshorn“ waren auch drei PSVer am Start. Pünktlich um 9.00 Uhr wurden bei Temperaturen um 20 Grad und heiterem Himmel die Jubiläumsläufer auf die knapp 14 km lange Strecke „durch den Wald“ geschickt. Während die Männerkonkurrenz durch den verletzungsbedingten Ausfall von „Rekordsieger“ Lennart Sponar in diesem Jahr nicht so gut wie in den vergangenen Jahren besetzt war, war das Frauenfeld mit fast allen Spitzenläuferinnen aus Berlin- und Brandenburg besetzt. Unsere Heike Doliva schreckte diese starke Konkurrenz nicht, sondern ging beherzt mit Trainer Andrej Woiczik diesen Lauf mit Ziel unter 60 min. zu laufen an. Während Andrej diesen Lauf als flotten Trainingslauf nutzte und konstant sein 4:20er Tempo (ab km 4) bis zum Schluss lief, überraschte Heike mit einem sehr hohen und konstanten Tempo. Nach 5 km stand 20:55 min. auf ihrer Laufuhr, nach 7 km 29:08 min. und 41:40 min. (persönliche Bestzeit) nach 10 km. Ins Ziel lief sie glücklich mit der hervorragenden Laufzeit von 58:16 min. Von 800 Teilnehmern landete sie auf dem 64.Gesamtplatz, wurde in diesem Topfeld 8 beste Frau und gewann die AK 35. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Lauf. Zur Hälfte lag sie noch auf Platz 11 in der Frauenwertung. Andrej kam auf Gesamtplatz 79 mit 59:34 min. (km 7 in 29:45 min.) zufrieden ins Ziel. Wilfried Köhnke gewann die Altersklasse M 60 in guten 1:01:05 Std. (km 7 in 30:55 min.) und landete auf dem 96.Gesamtplatz. Herzlichen Glückwunsch auch Dir lieber Wilfried zum AK-Sieg. Ich war mit meinem Lauf sehr zufrieden, die 10 km bin ich in 42:40 min. durchgegangen. Nun beginnt die 6 wöchige intensive Vorbereitung für die Halbmarathon Landesmeisterschaften.
Meine bisherigen Ergebnisse beim Havellauf:
1995: 1:03:11 Std. (ohne Lauftraining), 2000: 56:11 min., 2002: 55:48 min.,2003: 55:12, 2004:57:07, 2007: 59:53 min.
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| Gelungene Parkhausmeile |
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Am 21.06. fand in den Spandau Arcaden die 5.Parkhausmeile statt. Der Polizei SV trat erstmals als Mitveranstalter auf und freute sich wie Veranstaltungsleiter Dirk Nanni, dass sich die Teilnehmerzahl von 175 im Vorjahr auf 220 in diesem Jahr stark verbesserte. Viele Mitglieder vom PSV waren fleißige Helfer bei dieser gelungenen Veranstaltung und fünf PSVer waren auch läuferisch am Start.
Die Besonderheit dieser Veranstaltung war, dass die Teilnehmer in einem Parkhaus liefen. Bei der Schülermeile wurde über 2 Parkdecks gelaufen, über 5-und 10 km mussten die Teilnehmer in 2 bzw. 4 Runden jeweils erst einmal vom Parkdeck F (oberstes Parkdeck) durch jede Parkdeckebene zur Ebene 0 und dann fünf Ebenen am Stück zurück hoch zum obersten Parkdeck hinauf laufen. Bei dieser Kräfte aufreibenden Tour feuerten eine Cheerleader- , eine Samba-Gruppe und der Moderator der Veranstaltung Toni Schmidt (Spreeradio 105,5) die 220 Teilnehmer lautstark an.
Bei Temperaturen von 14-19 Grad und meist leicht bewölktem Himmel waren die Laufbedingungen optimal.
Über 2,5 km in der Schülermeile errangen unsere „Kiddies“ hervorragende Ergebnisse.
Von 97 Teilnehmern in diesem Lauf wurde Dominik Mielke (Jg.1997) Gesamt 11 und Zweiter in seiner AK und lief mit 10:27 min. eine tolle Zeit.
Isabel Nawratil (Jg. 1996) gewann ihre Altersklasse und freute sich über einen Siegespokal. Als Gesamt 18 kam sie in 10:59 min. ins Ziel. Lea Doliva (Jg.1996) finishte in 11:54 min. als Gesamt 32 und Katja Siegemund (Jg.1998) errang in 14:00 min. Gesamtplatz 57.
Bei der Saturn-Meile über 5 km waren 40 Teilnehmer am Start. Hinter den Berliner Spitzenläuferinnen Karsta Parsiegla (SCC) und Anne Grießbach (OSV Berlin) kam Andrej Woiczik (M40) als Gesamt 7 in 19:34 min. sehr zufrieden ins Ziel.
International ging es dann über 10 km zu. Der Kenianer Jonathan Koilegei (LCC Wien) gewann in hervorragenden 31:15 min. vor dem Dresdener Paul Schmidt 32:00 min. und dem Marokkaner Abdou Oukioud (32:35 min.).
Bei den Frauen setzte sich Sylvia Renz (OSC Berlin) in tollen 37:14 min. vor der Österreicherin Elisabeth Haas (Union Salzburg Leichtathletik) in 37:25 min. durch.
Das Medieninteresse war groß, als der Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz den drei Erstplatzierten die Ehrenpreise bei den jeweiligen Läufen überreichte. Der Lokalsender TV Spandau berichtete ebenso wie der Berliner Radiosender Spreeradio 105,5 von dieser gelungenen etwas anderen Laufveranstaltung.
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| 25 km von Berlin (BIG Berlin) |
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Der traditionsreiche Berliner 25-km-Lauf hat an seine besten Zeiten angeknüpft und diese aus spitzensportlicher Sicht dabei sogar übertroffen. Die 29. Auflage der BIG 25 Berlin produzierte das gemessen an den Siegzeiten hochklassigste 25-km-Rennen aller Zeiten.
Bei perfekten Wetterbedingungen nutzten die Kenianer Matthew Koech und Peninah Arusei die schnelle Strecke und stellten jeweils Jahresweltbestleistungen auf: Der 25-jährige Koech siegte in 1:13:24 Stunden. Das ist die siebtbeste Zeit aller Zeiten über diese Distanz. Arusei gelang es als erste Athletin in der Geschichte des 25-km-Laufes das Rennen zum dritten Mal zu gewinnen.
Die 30-Jährige, die bereits 2006 und 2008 als Siegerin in das Berliner Olympiastadion eingelaufen war, stellte mit 1:22:31 Stunden einen Streckenrekord auf und erzielte die viertbeste je gelaufene Zeit. Bei keinem anderen 25-km-Rennen gab es zuvor derartige starke Ergebnisse des schnellsten Mannes und der schnellsten Frau.
Der amtierende Weltmeister Luke Kibet wurde Dritter.
9871 Teilnehmer aus 45 Ländern waren am Start.
Die Veranstaltung war hervorragend organisiert.
Unsere 5 x 5 km Frauenstaffel landete auf einem hervorragenden dritten Platz.
Von 5600 Teilnehmern über 25 km landete ich auf einem für mich sehr guten 223.Gesamtplatz.
In einem kontrollierten Rennen erreichte ich sehr zufrieden in 1:50:30 Std. (HM:1:33:07) das Ziel im Berliner Olympiastadion. Da eine Wirbelblockade zu Beginn der Woche im Laufe der nächsten Tage abklang, konnte ich beim 25er starten und war sehr zufrieden mit meiner Leistung. So schnell war ich seit 4 Jahren nicht mehr über 25 km gewesen.
So kann es weitergehen. |
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| Vorbericht: 25 km von Berlin |
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Paul Tergat kann bei den BIG 25 Berlin am kommenden Sonntag nicht starten. Der ehemalige Marathon-Weltrekordler aus Kenia hatte großes Pech und verletzte sich bei seinem letzten Trainingslauf vor dem geplanten 25-km-Rennen am Rücken. Auf einer nach Regenfällen nassen Laufstrecke in Kenia war Paul Tergat ausgerutscht und gestürzt. Als hochkarätiger Ersatzmann für Paul Tergat wurde ganz kurzfristig noch ein anderer kenianischer Weltklasseläufer verpflichtet: Der aktuelle Marathon-Weltmeister Luke Kibet. Der 26-jährige Kenianer hat das Rennen bereits 2005 gewonnen und war zuvor 2004 Zweiter in 1:12:52 Stunden. Damals wurde er nur geschlagen von Paul Kosgei (Kenia), der mit 1:12:45 den heute noch gültigen Weltrekord aufstellte.Es ist uns ganz kurzfristig mit Hilfe von Paul Tergats Management gelungen, einen weiteren hochkarätigen Ersatzläufer zu verpflichten. Matthew Koech wird nun neben Luke Kibet als Favorit ins Rennen gehen“, sagt Christoph Kopp, der für die Verpflichtung der Eliteathleten zuständig ist. Der Kenianer bewies in diesem Jahr bereits ausgezeichnete Form, als er beim Halbmarathon in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) als Fünfter die Weltklassezeit von 59:54 Minuten erzielte.Bei den Frauen wird am Sonntag unter anderen Titelverteidigerin Peninah Arusei an den Start gehen. Die 30-jährige Kenianerin hatte das Rennen mit Ziel im Berliner Olympiastadion im vergangenen Jahr in der Streckenrekordzeit von 1:24:10 Stunden gewonnen. Dabei trifft Peninah Arusei, die eine Halbmarathon-Bestzeit von 68:20 Minuten hat, auf Magdaline Mukunzi und Pauline Wangui (beide Kenia). Mukunzi ist mit ihrer Halbmarathon-Bestzeit von 68:52 Minuten in etwa im gleichen Leistungsbereich wie Arusei. Wangui hat in diesem sowie im vergangenen Jahr den hochklassigen Den Haag-Halbmarathon gewonnen. Dabei erzielte sie 2008 ihre Bestzeit von 69:49 Minuten. In jenem Jahr war sie zudem Zweite beim Berliner Halbmarathon in 69:51. In diesem März gewann sie das 20-km-Rennen ,Alphen aan den Rijn’ in Holland mit einer persönlichen Bestleistung von 66:39.
Aus unserem Verein werden Michael Kautz, Wilfried Köhnke und ich über die 25 km am Start sein, wobei mein Ziel es sein wird, den Lauf unter 1:55 Std. zu beenden. Unserer Frauenstaffel werden gute Chancen auf einen Podiumsplatz eingeräumt. Nach 2007 (Männerteam mit mir Platz 3 in der Gesamtwertung) und dem 3.Platz in der Frauenwertung (2008) könnte der dritte Podiumsplatz in Folge winken.
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| 21.Residenzlauf in Würzburg |
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21.Residenzlauf in Würzburg
Fast 7000 Teilnehmer nahmen an einem sommerlichen 26.04.2009 mit Temperaturen um 26 Grad am 21.Residenzlauf in Würzburg teil und sorgten vor fast 20.000 Zuschauern für einen neuen Teilnehmerrekord. Auf Empfehlung von Christoph Kopp, der wieder zahlreiche Weltklasseathleten in die Residenzstadt lockte, nahm ich als leistungsorientierter Senioren –Breitensportler für vier Tage den Weg mit dem ICE von Berlin nach Würzburg auf mich und verlebte dort bei sommerlichem Wetter eine schöne Zeit. Neben einer Stadtrundfahrt, einer Schifffahrt auf dem Main und vielen anderen interessanten Dingen, stand am Sonntag der 10er Wettkampf an. Nach dem USA-Aufenthalt (mit 5er Wettkampf in 18:45 min.) und einen heftigen Jetlag war ich noch nicht so fit, um mein Ziel SUB: 40 min. in die Tat um zu setzen. Schwül-warme 26 Grad um 14.00 Uhr beim Start, eine 2,5 km lange Runde mit drei Anstiegen, welche somit zwölf Anstiege zur Folge hatten, dazu müde Beine, dass hieß für mich nach dem ersten Kilometer, welchen ich in 3:52 min. durchlief, ganz, ganz ruhig und kein Stress machen. Mein Kreislauf „wackelte“ und die Beine wollten nicht wie ich wollte, zwar feuerte mich meine Frau hervorragend an, aber ich ging kein Risiko ein und lief „locker“ die 4 Runden durch. Das hatte zur Folge, dass ich zwar von 1814 Teilnehmern auf Gesamtplatz 136 landete, aber mit 42:48 min. (10:29, 10:58, 11:23, 10:26-Rundenzeiten) fast genauso „schnell“ lief, wie ich beim HM in Berlin am 05.04. bei 10 km lockerer durchgegangen bin. Nach dem Duschen im Athletenhotel Amberger sah ich mir mit meiner Frau und den 20.000 Menschen an der Strecke noch den „Lauf der Asse“ an. In der Zwischenzeit hatte sich mein Kreislauf wieder stabilisiert, 76 Läufer mussten auf Grund der heißen Temperaturen ärztlich versorgt werden, und so sah ich trotz Hitze und schwerer Strecke hervorragende Leistungen. 16 Männer blieben unter 30 min. (Sieger Chebii in 28:08 min.) und 10 Frauen unter 35:20 min. (Siegerin Momanyi in der Weltklassezeit von 31:32 min.) Die Veranstaltung war hervorragend organisiert und hatte ein tolles Rahmenprogramm und eine tolle Stimmung an der Strecke. Sollten die Organisatoren den Streckenverlauf in Zukunft auf den unteren Bereich der Residenz verlegen, dann könnten sogar erheblich schnellere Zeiten von den Weltklasseathleten gelaufen werden. Ein Dank an dieser Stelle an meine Frau und Christoph Kopp für die tolle Unterstützung vor Ort.
Nachtrag: Am 05.05.2009 habe ich eine unglückliche Bewegung gemacht und womöglich mir eine schwere Verletzung zugezogen.
Näheres hier auf dieser Seite.
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| 29. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON |
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25.193 Athleten aus 85 Nationen hatten für den 29. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON gemeldet, darunter 21.725 Läufer über die 21,0975-km-Strecke. Bei idealen Temperaturen von rund 13° Celsius und trockenem Wetter war lediglich der leichte Wind etwas störend für die Topläufer. Rund 170.000 Zuschauer feuerten begeistert die Teilnehmer an.
Ich wollte den Wettkampf über die knapp 21,1 km genießen und konstant mein Tempo laufen. Ich war nach diesem Wettkampf positiv überrascht, dass durchschnittlich 57 km pro Woche Lauftraining reichen, um an einer 1:30er Zeit zu kratzen. Meine Durchgangszeiten 5 km (21:40), 10 km (43:13), 15 km (1:04:50), 20 km (1:26:37) und ins Ziel lief ich sehr zufrieden in 1:31:16 Std. Das war der 997.Gesamtplatz.
Nun geht es 14 Tage nach Orlando (Florida) und anschließend zum Würzburger Residenzlauf.
Ausführliche Berichte von unseren Aktiven bei den beiden Halbmarathon-Wettkämpfe findet Ihr unter http://www.polizei-sv-la.de/
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| Saisonstart beim Berliner Halbmarathon |
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Erfreulich ist, dass sich diese Homepage einer großen Beliebtheit erfreut, so u. a fragte Andrea Schramm (ZDF) hinsichtlich eines Filmprojektes zum Thema „Was passiert, wenn man die 40 überschritten hat? Welche Höhen und Tiefen gibt es? Was passiert mit dem Beziehungen?“ an. Sportlich bin ich wieder meist 4x läuferisch in der Woche unterwegs, durchschnittlich gute 50 km pro Woche, ruhige Läufe standen und stehen auf dem Programm, erst ab Mitte März absolvierte ich flottere Tempo- und Dauerläufe, leider wurden daraus wieder stressige Tempobolzereien (man wird leider nie klug) bei Regen und tiefen Temperaturen, so dass mein Körper wieder die Reizleine zog und ich mental wieder down war, einmal in der Woche „radel“ ich auf dem Heimtrainer eine halbe Stunde und absolviere 2x in der Woche ein Ganzkörper-Kräftigungsprogramm. Im Zentrum für Sportmedizin führte der bekannte Dr.Folker Boldt einen Gesundheits- und Herzcheck „Wie gesund ist mein Herz?“ mit Kardiologische Untersuchung, Ruhe- und Belastungs- EKG, Farbdoppler- Echokardiographie am 12.02.2009 mit mir durch. Für die Gesundheit habe ich mir 140 EURO gerne „ans Bein gebunden“. Außerdem standen im März zwei weitere Kontrolluntersuchungen an, zum Glück war hier alles im grünen Bereich. Ein dank gebührt an dieser Stelle auch Frank Weidemann (Physio Emotion GMBH), der mich als Osteopath seit Juli 2008 betreut, ist zwar jedes Mal mit einem geldlichen Aufwand von 55 Euro verbunden, aber die Muskeln und Gelenke sind über 41 Jahre alt und bedürfen somit einer besonderen Pflege und je 10 Jahre Leistungssport Fußball mit fast täglichem Training und leistungsorientiertes Laufen als Breitensportler (1998-2007) haben mentale und körperliche Spuren hinterlassen. Auch der Krankengymnastik –Praxis Fröhlich in Buckow gebührt ein großer Dank, seit 2003 bin ich dort Stammgast. Meine Trainingsgruppe ist sehr gut in Schuss und errang einige beachtliche Erfolge bei den Norddeutschen Crossmeisterschaften (Heike W35 ND Meisterin) und den 10 km Landesmeisterschaften (Heike W 35 3.Platz), sowie beim Plänterwaldlauf (5 km Siegerin Claudia und 15 km-Siegerin Heike). Ich selbst wurde leider erneut am 02.03.2009 am Kiefer operiert und werde daher meinen Saisoneinstieg erst am 05.04.2009 beim Berliner Halbmarathon geben, wenn gleich dort keine Wunderdinge zu erwarten sind. Mitte Februar war ich mit meiner Trainingsgruppe über 15 km unterwegs und lief ohne voll am Limit zu laufen eine 1:05:59. Ohne jeglichen Zeitdruck werde ich am 05.04. an den Start gehen und die 21,1 km auf der sehr schönen Strecke genießen. Nach einem 14 Tage andauernden USA-Trip der mich hoffentlich mental wieder in Schwung bringt, will ich beim Würzburger Residenzlauf am 26.04.2009 über 10 km laufen. Nach einer kurzen Regenerationsphase nach dem Berliner Halbmarathon will ich in Orlando (Florida) morgens um 6.00 Uhr bei Temperaturen um 15 Grad einige Laufeinheiten absolvieren. Da werden der Kopf , die Muskeln und Gelenke „frei“.
Euch wünsche ich eine tolle und erfolgreiche Frühjahrssaison.
Bis bald Euer Andrej
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| Seuchenjahr will nicht enden |
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| Freute ich mich noch über den tollen Lauf in Frankfurt, da lag ich schon 10 Tage später im Vivantes Klinikum Neukölln und dort wurde nach einer Nierenkolik ein Nierenstein entfernt. Leider traten nach der OP unerfreuliche gesundliche Komplikationen auf. An einen geplanten Trainingsbeginn Anfang Dezember ist derzeit überhaupt nicht zu denken. Ich hoffe, dass mir im kommenden Jahr solch ein Seuchenjahr wie dieses Jahr erspart bleibt. |
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| 3.Platz beim Frankfurt-Marathon (Staffel) |
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Das Beste hebt man sich wohl zum Schluß auf. Dank einer hervorragenden Mannschaftsleistung errangen wir am 26.10.2008 in der Besetzung Erik Habermann, Cathleen Habermann, Christian Schieber und meiner Person von 1500 Marathonstaffeln ( VGF- Staffelwettbewerb),welcher im Rahmen vom diesjährigen Frankfurt Marathon durchgeführt worden ist, einen hervorragenden 9 Gesamtplatz (2:51:01) und in der Mixedwertung wurden wir sogar Dritter. U.a.liefen Falk Cierpinski, Arne Gabius, zahlreiche Weltklasse-Triathleten wie Norman Stadler (Siegerteam in 2:28:25 Std.), Joey Kelly (Kelly Family) und viele ehemalige deutsche Spitzenläufer die jeweiligen Einzelstrecken. Klasse auch das Ergebnis unser zweiten Mannschaft mit dem 52.Gesamtplatz. Ein großer Dank gebührt an dieser Stelle Dir liebe Sandra und Dir lieber Christoph für die Organisation dieses tollen Wochenendes. Hotelbuchung, Shuttle Service, Teilnahme an der " Get together Party" und vieles mehr. Alles hat hervorragend geklappt und ich denke, dass wir Berlin mit einem dritten Platz in der Mixedwertung gut vertreten haben. Die gesamte Veranstaltung war hervorragend organisiert, das Wetter war läuferfreundlich, unser Ergebnis topp, was will man mehr? Mit diesem Lauf beende ich meine sehr wechselhafte Laufsaison 2008. Die Blessuren werden nun behandelt und somit hoffe ich dann Anfang Dezember 2008 mit einem größeren Trainingsumfang und vielen langen ruhigen Einheiten bei den geplanten Wettkämpfen 2009 über 10 km bis 25 km wieder für mich gute Laufzeiten zu erzielen. Mit meinem gestrigen Einzelergebnis in einem Crescendolauf über 14,2 km (58:24 min.) war ich mehr als zufrieden (Ziel war:59:59) und ich fühlte mich während des Laufes hervorragend. So habe ich mir das Beste für dieses Jahr wirklich bis zum letzten Lauf in diesem Jahr aufgehoben. Einen ausführlichen Bericht über den Lauf erhaltet Ihr unter http://www.polizei-sv-la.de/
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| 2.Platz in Jüterbog |
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Beim 4.Fläminglauf in Jüterbog konnte ich über 5 km meine gute Laufzeit von Sibenik (Kroatien) mit einer 18:51er Zeit und dem zweiten Gesamtplatz bestätigen. Heike gewann die Frauenwertung und lief in 20:38 min. eine persönliche Bestzeit. Stefan gelang mit einer 20:33 min. das Gleiche. Beide begannen vor 2 Jahren mit dem Lauftraining und haben sich durch ihren Willen sich stetig unter meiner Anleitung weiterzuentwickeln, sehr positiv läuferisch entwickelt. |
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| Leichtathletik-Manager 2008 |
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1.008 „Manager“ aus ganz Europa beteiligten sich an dem Leichtathletik –Managerspiel von „Leichtathletik.de“ und „Leichtathletik“. Neben Trainern wie Olaf Beyer (Potsdam), Chefredakteur Christian Fuchs (Leichtathletik) und vielen deutschen Spitzenathleten nahm auch ich an diesem Managerspiel teil. Mit 812 Punkten errang ich den 97.Platz. Zwischenzeitlich lag ich auf Platz 49, verlor aber beim letzten Wettkampf (Weltfinale in Stuttgart) eine besserePlatzierung. Die Veranstalter Reisebank, Leichtathletik und Leichtathletik.de lobten Preise im Wert von 2000 Euro aus.
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| 14.hella Hamburger Halbmarathon, danach OP |
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Der Veranstalter konnte am 29.06. über 5250 Teilnehmer begrüßen (Teilnehmerrekord). 10.000 Zuschauer an der Strecke feuerten die Aktiven an und sorgten für eine gute Stimmung. Bei 18 Grad um 10.00 Uhr am Start und 24 Grad im Ziel war es für einen Halbmarathon zu warm. Weltklasseläufer Peter Kiprotich (Kenia) gewann in 63:43 min. Der starke Wind und die Wärme verhinderte eine bessere Zeit, so der Sieger. Auch für mich war es nicht das richtige Laufwetter. Zwar konnte ich mich über den 108. Gesamtplatz freuen, aber nach 20:52 (5 km) und 42:06 (10 km), musste ich der Wärme Tribut zollen und kam in 1:32:12 Std. ins Ziel. Dieses war mein letzter Halbmarathon im Sommer. Es machte ab km 13 keinen Sinn meine Gesundheit zu gefährden, mein Ziel eine Zeit unter 1:29 Std. zu laufen wäre nur möglich gewesen, wenn ich mich total verausgabt hätte. Dieses war es mir einfach nicht Wert, bei diesen hohen Temperaturen. Eigentlich war geplant, dass ich am 07.07.2008 mit der umfangreicheren Trainingsplanung für die Herbstsaison beginne. Daraus wurde es erst einmal nichts. An diesem Tag wurde ich zum sechsten Mal innerhalb von vier Jahren am Kiefer operiert und daher musste ich eine 7 tägige Trainingspause einlegen.
Mehr unter: hella%20Halbmarathon%20Läufer%20-%20hamburg1video" class="sponsor" target="_blank">Video vom Hella Halbmarathon |
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| 3.Lichtenauer Wasserlauf |
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Am 06.07.2008 fand der sehr gut organisierte und gut besetzte Lichtenauer Wasserlauf statt. Über 1000 Teilnehmer gingen über 800 Meter, 5,4 km und 10 km an den Start. Die von mir trainierten Athletinnen Claudia Nawratil (W40) und Heike Doliva (W35) wurden jeweils Zweite in ihren Altersklassen. Ich war mit meiner Leistung auf der schweren, weil kurvenreichen und mit drei heftigen Anstiegen versehenen Strecke sehr zufrieden. In 21:16 min. (5 km in 19:35 min.) kam ich auf den 17.Gesamtplatz.
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| Senioren Landesmeisterschaften |
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Bei den offenen Berlin-Brandenburgische Seniorenmeisterschaften am 8.06.2008 in Berlin - Stadion Hakenfelde waren fast 600 Teilnehmer bei sehr sommerlichen Bedingungen (ganztägig sonnig und Temperaturen von 27-31 Grad) am Start. Vom PSV waren sieben Teilnehmer am Start, welche 5 Medaillen gewannen. Mein Ziel war es, mir einen schönen Zweikampf mit Sportfreund Bauer aus Potsdam, welcher bereits eine 2:18er Zeit in diesem Jahr lief, über 800 Meter zu liefern. Bis 550 Metern konnte ich mithalten (200 Meter in 34 sec., 400 Meter in 69,2 sec. und 87,0 sec. über 500 Meter), dann war leider mein „Akku“ leer und ich „joggte“ ins Ziel. Glückwunsch an Sportfreund Bauer aus Potsdam zum dritten Platz. Aber ich kann mit den fünf Bahnwettkämpfen und dem zehnmaligen Bahntraining in diesem Jahr zufrieden sein. Eine persönliche Bestzeit sprang über 1500 Meter (4:46,06) heraus und mit der wieder gewonnenen Schnelligkeit dürfte eine gute Basis für die weitere Saison geschaffen sein. Leider stellten sich die Beschwerden, welche ich seit ca. 10 Tagen an beiden Füßen wieder einmal habe, als Kapselverletzung heraus. Laufen mit Bandagen kann ich, aber auf Bahntraining (kurze Tempoläufe) und Bahnwettkämpfe muss ich für die kommenden 4 Wochen verzichten. Momentan ist aber der Start beim Hamburger Halbmarathon (29.06) nicht in Gefahr. Dieser Lauf ist dann der Start für die Vorbereitung auf die Herbstsaison 2008.
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| Polizei SV Abendsportfest |
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Im Jahr Eins nach meinem Ausstieg als sportlicher Leiter beim Polizei SV Sportfest präsentierte sich leider diese Veranstaltung wie mein gesundheitlicher Zustand: kränklich. Insgesamt war dieses Bahnsportfest relativ schwach besetzt (48 Teilnehmer) und auch die Organisation ließ an einigen Stellen zu wünschen übrig. So lief ich fast ohne Konkurrenz meine zwei Runden. Nach einer „Joggingrunde“ von 79 sec., konnte ich mich nochmals aufraffen und steigerte mich immerhin in der zweiten Runde auf 69 sec. und kam somit auf eine 2:28,10 min. Erfreulich war aber, dass zwei meiner von mir trainierten Athleten persönliche Bestzeiten über 100 und 200 Meter liefen. Auf Grund der starken Belastung beim Bahntraining und den Bahnwettkämpfen traten nach dem Lauf im Katzbachstadion und einem Bahntraining am Mittwoch vor den Seniorenmeisterschaften (08.06) leider erneut Probleme im Vorder -und Hinterfuß auf, welche sich an beiden Beinen bis zum Knie hochziehen, so dass ich die Bahnsaison nach den Seniorenmeisterschaften beenden werde und erst einmal auf schnelle, kurze Tempoeinheiten verzichte und erst einmal eine drei tägige Trainingspause eingelegt habe.
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| OSC Abendsportfest |
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Beim traditionellen OSC Abendsportfest am 22.05.waren erfreulicherweise sieben PSVer, bei 19 Grad und leichtem bis mäßigem Wind, am Start. Ich nutzte ohne ein spezielles Training dafür absolviert zu haben, den 400 Meter Lauf als Testlauf für die Senioren-Landesmeisterschaften am 08.06.2008 über 800 Meter. Leider wurde der B-Lauf über die Stadionrunde mit einer 30 minütigen Verspätung gestartet, so dass bei mir die Spannung fast komplett bei mir flöten ging. Dieses machte sich auch auf den ersten 200 Metern bei mir bemerkbar. Mit 33,97 sec. ging ich durch, „zündete“ dann den Senioren-Turbo und kam sehr zufrieden in 65,12 min. ins Ziel. Ich wurde zweitschnellster Master-Läufer hinter einem Sportfreund aus Italien. Einen ausführlichen Bericht über diese Veranstaltung gibt es demnächst auf der neuen PSV-Homepage unter www.polizei-sv-la.de.
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| Wer bin ich? |
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Eine bewegte sportliche Vergangenheit habe ich. Von 1977- 1986 spielte ich leistungsmäßig Fußball und wurde in dieser Zeit Berliner Vizemeister (D-Jugend) und mehrfacher Staffelmeister (1980/82/84). Als ehemaliger Auswahlspieler nahm ich mit dem Hermann-Hesse-Gymnasium 1982 an der Endausscheidung von "Jugend trainiert für Olympia " (deutsche Meisterschaft der Schulen) teil, nach dem ich mit meinem Team Berliner Vizemeister der Schulen geworden bin. In insgesamt 430 Spielen erzielte ich über 270 Tore. Durch eine schwere Knieverletzung beendete ich Ende 1986 meine aktive, leistungsmäßige Fußballlaufbahn. Zu meinen sportlichen Höhepunkten zählten u.a. Spiele gegen Eintracht Frankfurt, Hamburger SV ,Borussia Dortmund, NAC Breda (Niederlande) , sowie Spiele gegen die Nationalmannschaften von Polen, den USA und der Türkei. Meinen ersten Laufwettkampf bestritt ich 1980. Über 800 Meter in 2:23,8 min. Dritter der Berliner Grundschulen. Bis 1985 wurde ich mehrfacher Berliner -und Bezirksmeister der Schulen. Nach einer läuferischen Pause von 1986-1995 trainierte ich beim LC Stolpertruppe Berlin von Mitte 1996-1999. 1999 nahm ich an den deutschen Marathonmeisterschaften in Hamburg teil und in diesem Jahr wurde ich Dritter der Berliner Seniorenmeisterschaft (M 30) über 5000 Meter. Von Oktober 1999 bis Juni 2007 trainierte ich in der Trainingsgruppe Christian Schieber, in dieser Zeit schloss ich mich im Oktober 1999 dem Polizei SV Berlin an. Seit diesem Zeitpunkt erfolgte die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften (Marathon 1999 und 2002), Norddeutschen Meisterschaften (10 km in Wolfenbüttel 2000 und 2006 in Falkensee) und an den Berlin-Brandenburgischen Landesmeisterschaften. Bei den deutschen Meisterschaften im Rahmen des Berlin-Marathons 2002 lief ich mit 3:01:36 Std., meine bisher zweischnellste Zeit überhaupt. Die herausragenden Ergebnisse aus den Jahren 2003 und 2004 waren die 1:22:00 Std. beim Berliner Halbmarathon 2003 und die 35:51 min. beim Leipzig Marathon 2004 (Sport-Scheck-Lauf über 10 km) über 10 km. Im Zeitraum von 2000-2004 lief ich durchschnittlich 80-85 km, in Spitzen 150 km, in der Woche. Im Juni 2005 zog ich mir einen Fußbruch samt Bänderriss im linken Knöchel zu. Seit Frühjahr 2006 trainiere ich , nach Trainingsplänen von Christian Schieber, 4-5 x in der Woche mit einem durchschnittlichen Kilometerumfang von 60-70 km, in Spitzen 90 km und wurde 2007 Landesmeister in der M35 über 800 Meter und nahm an den Senioren-Europameisterschaften teil. Seit Oktober 2006 trainiere ich eine 6 köpfige Trainingsgruppe und bin ehrenamtlicher Trainer im PSV und seit März 2008 Pressewart und zuständig für die PR-Arbeit im Verein. Nun mehr zähle ich seit 2008 zu den „Lauf-Masters“ und will auch im „höherem Alter“ noch versuchen mit effektiveren Trainingsmethoden mit „nur“ 4-5 x Training in der Woche in den kommenden Jahren noch mal versuchen, an meine sportlichen Glanzzeiten von 2000-2004 ansatzweise anknüpfen zu können |
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| VCM 2008- ein tolles Fest |
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Der Teilnehmerrekord von 30.072 Meldungen und der Streckenrekord durch Abel Kirui von 2:07:38 Stunden waren zwei Glanzpunkte eines außergewöhnlich gelungenen Lauf-Festivals. Über 350.000 Zuschauer auf den Straßens Wiens feuerten die Teilnehmer an. 30.072 Läufer aus über 100 Nationen waren zur 25. Ausgabe des Wiener Marathons an den Start gegangen. Abel Kirui, im vergangenen Jahr Zweiter des Berlin-Marathons hinter dem Äthiopier Haile Gebrselassie, setzte sich nach 35 Kilometern von seinen Konkurrenten ab und lief einen Vorsprung von einer knappen Minute auf den Zweitplatzierten Duncan Kibet (Kenia; 2:08:33 h) heraus. Temperaturen von etwa 20 Grad sorgten für nicht ideale Bedingungen. „Wenn es am Ende nicht so warm gewesen wäre, hätte ich noch schneller laufen können“, sagte der Sieger, der seine Bestzeit von 2:06:51 Stunden im vergangenen Jahr in Berlin gelaufen war. Er lag bis km 39 auf Kurs 2:06:50 Std. Beim Berlin-Marathon im September will er versuchen den Weltrekord anzugreifen. Beim Start um 9.00 Uhr in der Uno-City strahlte die Sonne bei 12 Grad mit den Teilnehmern um die Wette. Um 10.00 Uhr zeigte eine Uhr an einer Apotheke schon 17 Grad. Nicht nur mir war es zu warm. Die ersten 10 km ging ich beim Halbmarathonwettbewerb in 41:52 min. durch und war bis km 13 auf Kurs 1:27:50 Std. Plötzlich lief ich aber vier Kilometer nur noch zwischen 4:30 und 4:45 min. und war froh, dass ich die letzten 2,1 Kilometer in 8:10 min. gelaufen bin, so dass ich überglücklich am Heldenplatz in 1:29:55 Std. als Gesamt 264 von 8600 Finishern ins Ziel lief. Einen tollen 12.Platz erreichte ich bei den internationalen Polizei-Meisterschaften, welche im Rahmen des VCM ausgetragen worden sind. 250 Teilnehmer aus 10 Ländern nahmen daran teil. Neben der für mich zu hohen Temperaturen wurde mir wohl zum Verhängnis, dass ich bei km 10 nichts getrunken und mir nur Wasser über den Kopf geschüttet hatte. Dennoch ich bin mit diesem Lauf in Wien sehr zufrieden und habe 4 tolle Tage in Wien verbracht. Nun werde ich eine Woche regenerien und mich dann auf einige Bahnwettkämpfe vorbereiten. Der Lauf in Wien macht Mut noch einige gute Wettkämpfe in diesem Jahr zu absolvieren.
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| Testlauf beim Britzer Garten Lauf |
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Beim traditionellen Britzer Garten Lauf am 09.03.2008 nahm unsere Laufgruppe leider ohne Viktoria (Erkältung) und Heike (Stressfraktur) teil. Claudia wurde über 5,5 km auf der welligen Strecke mit drei heftigen Anstiegen in 28:33 min. zweitbeste Frau. Stefan kam in 25:04 min. auf Gesamtplatz 13 von 60 teilnehmenden Teilnehmern über diese 5,5 km. Andrej erreichte in 21:38 min. den 10.Gesamtplatz. Sieger wurde Jens Freudenau (LG Rapid Dortmund) in neuem Streckenrekord von 17:20 min. vor dem Sieger des SCC Fun- Laufs im Januar im Plänterwald Norman Paul Repkow (SCC) in 17:25 min. Insgesamt gingen in fünf Laufwettbewerben über 600 Teilnehmer an den Start. Für mich war der Lauf eine nette Abwechselung und bei Temperaturen zwischen 7 und 9 Grad, sonnigem Himmel, aber zum Teil heftigem Wind machte das Laufen S
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| Offene Senioren Landesmeisterschaften am 10.02.2008 |
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Am Sonntag, den 10. Februar 2008 trafen über 350 Senioren zu ihren Offenen Berlin-Brandenburgischen Hallenmeisterschaften in Potsdam aufeinander. Das Leistungsniveau dieser Landesmeisterschaften war überraschend hoch und zahlreiche Senioren- Welt- und Europameister waren am Start. Mit 5 Goldmedaillen, 2 Silber –und 3 Bronzemedaillen, sowie drei vierten, einem fünften und zwei siebten Plätzen erzielten wir ein hervorragendes Ergebnis. Unser Verein zählte zu den erfolgreichsten Vereinen bei diesen Meisterschaften. Die beiden ehrenamtlichen Seniorentrainer Heinz Mittmann (Gehen) und Andrej Woiczik (Laufen) waren mit ihren Athleten sehr zufrieden und freuten sich über die tollen Erfolge zu denen sie auch Beide mit einem Meistertitel (Heinz) und Andrej (2 x 4.Platz) ihren Anteil beigetragen haben. Andrej lief über die 1500 Meter in der M40 in 4:46,03 min. auch eine persönliche Bestzeit und verpasste nur knapp eine Medaille über die 200 Meter. Ein sehr erfreuliches Meisterschaftsdebüt gaben auch Claudia Nawratil (60/200 Meter), Stefan Riedel (60/200 Meter) und Heike Doliva (800 Meter- 2.Platz W35). Claudia gelang bereits im ersten Hallenwettkampf ihrer „Laufkarriere“ mit 32,08 sec. über 200 Meter die Normerfüllung (32,40) für die deutschen Meisterschaften der Senioren. Herzlichen Glückwunsch, liebe Claudia. Trainer Andrej ist stolz auf Dich.
Die anwesenden PSV-Fans machten eine tolle Stimmung und feuerten die Athleten hilfreich an. Danke an dieser Stelle für die Unterstützung.
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| 2007 –ein erfolgreiches Jahr für den Polizei SV Berlin |
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Dieses Jahr war ein Jahr der Weiterentwicklung für unseren Verein. Es wurden erstmals leistungsorientierte Laufgruppen im Jugendbereich und bei den Senioren gebildet, deren Betreuung durch Christian Schieber, Heinz Mittmann und Andrej Woiczik erfolgt. Unsere Geher errangen erneut WM- und EM- Titel im Seniorenbereich. Im Einzelnen wurde 1 WM-Titel, 3 EM-Titel, 6 DM-Titel und 4 BBM- Titel von unserem Geherteam errungen. Soweit sind unsere Läufer und Läuferinnen noch nicht, doch mit Silvio Nohke, Heike Doliva und Claudia Nawratil traten einige talentierte „Seniorensportler“ in den Verein ein. Unser leistungsstärkster Kurz- und Mittelstreckler war Andrej Woiczik von 11,77 sec. über 100 Meter (im Rahmen eines Läufer-Fünfkampfs) bis zum Meistertitel in der M 35 über 800 Meter. In der M 35 führt er die Berliner Bestenliste über 100 Meter und 1000 Meter an und ist über 800 Meter Dritter. Nicht nur in unserem Verein, sondern auch in Berlin zählt Silvio Nohke (M 40) zu den besten Langstreckenläufern. Seine tolle 1:18:01 Std. bei der Senioren –EM und Rang 12 (bei 25 Grad) in Regensburg und seine 1:18:00 Std. beim Berliner Halbmarathon sind tolle Zeiten. Mit den beiden genannten Läufern und Mario Reich, Erik Habermann und Stephen Preston erreichte man beim Run Berlin in der 5 x 5 km Staffel einen hervorragenden 3.Gesamtplatz. Bei Meisterschaften erreichten Wilfried Köhnke und die 3 x 1000 Meter Staffel (M40/45) Medaillenehren. Sehr schwer wiegt aber, dass auf Grund beruflicher und familiärer Gründe unsere leistungsstärksten Mitglieder mit Cathleen und Erik Habermann nur zwei bis Wettkämpfe in diesem Jahr bestritten haben. Beim AVON-Lauf wurde Cathleen über 5 km Vierte in 18:55 min und ist mit dieser Zeit auch PSV-Jahresbeste.
2008 werden wir versuchen in einer noch größeren Anzahl an Meisterschaften teil zunehmen und persönliche Erfolgen zu erringen.
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| Sportlicher Leiter hört auf |
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Presseinformation :16.11.2007 | Aktuell | Alexander Pochert
Flash-News des Tages
Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
Der bisherige sportliche Leiter Andrej Woiczik beendet seine Tätigkeit beim Berliner Traditionsmeeting vom Polizei SV Berlin. Von 2000-2007 war er beim Polizei SV Abendsportfest als sportlicher Leiter ehrenamtlich tätig und konnte internationale Läufer wie Patrick Makau, Magdalena Chemjor, Paul Biwott oder deutsche Spitzenläufer wie Carsten Schlangen, Matti Markowski, Franek Haschke, Carmen Rüdiger, Anja Carlsohn, Andreas Wichert und weitere 52 Medailliengewinner von deutschen Meisterschaften für dieses Meeting im Katzbachstadion gewinnen. Als Ehrengäste wohnten u.a. Andre Höhne, Stephane Franke und Christoph Kopp dieser Veranstaltung bei. In den Jahren 2005-2007 wurden drei Landesmeisterschaften im Rahmen dieses Meeting ausgetragen. Besonders in Erinnerung werden ihm zwei Weltrekorde und ein Europarekord der Sehbeeinträchtigten Nele Alder Barens (OSC Berlin) und der Sieg von Carsten Schlangen über 3000 Meter im Jahr 2006 über internationale Laufasse aus Kenia bleiben und die Zusammenarbeit mit Christoph Kopp im Jahr 2006. Andrej Woiczik steigt aus persönlichen Gründen als sportlicher Leiter mit sofortiger Wirkung aus, bleibt dem Verein aber weiter als Mittel-und Langstreckenläufer und als Trainer erhalten. Ein Nachfolger für ihn steht noch nicht fest.
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| Frankfurt Marathon 2007-ein Erlebnis |
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Es war wieder ein Erlebnis drei schöne Tage in Frankfurt verbracht zu haben. Christoph Kopp (sportlicher Leiter der Veranstaltung) hatte im Vorfeld alles ganz toll für mich organisiert. Vom Flughafen Frankfurt wurde ich mit einem flotten Auto abgeholt, konnte gleich im fünf Sterne Hotel Maritim in mein Zimmer und am Abend wurde ich zur "Get together-Party" eingelagen. (Foto mit Dieter Baumann und W.Aufenanger). Danke lieber Christoph für diese tolle Organisation. Es war ein Erlebnis mit einigen Kenianern der Gruppe von Dieter Hogen im Park am Freitag zu laufen, Dieter Baumann als sehr netten und witzigen Menschen näher kennen zulernen und einige mögliche Projekte zu besprechen.
So auch mit Long-Distance Inhaber Carsten Weinrich (Glückwunsch zu Deiner neuen Bestzeit von 4:08).Die Organisation war beim Frankfurt Marathon hervorragend. Es passte alles (bis auf meine 13 km Qual beim Marathon). Bei der Marathonmesse gab ich wieder mehr aus, als was im Vorfeld geplant war. Man könnte noch viel mehr schreiben, aber dieses soll nun fast alles gewesen sein.
2008 bin ich wieder dabei, aber mit hoffentlich mehr PSVern. Wir wollen ein tolles Erlebnis in Frankfurt gemeinschaftlich in der Marathonstaffel erleben. Auf geht es liebe PSVer. Auf zum Frankfurt-Marathon 2008.
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| Mein Lauf " Ich wäre besser ausgestiegen" |
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ich habe drei sehr schöne Tage in Frankfurt verbracht, leider war es mir nicht vergönnt die Laufsaison mit einem krönenden Abschluss zu beenden. Bei guten Witterungsbedingungen startete ich im Asics Block pünktlich um 10.00 Uhr. Ich fand sehr schnell mein geplantes Renntempo und fühlte mich stark eine für mich gute Zeit zu laufen. Die 5 km Abschnitte lief ich in 22:12,22:08,22:18,22:21,HM: 1:33:58, 22:30 sehr konstant und kam bei 2/3 der Strecke bei 2:04:59 Std. durch. Es deutete alles auf eine Endzeit auf 3:06/07 hin. Doch bei einer Brückensteigung bei km 29 spürte ich den mir bereits bekannten Schmerz im Vorderfuß. Ein paar hundert Meter weiter, machte der hintere Oberschenkel "dicht". Der Frust in mir stieg, es ging nichts. Der Oberkörper war gut drauf, ich fühlte ich topp in Form, nun wieder diese Schmerzen im Fuß. Auch Dehnen und Fußgymnastik brachten nicht den gewünschten Erfolg. Im nachhinein hätte ich zu diesem Zeitpunkt aussteigen müssen. Es war fahrlässig mit dann später noch auftretenden Schmerzen im linken Fuß sich bis km 40 zu schleppen. Bis dahin kam ich mit zwei längeren Gehpausen. Aus einer Mischung aus Glücksgefühl, mentaler Stärke und tiefem Frust kam ich in 3:19:24 Std. als 1371 von 11.000 Teilnehmer im Marathonlauf ins Ziel. Zum dritten Mal hintereinander bekam ich massive Fußprobleme beim Marathon, es wäre daher sinnvoll, dass erst einmal die Fußmuskelatur verstärkt aufgebaut wird und ein weiterer Marathonstart erst mal hinten angestellt wird. Im nächsten Jahr sind wir vom PSV mit mind. 1 Staffel am Start. Foto: mit Triathlon-Weltmeister Norman Stadler (er lief 2:32)
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| Matti Markowski läuft Streckenrekord |
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Seit 2001 veranstaltet der Polizei SV Berlin den Marienfelder Herbstlauf. Von anfänglich 80 Teilnehmern steigerte sich die Teilnehmerzahl auf nunmehr über 300 Teilnehmer. Im Rahmen vom Herbstlauf wird auch der bekannte "Berlin-Cup" ausgetragen. Neben vielen Breitensportlern sind auch bekannte deutsche Spitzenathleten beim Herbstlauf am Start gewesen. So zum Beispiel die Streckenrekordhalterin über 10 km Sylvia Renz (OSC Berlin)-EM Teilnehmerin 1998. In den Jahren 2005 und 2006 steigerte sie den Streckenrekord auf 37:03 min. Bei den Männern waren u.a. bislang Max Frei (USC Freiburg), Matti Markowski (U20 Vize-Europameister über 10.000 Meter-2007) und Thomas Lüdtke in Marienfelde beim Herbstlauf zu Gast. Der Streckenrekord stand bis 2007 bei 32:33 min. Aktuelle Presseinfo: http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=15057 Die Strecke ist amtlich vermessen und bestzeitentauglich. Sie ist flach und schnell. Veranstaltungsleiter ist der ehemalige deutscher Spitzenläufer Christian Schieber. In den Jahren 2001-2005 fungierte ich als Veranstaltungssprecher.
2007: Über 300 Teilnehmer begaben sich bei Temperaturen zwischen 3 und 6 Grad und nasskalten und windigem Wetter in verschiedenen Laufdistanzen auf die Strecken. Im 5 km -Lauf siegten bei den Männer der deutsche Spitzenläufer Micha Heidenreich (DM-Teilnehmer 800 Meter/2007) in 16:22 min. vor Christian Sperling (beide OSC Berlin). Bei den Frauen gewann Jana Temmler (OSC Berlin) im Sprint vor den Beiden von mir betreuten Läuferinnen Viktoria und Clarrisa Lehmeyer (beide Polizei SV Berlin). Der U20 Vize-Europameister über 10.000 Meter Matti Markowski (OSC Berlin) gewann unangefochten im neuen Streckenrekord von 31:36 min.vor dem dt. Vizemeister der Junioren über 1500 Meter Marcus Ailpen (LAC Berlin/33:20 min.).
Sehr erfreulich, dass sich die leistungsorientierte Trainingsarbeit von Christian Schieber, Heinz Mittmann und von mir sich deutlich bemerkbar macht.
Viktoria und Clarissa Lehmeyer, Johannes Stahn und Jan Rosenkranz (Jugendliche), sowie Stephan Riedel (Senior) liefen persönliche Bestzeiten über 5 km. Toll Johannes Zeit (12 Jahre)von 21:51 min. Macht weiter so !!!!
Sehr erfreulich auch der sechste Platz von Erik Habermann (ehemailger 15 min.-Läufer über 5000 Meter) und auch ich war sehr zufrieden. Nach sehr ruhigem Beginn von 12:22 min.über 3 km- gab ich in diesem Test für den Frankfurt-Marathon (28.10.) Gas und lief die beiden letzten Kilometer in 7:32 min. Mit Platz 8 , einer 90er Trainingswoche und mit Zuversicht fliege ich am kommenden Freitag nach Frankfurt. Mal sehen was raus kommt. Schneller als beim Berlin-Marathon möchte ich dort schon laufen. Ich hoffe meine gesundlheitlichen Probleme (Fuss/Schnupfen) bis Frankfurt noch besser werden und ich dort eine für mich gute Leistung erbringen kann. Run for Fun, aber gebe Dein Bestes.
Aktuelle Infos vom Herbstlauf unter:
www.krystya-korbella.de und www.leichtathletik.de
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| Long Distance Challenge 2007 |
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Die von Carsten Weinrich (Long Distance) und der Firma Falke erstmals ins Leben gerufene "Long Distance Challenge 2007" über 122,155 km in sechs Laufwettbewerben (u.a. Berlin Marathon) war ein voller Erfolg. Von 100 gestarteten Teilnehmern erreichten 66 glückliche Finisher das Ziel und erhielten ein wertvolles Laufpacket der Sportfirma Falke. Gesamtsieger der Laufserie wurde Bernhard Sill (SCC Berlin) in 7:36:55 Stunden. Schnellste Frau in 8:30:00 Stunden wurde die SCCerin Ramona Zenk. Ich landete auf einem sehr guten achtem Gesamtplatz in 8:58:19 Std. Ein Dank gebührt den Organisatoren für diese tolle Veranstaltungsreihe, bei er es dieses tolle Sportpaket als Preis gab. Leider kann ich im kommenden Jahr nicht an dieser Laufserie teilnehmen, da ich mich auf den Wien-Marathon (Halbmarathon) konzentriere und auf kürzere Laufwettkämpfe.
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| Berlin Marathon 2007 |
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Tolle Stimmung, tolles Laufwetter und ein sensationeller Weltrekord von Haile.
Der Testlauf für den Frankfurt Marathon am 28.10.2007 verlief bis km 33 sehr gut. Leider traten dann Fußprobleme auf, ich biss mich aber durch und kam noch in 3:17:55 Std. ins Ziel. |
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